Es war schon immer eine sehr heiße Stimmung, wenn ich auf meinen Cousin traf, obwohl wir wirklich viel Zeit miteinander verbrachten. Er war halt genau mein Typ, schlank und muskulös und einfach nur toll. Wir verstanden uns wirklich sehr gut und das gab wohl noch den Rest dazu. Auch unsere Eltern dachten sich nichts dabei, wenn er bei mir übernachtete oder ich bei ihm, so hatten wir eben ein leichtes Spiel. Wir trafen uns regelmäßig am Wochenende und gingen auch zusammen auf die Piste. Mein Cousin Henry war 20 Jahre alt und hatte zum Glück schon den Führerschein, denn ich war mit meinen 18 Jahren leider schon zweimal durchgefallen.

An diesem Freitagabend machten wir auch wieder die Clubs der Stadt unsicher und wir tanzten durch die Nacht. Doch um drei Uhr sagte Henry zu mir er wolle nach Hause. Gut ich willigte ein und fuhr mit ihm nach Hause. Als wir zu Hause ankamen genehmigten wir uns noch ein Bier und gingen dann in sein Zimmer. Meine Tante und mein Onkel schliefen schon. Wir klappten das Sofa aus und legten uns völlig erschöpft hin. Natürlich machten wir auch noch den Fernseher an, wo um die Zeit nur noch irgendwelche Sexfilme liefen. Henry lag nur in Boxershorts neben mir und sagte auf einmal schau mal und hob seine Decke hoch. Ich erkannte sofort seine steife Latte. Das machte mich extrem heiß. Meine Hände glitten wie selbstverständlich in seine Shorts und ich spürte seinen knüppelharten Kolben an meinen Fingerspitzen.
Ich wichste den Schwanz von meinem Cousin und er zog mich quasi schon mit seinen lustvollen Blicken förmlich aus. Dann griff auch er mir fest an meine straffen Brüste und leckte mir wohlwollend an meinen Nippeln. Ich keuchte schon vor lauter Lust, denn Henry war eben genau mein Typ. In diesem Moment war es mir auch völlig egal, dass dieser gut aussehen Typ mein Cousin war. Er bäumte sich vor mich auf und zog mit seinen Lippen mein enges Höschen herunter. Das erregte mich noch mehr, denn ich konnte genau dabei zusehen. Dann spreizte er mit seinen Fingern meine Fotze und leckte mir genüsslich durch meine Spalte. Aber auch meine Rosette leckte er gierig. Das war wirklich ein sehr geiles Gefühl. Henry leckte und fickte mich immer wieder mit seiner Zunge und ich dachte noch so bei mir, dass hat er sicher schon öfter gemacht. Dann legte er sich neben mich in der 69 er Stellung und wir leckten uns gegenseitig den Schwanz und die Möse.

Diese Zungen Fickerei wurde immer wilder und unser Stöhnen wurde auch immer lauter. Dann legte ich mich seitlich und bot Henry meine mittlerweile klatschnasse Muschi an. Da ließ er sich auch nicht zweimal bitten sondern rammte mir sofort seinen dicken Schwanz in meine enge Lustgrotte. Ich konnte meinen Cousin ganz tief in mir spüren und er fickte mich so wild dass ich seine Eier auf meinem Arsch klatschen hörte. Immer tiefer fickte er mich in meine Möse und mein Muschisaft lief nur so vor lauter Lust. Dann hockte ich mich mit weit gespreizten Beinen auf seinen geilen, glatt rasierten Schwanz und er knetete meine Titten noch richtig fest dazu. Ich wurde immer wilder und erkannte mich zeitweise selbst nicht wieder. Mein Cousin streckte sein Becken noch weiter nach oben, damit er mit seinem Schwanz noch tiefer eindringen konnte. Dann passierte es und ich kam zu einem Höllen Orgasmus. Ich konnte richtig spüren, wie mein Kitzler vibrierte und mein ganzer Körper zitterte.
Aber Henry hatte noch nicht genug von meinem geilen Körper. Er nahm mich auch noch in der Doggy Stellung von hinten und fickte meinen Arsch tief durch. Ich hatte leichte Schmerzen, aber gleichzeitig war ich auch extrem geil. So fickte Henry mich anal so tief, wie es vorher noch keiner getan hatte. Dann zog er seinen geilen Fickkolben heraus und wichste mir seinen Saft auf meinen Arsch. Der Saft lief mir überall entlang und es gefiel mir. Danach legten wir uns hin und zogen noch schnell etwas an. Schließlich sollte ja keiner merken, dass wir zwei einen geilen Fick genossen hatten. Am nächsten Morgen wachten wir beide mit einem Lächeln auf.

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Mein Cousin Henry..., 7.8 out of 10 based on 6 ratings