Sabine dachte an Alex. Immer wenn sie an ihn dachte erregte es sie. Heute wollte sie seine Rückkehr nicht abwarten. Sie sah herab auf ihre Beine. Da sie kaum noch an die frische Luft ging, hatten sie eine sehr verführerische Blässe bekommen. Der helle Teint von nordischen Frauen hatte ihn sofort fasziniert. Sie starrte auf ihren Bauch. Er war makellos, besaß keine Falte, die nicht dort hingehörte. In der Sonne glänzte das kurze Schamhaar rotblond. „Wie wirke ich wohl auf ihn?“ fragte sie sich. Sie stand auf und trug einen langen Spiegel zum Fenster.  Nachtmittagssonne hüllte den Raum in sanftes Licht. Dann lehnte sie ihn auf dem Fußboden gegen einen Stuhl. Sie hockte sich auf den Teppich davor und öffnete langsam ihre Beine. Der Anblick war bezaubernd. Die Haut war makellos, die Möse rosig und voll. Sie achte an die Nächte mit ihm, diese leidenschaftlichen Ritte, bei denen er sie immer wieder zu neuen Höhen trieb. Nie trocknete sie aus dabei, egal wie viel er auch aus ihr heraussaugte. Sie war unter ihm eine nie austrocknende Quelle. Sabine war heiß darauf, auch sich selbst ihren Honig aus ihrem Körper zu holen. Mit den Fingern öffnete sie die beiden kleinen Lippen und begann, sie mit einer katzenhaften Behändigkeit zu streicheln.
Vorwärts und rückwärts bewegte sie die Finger, wie Alex es mit seinen langen, eleganten. Sie stellte sich seine braunen Finger auf ihrer Haut vor und welchen Gegensatz sie bildeten. Seine kraftvollen Finger verheißen eher Schmerz als Wollust auf ihrer Haut. Und trotzdem war seine Berührung ganz zart, sanft hatte er ihre Schamlippen zwischen seine Finger genommen, als berührte er Samt. Sie hielt sie jetzt genauso wie er, zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie spürte dasselbe Verströmen, das sie unter seinen Fingern gefühlt hatte. Tief aus ihrem Innersten heraus kündigte sich die salzige Feuchtigkeit an, trat heraus und benetzte die Lippen ihrer Möse. Als nächstes wollte Sabine wissen, wie sie wohl aussah, wenn Alex ihr befahl, sich umzudrehen. Sie legte sich auf die linke Seite, die Gesäßbacken dem Spiegel zugewendet. Jetzt konnte sie den schimmernden Spalt von der anderen Seite sehen. Sie bewegte sich, wie sie sich ihn bewegt hatte. Er war fasziniert von ihrem Arsch. Immer wieder musste sie ihm ihre Rundungen zudrehen. Sie sah, wie ihre eigene Hand über dem festen, runden Hügel auftauchte, den ihr Hinterteil bildete, das sie jetzt streichelte. Die andere Hand schob sich zwischen die Beine, der Spiegel warf das Bild zurück.
Mit dieser Hand fuhr sie nun vorwärts und rückwärts über ihre Fotze. Dann führte sie den Zeigefinger ein und begann, sich dagegen zu reiben. Jetzt überwältigte sie das Verlangen, von beiden Seiten gleichzeitig genommen zu werden. Sie steckte den anderen Zeigefinger in ihre hintere Öffnung. Wenn sie sich vorwärts bewegte, fühlte sie ihren Finger vorn; ließ sie sich rückwärts sinken, fühlte sie den anderen Finger. Es war, als liebkosten Alex und ein fremder Mann sie gleichzeitig. Er hatte ihr schon öfter gesagt, irgendwann würde er einen anderen Mann mitbringen, der sie mit ihm zusammen nehmen würde. Der Gedanke machte sie unendlich an. Der nahende Orgasmus schüttelte sie. Die Bewegungen wurden wilder. Schnell steckte sie mehr Finger in ihre Öffnungen. Sie spürte, wie die Finger fast schmerzhaft in ihr arbeiteten. Alles in ihr bäumte sich auf. Während sie sich im Spiegel betrachtete, kam der Höhepunkt. Sie sah, wie sich ihre Hände bewegten, sah, wie der Saft glänzte, sah ihr ganzes Geschlecht und den Spalt ihres Hintern feucht zwischen den Beinen schimmern. Ihr Stöhnen war fast ein quälender Aufschrie. Und dann bemerkte sie plötzlich, wie er in der Tür stand. Er schaute sie an. Sein Blick war starr. In diesem Moment gab es nur seine Gier.

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Träume am Nachmittag, 8.0 out of 10 based on 1 rating