Alicia ist schon ein verdammt hübsches Ding – jung, aber hübsch. Seit einem halben Jahr arbeitet sie als Azubi im Büro meiner kleinen Autowerkstatt. Ich muss gestehen, in dieser Zeit hat sie mir auch schon den einen oder anderen geilen Gedanken beschert. Aber ist das ein Wunder? Ihre langen, fast schwarzen Locken umrahmen ein richtig süßes Gesicht mit frechen grünen Augen und ihre vollen Lippen lassen auf vieles hoffen. Wer von diesem Gesicht noch nicht total gefangen ist, der hat bald einen Körper im Blickfeld, der Lust auf ein genaues Erkunden macht. Auch wenn Alicia meist nur Jeans und Shirts trägt, so ist doch ganz deutlich zu erkennen, dass verdammt heiße Kurven unter den lässigen Klamotten stecken.

Manchmal, wenn Alicia am Schreibtisch saß und in ihre Arbeit vertieft war, beobachtete ich sie von der Tür aus und kam nicht umhin mir vorzustellen, wie schön es wohl wäre sie mit einem Kuss zu überraschen. Natürlich blieben meine Gedanken nicht nur beim Küssen. In meiner Fantasie ging es noch viel weiter und ich sah mich immer wieder dabei, wie meine Hände unter ihr Shirt wanderten und ihren Busen massierten oder wie sie zwischen ihre Beine glitten und bestimmend ihren Schoß rieben. Aber ich versuchte auch, meine Fantasien unter Kontrolle zu halten. Schließlich war Alicia gerade mal 18 Jahre alt und dazu noch ein Azubi von mir.

Aber die Gedanken an Alicia hielten mich nicht nur von der Arbeit ab – sie beschäftigten mich auch nach Feierabend. Nicht selten lag ich mit meiner Frau im Bett, besorgte es ihr heftig und stellte mir dabei vor, Alicia würde unter mir liegen. Natürlich wusste ich, dass das falsch war, aber ich konnte einfach nichts dagegen tun. So brachte ich also das halbe Jahr mit Alicia mehr schlecht als recht rum und dachte mit Schrecken an die zwei Jahre, die sie mindestens noch in meinem Betrieb bleiben würde.

Okay, ich weiß, dass viele Männer jetzt gern mit mir tauschen würden. Schließlich ist es ja auch ganz angenehm, wenn man jeden Tag so schöne Aussichten hat und die Arbeitszeit mit geilen Träumereien angenehmer gestalten kann. Aber Jungs, bedenkt auch mal die andere Seite. Ist es wirklich so gut, wenn man gerade etwas mit einem Azubi anfängt? Sie soll ja schließlich bei mir was lernen – und damit meine ich nicht, dass ich ihr Nachhilfestunden im Sex gebe. Aber diese Überlegungen haben sich für mich jetzt eh erledigt, denn neulich passierte es einfach: Ich hatte Sex mit Alicia!

Irgendwie hatten sich meine Tagträumereien in letzter Zeit wohl drastisch vermehrt und waren deshalb nicht länger unbemerkt geblieben. Zu meiner großen Überraschung schien es Alicia sogar zu gefallen, dass sie mir nicht gerade egal war. Ich meine, ich bin schließlich schon in den 30ern und somit nicht gerade das Exemplar von Mann, dass Teenie-Girls sich so wünschen. Aber es war tatsächlich so, auch Alicia hatte Interesse an mir und zeigte mir das auch ziemlich deutlich. Wann immer es möglich war, schenkte sie mir ein unschuldiges Lächeln, streckte beim Bücken nach irgendetwas den Po weit heraus oder zwinkerte mir einfach aufmunternd zu.

Das kleine Biest wusste ganz genau, wie sie mich noch heißer machen konnte. Und ich, ich hatte immer mehr Probleme damit mich zusammen zu reißen. Noch schlimmer wurde es, als sich auch ihr Klamotten-Stil änderte und sie immer öfter in kurzen Röcken und weit ausgeschnittenen Oberteilen zur Arbeit kam. Meine Fantasien wurden dadurch immer mehr angekurbelt und schon bald sah ich mich dabei, wie ich nicht nur einfach Sex mit Alicia hatte, sondern wie ich sie richtig fickte.

Eines Abends, es war kurz nach Feierabend, war ich noch alleine in der Werkstatt und schraubte an einem Auto herum, dass am nächsten Tag abgeholt werden sollte. Alicia hatte sich schon verabschiedet und obwohl ich mit meinen Gedanken eigentlich bei meiner Arbeit sein sollte, dachte ich wieder an dieses heiße Girl, das mir beinahe den Verstand raubte. Und als hätte sie das gespürt, stand sie plötzlich neben mir. Ich lag auf dem Fußboden und schaute direkt auf ihre schlanken Beine, die anscheinend gar nicht enden wollten. Irgendwann war aber doch ein Ende da und was ich dann sah, war das süßeste Lächeln aller Zeiten.

Alicia erklärte mir, dass sie ihren Bus verpasst hatte und der nächste erst eine Stunde später fahren würde. Sie fragte mich mit einem leichten Grinsen ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie die Wartezeit hier in der Werkstatt verbringen würde. Ich hätte Nein sagen sollen, denn irgendwie lag schon etwas in der Luft. Aber ich konnte es einfach nicht und kroch stattdessen unter dem Auto hervor und versuchte mir meine Hände an der Hose zu säubern. Um nicht ganz so unbeholfen dazustehen, zwängte ich Alicia ein blödes Gespräch über die Berufsschule auf. Höflich antwortete sie auf alle meine Fragen und ließ dabei ihre Fingerspitzen zärtlich über die Motorhaube des Autos gleiten. Auch wenn ihr jetzt lacht: Ich konnte meine Augen nicht von diesen Bewegungen abwenden und es machte mich irgendwie an. Das mag eventuell daran liegen, dass ich mir vorstellte, statt dem Auto würde sie mich so streicheln.

Wieder einmal versuchte ich mich zusammen zu reißen und starrte gezielt in eine andere Richtung. Schweißperlen standen mir auf der Stirn und ich schaute immer wieder auf meine Uhr und hoffte, die Stunde würde bald vorbei sein. Ich spürte ganz genau, dass ich mich nicht ewig zurückhalten konnte. Genau dasselbe spürte auch Alicia, denn plötzlich kam sie auf mich zu, legte mir die Arme um den Hals und flüsterte einfach: „Komm her, ich will es doch auch!“ In einem letzten Versuch die Situation noch zu entschärfen stammelte ich irgendwelchen Dummfug vor mich hin, doch das interessierte Alicia nicht.

Als sie mich das erste Mal küsste, bekam ich schon einen gewaltigen Aufstand in meiner Hose und vergaß in diesem Moment auch alle meine guten Vorsätze. Meine Hände griffen um sie herum und glitten vom Rücken immer weiter herunter, bis ich ihren knackigen Arsch unter meinen Fingern spürte. Kräftig massierte ich ihre Po-Backen und übernahm in diesem Moment auch die Führung. Meine Zunge spielte immer fordernder mit ihrer und ich zog sie so dicht an mich heran, dass ihr Bauch sich an meinen Ständer drückte. In der nächsten Sekunde hob ich sie aber schon wieder hoch und setzte sie auf die Werkbank, die ganz in unserer Nähe stand.

Meine Hände bahnten sich einen Weg unter ihr Shirt, während ich ihren Hals küsste und daran knabberte. Alicia stützte sich auf ihre Hände, lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine, damit ich noch näher zu ihr kommen konnte. Dabei schob sich ihr eh schon kurzer Rock noch weiter nach oben und gab den Blick auf ihren knappen Slip frei. Für einen Moment glaubte ich einen feuchten Fleck darauf zu sehen, aber ich könnte mich auch getäuscht haben. Meine Sinne waren schließlich doch schon etwas benebelt, als ich endlich ihren vollen und festen Busen in meinen Händen hielt.

Um keine Zeit zu verlieren, streifte ich ihr gleich ihr Shirt ab und drückte meine Lippen auf die zarte Spitze ihres BHs. Ein leicht blumiger Duft stieg mir in die Nase und machte mich noch verrückter. Am liebsten hätte ich Alicia jetzt einfach gepackt und durchgefickt – aber ich hielt mich zurück und versuchte auch Alicia richtig geil auf mich zu machen. Viel hatte ich da nicht zu tun, denn die Kleine schlang ihre Beine um mich und zog mich so noch näher an sich heran. Ihre Hände griffen in meine Haare und drückten meinen Kopf direkt auf ihren Busen. Mit der Zunge leckte ich über die weiche Haut und biss dann immer mal wieder in ihre steinharten Nippel.

„Hol endlich deinen Schwanz raus“, herrschte Alicia mich an. Und während ich, mit vor Geilheit zitternden Händen, meine Hose aufmachte, zog Alicia sich BH und Slip aus und schon ihren Rock noch weiter hoch. Mit runtergelassener Hose stand ich dann vor ihr und konnte gar nichts anderes tun, als ihre Pussy mit meiner Zunge zu verwöhnen. Bis auf einen kleinen Streifen auf dem Schambein war sie total rasiert und das bot mir natürlich einen besonders geilen Ausblick. Immer mehr von ihrem geilen Saft floss in meinen Mund und schon bald schleckte ich ihn richtig auf und passte auf, dass ich auch keinen Tropfen verpasste.

Lange ließ mir die Kleine aber nicht das Vergnügen. Sie sprang stattdessen von der Werkbank herunter und umfasste meinen Schwanz mit festem Griff. In kürzester Zeit wichste sie meinen Schwanz so hart, dass ich wirklich dachte, er würde platzen. Gleichzeitig gelang es ihr immer wieder mit einem oder zwei Fingern auch noch meine Eier zu kraulen und mich so vollends willenlos zu machen. Aus ihren Augen funkelte dabei die pure Lust und gleichzeitig schienen sie mich auch anzubetteln. Ja, Alicia wollte gefickt werden, daran bestand für mich kein Zweifel mehr. Und so hob ich sie einfach wieder hoch und ließ sie auf meinen Schwanz gleiten.

Es war einfach nur geil, als ich mich in ihre enge Pussy bohrte und dabei ihr Stöhnen direkt an meinem Ohr hörte. Mit wenigen Schritten war ich an der Wand, lehnte Alicia dagegen und fing dann an, hart und schnell in sie zu stoßen. Für Zärtlichkeiten oder ein langsames Einstimmen war einfach keine Zeit – und wir beide wollten es so. Wir fanden schnell unseren gemeinsamen Rhythmus und mit jedem Stoß rutschte Alicia an der Wand hinauf und ihre Titten wippten direkt vor meinen Augen hin und her. Ich hätte wirklich sofort abspritzen können, so geil war ich, aber ich riss mich zusammen. Als Alicia dann allerdings mit einem kleinen Schrei kam und ihre Muskeln fest um meinen Schwanz presste, war es auch um mich geschehen. Zuckend stand ich da und pumpte meinen Saft tief in die enge Pussy hinein.

Als wir später bei einer Zigarette zusammen saßen, machte Alicia mir klar, dass es für sie keine einmalige Sache bleiben sollte. Sie war genauso geil auf mich, wie ich auf sie und sie hatte den Sex genossen. Nicht nur das: sie wollte mehr davon! Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn schließlich hätte mir dieser Fick eine Menge Ärger einbringen können. Andererseits machte ich mir natürlich auch Gedanken, wie es weitergehen sollte. Da gab es ja auch noch meine Frau – und auch wenn ich sie nicht mehr übermäßig liebte, war es doch falsch sie zu betrügen.

Diese Gedanken schob ich aber erst einmal weit von mir weg. In der nächsten Zeit war ich auch viel zu sehr mit Alicia beschäftigt, als das ich hätte klar denken können. Wann immer es ging befummelten wir uns gegenseitig und nach Feierabend fanden wir meist immer noch eine Gelegenheit unserer Lust nachzukommen.

Klar, dass das nicht ewig gut gehen konnte. Gestern hat uns meine Frau erwischt. Alicia lag gerade auf einer Motorhaube und ließ sich von mir ran nehmen, als ich eine gepfefferte Ohrfeige abbekam. Meine Frau hat mich sofort verlassen und was soll ich sagen, ich bin nicht unbedingt traurig deswegen. Zwischen mir und Alicia haben sich inzwischen nämlich doch einige Gefühle entwickelt und auch wenn es vielleicht falsch ist, wollen wir es jetzt mit einer Beziehung probieren.

Heute werden wir zum ersten Mal eine ganze Nacht zusammen verbringen und ich weiß genau, dass wir da wohl beide nicht viel Schlaf bekommen werden!

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Mein Azubi , 6.7 out of 10 based on 9 ratings