Wochen später, ich hatte gerade meinen Müll in die Mülltonne gebracht, traf ich den Nachbarn vor der Türe. Wir begrüßten uns und wechselten ein paar Worte. Ich fragte ihn, ob er Zeit und Lust hätte auf ein Tässchen Kaffee bei mir wie neulich besprochen. Er freute sich und sagte zu. Um 5 Uhr nachmittags verabredeten wir uns.

Ich ging in meine Wohnung und überlegte, was ich denn zu diesem Anlass anziehen sollte. Schnell hatte ich mich entschlossen: einen sexy Minirock mit Reißverschluss und ein sexy halterloses Top. Drunter natürlich keine Unterwäsche und ohne BH. Dazu zog ich einen Strapsgürtel mit den dazu passenden schwarzen Stümpfen an.
Dann ging ich ins Bad und rasierte meine Fotze ganz glatt wie einen Kinderpopo. Mittlerweile war ich schon ganz geil und konnte es kaum erwarten, dass es
5 Uhr wurde.
Endlich um kurz vor fünf klingelte es, ich drückte den Türöffner und der Nachbar kam mit einem Strauß Blumen an. Ich war hingerissen un bedankte mich dafür.
Ich führte ihn ins Wohnzimmer, bot ihm an Platz zu nehmen und entschuldigte mich mit dem Hinweis den Kaffee zu machen und verschwand dann in der Küche.
Als der Kaffee fertig war, kehrte ich mit 2 Tassen zurück und schüttete uns den Kaffee ein. Ich setzte mich zu meinem Nachbarn. Wir kamen dann ins Gespräch. Er erzählte mir, dass seine Frau vor etwa 2 Jahren verstorben sei wegen eines Krebsleidens und er seitdem allein lebe. Er hatte keine Beziehungen mehr.
Bei mir ist es anders. Meine letzte Beziehung ist vor einem Jahr zerbrochen. Wir hatten verschiedene Lebensauffassungen. Zwischenzeitlich hatte ich jedoch mehrere Beziehungen, jedoch nur sexueller Natur, nichts festes.
Bei den Gesprächen bemerkte ich, dass mein Nachbar mich immer sehr liebevoll ansah. Mein Mini gab ja auch viel Bein frei und mein Top war so tief ausgeschnitten, dass man meine Titten fast sehen konnte.
Nach dem Kaffee fragte ich, ob wir noch was anderes trinken würden. Bier wäre gut, sagte mein Nachbar. Ich holte ein paar Flaschen Bier aus dem Keller und wir prosteten uns zu. Nach einiger Zeit wurde unsere Stimmung natürlich etwas gelöster und der Nachbar wurde mutiger. Er überschüttete mich jetzt mit Komplimenten. Er sagte, ich hätte ein schönes Gesicht, einen schönen Körper und tolle Beine. Ich bedankte mich und erwiderte, dass ich es sehr genießen würde, mich und meinen Körper zu zeigen und dass ich sehr tolerant sei. Er fände das sehr toll, dass eine so schöne Frau so freizügig denken würde, sagte er.

„Möchten sie mal meine schönen Beine anschauen?“ fragte ich ihn. „Oh, ja gerne“ entgegnete er. Ich zog meinen Mini etwas höher, so dass mein Nachbar meine Beine mit den schwarzen Strapsstrümpfen anschauen konnte. „Die sind ja wunderschön, darf ich sie mal berühren?“ fragte er. „Aber sicher doch“ antwortete ich.
Mein Nachbar rückte etwas näher zu mir und nahm ein Bein von mir hoch und streichelte darüber. Ich bewunderte seine zärtlichen Hände, wie sie erst meinen Unterschenkel und dann zu meinem Oberschenkel wanderten bis sie an meinem Strumpfansatz ankamen. Er legte mein Bein über seine Schulter und das andere Bein ruhte unten, so dass mein Rock hochrutschte und meine rasierte Fotze frei lag. Mein Nachbar schaute mich erstaunt an und war erfreut, dass ich mich ihm so freizügig ohne Slip präsentierte. Seine Hände wanderten weiter bis sie endlich zu den Innenseiten meiner Oberschenkel ankamen. Ich war mittlerweile unendlich geil geworden und spürte, wie sich mein Mösensaft in meinem Schoss sammelte.
Dann legte ich mich langsam hin und zog meine Beine weit auseinander und bot meinem Nachbarn meine geile Fotze zum Anschauen und streicheln an. Er spielte nunmehr an meinen Schamlippen herum und rubbelte meinen Kitzler. Ich stöhnte auf. Dann steckte er langsam einen Finger in meine Fotze. Ich hielt es nicht mehr aus und sagte: „Leck mich, leck meine geile nasse Fotze, schluck meinen Fotzensaft, komm endlich und steck deine Zunge in mich“. Er beugte sich zu mir herab und begann langsam an meiner Fotze zu lecken. Ich spürte seine Zunge an meinen Schamlippen und in meiner Fotze, drückte sein Gesicht ganz fest auf meinen Schoss. Mir wurde ganz anders. Dann plötzlich setzte er sich auf, nahm mich in seinen Arm und küsste mich inniglich. Seine Hände spielten dabei unter meinem Top an meinen Titten und meine Nippel wurden groß und steinhart. Ich glitt mit meinen Händen an seinen Hosenbund und bemerkte eine Beule in seiner Hose. „Oha“..dachte ich, er
steht. Ich zog seinen Reißverschluss auf und befreite seinen Pimmel aus der Hose. Für sein Alter sprang mir ein stattlicher Pimmel entgegen. Ich wichste ihn und er wurde größer. Ich beugte mich runter und nahm ihn zwischen meine Lippen und begann ihn ganz fest zu saugen. Ganz tief nahm ich ihn in meinen Mund auf. Ich saugte und saugte und bald merkte ich, dass sein Orgasmus nahte. Ich ließ es geschehen. Eine heiße Fontäne seines Samens ergoß sich schließlich in meinen Mund. Ich schluckte alles herunter, mmhhhhh……das war sehr geil und lecker, habe ich sehr begehrt.
Nach einiger Zeit meinte mein Nachbar, ich müsste doch auch einen Orgasmus bekommen. Ich legte mich wieder hin und ließ ihn an meiner Fotze lecken. Er leckte mich sehr intensiv und nach einiger zeit merkte ich, wie mein Körper langsam in Wellen immer geiler wurde und ich mich aufbäumte. Dann kam es mir mit aller Macht. Ich schäumte, mein Orgasmus war wild und unbändig. Mein Fotzensaft floß in Strömen in den Mund meines Nachbarn. Er leckte alles aus meiner Fotze auf.
Danach lagen wir erschöpft aber unendlich glücklich und erleichtert auf meiner Couch. Er streichelte noch eine ganze Weile zärtlich meine nackte Fotze und
ich seinen geilen Schwanz, der jetzt zusammengeschrumpft und sehr niedlich aussah.

Später am Abend verabschiedete sich mein Nachbar und bedankte sich für den schönen Nachmittag und Abend. Ich bedankte mich ebenfalls und wir vereinbarten, dass wir uns bald wieder treffen würden für noch viele geile Stunden und tolle geile Erlebnisse.

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Mein geiler Nachbar - Teil 2, 8.3 out of 10 based on 9 ratings