Wir hatten uns zu viert in unserer Wohnung zu einer heißen Nummer getroffen: Zwei Paare, die nur ihr Vergnügen und die totale sexuelle Befriedigung im Auge hatten. Mein Mann und ich hatten unsere Stube extra dafür vorbereitet – neue, blickdichte Vorhänge angebracht, Kerzen verteilt sowie Sekt und Wein kühl gestellt. Um für etwaige Sonderwünsche unserer Freunde gerüstet zu sein, hatte Ralf außerdem noch unseren SM-Schrank geplündert und die verschiedenen Utensilien bereitgelegt. Nach einer kurzen Plauderzeit sollten wir beiden Frauen uns dann auf Befehl unserer ziemlich dominanten Männer gegenseitig ausziehen. Wir begannen nach dieser Prozedur, das Gegenüber genüßlich zu streicheln. Ich erforschte mit sanften Fingern ihre schlanken Formen, spielte mit den vorstehenden Brustwarzen und liebkoste zärtlich ihren schwarzen Bären. Sie dagegen konnte von meinem glattrasierten Dreieck gar nicht genug bekommen und ging alsbald in die Knie, um sich die Sache näher zu betrachten. Unsere beiden Männer – Ralf und Johannes – amüsierten sich prächtig über unser wollüstiges Vorspiel. Plötzlich trat mein Mann überraschend auf uns zu und befahl mir barsch, mich zu bücken.

Vor ihren erschreckten Augen ließ er mit voller Wucht einen Rohrstock auf meinen nackten Hintern klatschen. Ich war völlig unvorbereitet und ging keuchend in die Knie. „Küsse sie!” knurrte er und zog uns beide unsanft hoch. Ich sah in ihre panikerfüllten Augen und näherte mich ihrem Mund mit einer verzeihungheischenden Grimasse. Als sich unsere Lippen berührten, legte Ralf so richtig los und traktierte meine Rückenpartie mit Stockschlägen. Bald mußte ich mich an ihren Hals klammern, um nicht umzukippen. So standen wir beide eng umschlungen unter dem Gewitter von Hieben, die auf mich herunter prasselten. Nach einer unendlich langen Zeit war es endlich vorbei. Aus ihren Augen strömten mitleidig die Tränen, nur ich war viel zu wütend um zu weinen.

Ich drehte mich um und flammte ihn aus meinen braunen Augen an. „Das mußte jetzt sein, oder?” giftete ich los und rieb mir das schmerzende Hinterteil. „Genau” sagte er kurz angebunden „… und wenn Du nicht für den Rest des Abends leiden willst, dann halt jetzt die Klappe.” „Aber…!” Er schaute mich nur an. Mit einem schnellen Schritt trat er auf Brigitte zu und griff unter ihr tränennasses Kinn. „Ich möchte mich heute mal mit einer gehorsamen – und hübschen – Ehesklavin vergnügen!” Voller Zorn wollte ich ihm ins Genick springen, da wurde ich grob von hinten gepackt und zurück gerissen.

Johannes hielt mich mit festem Griff und bog mir schweigend den Kopf zurück, um mich zu küssen. Doch, obwohl ich im Normalfall seine Zärtlichkeiten durchaus schätze, war ich in dem Moment nicht in Stimmung, mich beruhigen zu lassen. Zu sehr schmerzten mich die Ungerechtigkeit und die Schläge. Ich riß mich los und boxte meinen Mann, ohne nachzudenken, heftig in die Seite. Und da war sie nun, die Katastrophe: Er ließ Brigitte, die schon einen recht verklärten Blick zeigte, abrupt los, drehte sich ruckartig zu mir um und befahl tonlos: „Auf die Knie, sofort!” In dieser Haltung zerrte er mich an meinen Haaren in eine Ecke. Auf einen Wink von ihm brachte Johannes die Handschellen und Fesseln. Sie banden mir die Hände auf den Rücken und zogen meine Beine so weit zurück, daß Ralf den Karabinerhaken von den Fußfesseln in die Handschellen einhaken konnte. Als ich protestieren wollte, verabreichte er mir noch einen Knebel.
So lag ich nun fest geschnürt auf dem Bauch und mußte mir über Stunden hinweg die erotischen DreierSpiele ansehen, während mir langsam, aber sicher die Glieder abstarben und mein Körper unerträglich schmerzte. Erst um kurz vor Mitternacht zeigte mein Mann Mitleid und band mich los.
Diesen Abend werde ich nie vergessen!

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