Bei mir gegenüber wohnt ein älterer Herr, er ist Witwer, lebt alleine, ist so ungefähr 65 J. alt. Vorigen Sommer bemerkte ich, dass er mich des öfteren beobachtete, wie ich auf meinem Balkon meine Wäsche auf der Wäschespinne aufgehängt habe.

Ich habe mir gedacht, dass ich ihm auf seine alten Tage mal eine Freunde machen sollte. Da ich ja sehr zeigefreudig bin und mich auch sehr gerne offenherzig präsentiere, habe ich einen schönen warmen Sonnentag abgewartet.

Irgendwann dann im Juli war es brütend warm. Ich habe meine Waschmaschine mit Wäsche bestückt und gewartet, damit ich die Wäsche aufhängen kann. In der Zwischenzeit überlegte ich, wie ich dem Nachbarn eine besondere Freude bereiten konnte.

Dann hatte ich es: ich würde dem Nachbarn ein geiles Schauspiel bieten. Daher zog ich meinen leichten Mini an, so kurz, dass er gerade meinen Arsch bedeckte.
Dazu ein transparentes Top. Den Slip ließ ich beiseite.

Nachdem ich die Wäsche in den Korb gelegt hatte, ging ich auf meinen Balkon und fing an, die Wäsche aufzuhängen. Ich lugte vorsichtig nach gegenüber. Der Nachbar war nicht zu sehen.

Ganz langsam hängte ich die Wäsche auf in der Hoffnung, den Nachbarn zu bemerken. Dann plötzlich entdeckte ich, dass sich die Gardinen gegenüber am Fenster bewegten und konnte erkennen, dass der Nachbar mich mit seinem Fernglas beobachtete. Das war mein Signal. Ich drehte mich beim Wäsche aufhängen so, dass mein Nachbar mich von allen Seiten beobachten konnte. Durch mein transparentes Top konnte er meine geilen Brüste sehen, was er nach meinem Dafürhalten auch sehr genoss.

Die Gardinen bewegte sich, ich sah, dass der Nachbar interessiert zu mir herüber sah.  Ich nutzte die Gelegenheit und bückte mich ganz tief über den Wäschekorb und tat so, als ob ich ein Wäschestück suchte. Ich wusste, dass mein Nachbar nunmehr ein tollen Blick auf meinen geilen Arsch und auf meine geile rasierte Fotze hatte. Dann nahm ich das Wäschestück und hängte es an die Wäschespinne und sah, dass der Nachbar die Gardine beiseite geschoben hatte.

Jetzt beschloss ich, aufs Ganze zu gehen.
Ich war jetzt fertig mit dem Wäsche aufhängen und legte mich in den Liegestuhl auf meinem Balkon.  Mein leichtes Röckchen schob ich hoch und spreizte meine Beine. Dabei achtete ich darauf, dass mein Nachbar immer einen tollen Blick auf das Geschehen hatte. Ich konnte erkennen, dass er mich noch immer interessiert beobachtete. Ich muß noch erklären, dass mein Balkon nur von dem Nachbarn eingesehen werden kann, da direkt gegenüber meines Balkons sein Fenster  liegt.
Ich genoss es sehr, wie mein Nachbar mich anschaute und wurde mit der Zeit unheimlich geil. Meine rasierte Fotze war mittlerweile ziemlich nass.

Plötzlich bewegte sich die Gardine gegenüber und ich konnte erkennen, dass mein Nachbar jetzt einen Fotoapparat hatte. Ich dachte, na….dann mal los. Es macht mir ja sowieso viel Spaß mich fotografieren zu lassen, so beschloss ich, mich geil zu präsentieren. Ich zeigte mich in allen möglichen geilen Posen und tat so, als ob ich ich nichts merken würde, als ob ich mich nur sonnen würde.
Irgendwann hatte mein Nachbar wohl genug fotografiert und packte den Fotoapparat weg. Ich bin dann vom Balkon und ging ins Wohnzimmer, immer noch tierisch geil.

Später sah ich, wie mein Nachbar anfing, seinen Wagen zu waschen. Ich überlegte, was zu tun sei. Da kam mir der geniale Gedanke, die Treppe zu putzen.
So geschah es, ich nahm meinen Putzeimer und ging nach draußen und fing an, die Treppe vor der Haustüre zu putzen. Mein Nachbar, der keine 3 Meter von mir entfernt sein Auto putzte, sah mich mit Vergnügen und grüßte freundlich zu mir rüber.

Mein Nachbar schielte immer mal zu mir, da ich mich natürlich tief zum Eimer bücken musste. Ich wusste, dass mein Nachbar mir von gegenüber tief in meine geile Fotze gucken konnte und dass erregte mich total. Daher habe ich mich natürlich fast nur ganz tief gebückt und dabei meine Beine auch auseinandergestellt um ihm einen noch besseren Blick zu bieten. Irgendwann war ich mit dem Putzen fertig und steckte  mir eine Zigarette an. Da ich kein Feuer zur Hand hatte, bot mir der Nachbar Feuer an. So kamen wir ins Gespräch. Mein Nachbar erklärte mir, ich sei eine sehr schöne und attraktive Frau. Ich bedankte mich für das nette Kompliment und sagte, wir könnten ja mal bei Gelegenheit eine Tasse Kaffee zusammen trinken. Er sagte zu. Ich verabschiedete mich von ihm und ging dann in meine Wohnung zurück.

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Mein geiler Nachbar, 7.4 out of 10 based on 14 ratings