Es war ein schwül-warmer aber bedeckter Dienstag an dem ich (31) ein paar Urlaubstage so richtig geniessen wollte. Kein Stress, einfach nur in den Tag hineinleben. Ich wohnte damals in einer Wohnung, die hinter einer Schlachterei mit einem kleinen Geschäft lag.
In der Mittagszeit ging ich durch den Garten zur Mülltonne. Normalerweise sieht man dort von 13 – 15 h keine Menschenseele, da vorne im Geschäft Mittagspause ist und alle Angestellten nach Hause fahren. Ganz überrascht war ich, als ich Ludmilla im Garten traf, die dort Gartenarbeit verrichtete, wenn mal im Geschäft nichts los war.
Ich begrüßte sie und fragte, ob sie keine Mittagspause hätte. Sie meinte, daß sie die Arbeit noch fertig machen würde und dann Feierabend hätte. Ludmilla war 45 Jahre alt, aber wirklich sehr hübsch. Wenn ich im Geschäft zum Einkaufen war, bediente sie mich immer und es war jedesmal ein erotischer Anblick sie zu sehen. Sie hatte heute einen etwa knielangen Rock und Stiefel an, wodurch man ein wenig von ihren langen wohl geformten Beinen sehen konnte. Oben herum trug sie, wie immer ein Bluse mit einem tiefen Aussschnitt, die nur sehr wenig von ihren drallen Brüsten versteckte.
Wir unterhielten uns und sie sagte, daß sie durstig sei. Ohne nachzudenken lud ich sie zu mir ein, und sie ging mit in meine Wohnung, denn mittlerweile war sie mit der Arbeit fertig. Sie setzte sich nicht auf mein Sofa, sondern sie legte sich einfach auf die eine Hälfte der Couch, zog ihre Stiefel aus und seufzte, weil man bei einem so schwülen Wetter doch wohl keine Arbeit im Freien machen sollte.
Ich tischte uns beiden ein kühles Getränk auf. Sie griff sofort zum Glas und hob dabei aus Versehen ihr rechtes Bein ein wenig. Ich konnte genau unter ihren Rock schauen, und was ich dort sah, ließ meinen kleinen Lümmel in die Lüfte steigen. Sie hatte einen Tanga an, der nichts versteckte. An den Seiten quollen die Haare nur so heraus, und eine Seite ihrer Schamlippen war zu sehen. Meine kurze Hose beulte sich so stark aus, daß sie es einfach sehen mußte.
Jetzt begriff auch sie die Situation, doch ohne etwas zu sagen, legte sie sich mit dem Kopf in meine Richtung. Mit einem Rutsch zog sie meine kurze Sporthose samt Slip herunter und sah auf meinen 23 cm langen Kolben, der weit von mir abstand. “Geiles, großes Teil hast Du da”, sagte sie und verschlang mit ihren Lippen meinen Kolben. Sie wichste ihn mit der rechten Hand, und ihre Zunge umspielte meine Eichel. Ihre Lippen legte sie so um meinen Pimmel, daß es sich anfühlte, als ob man eine junge Frau fickte. Ich spürte, wie langsam der Saft in mir hochstieg, doch ich wollte jetzt noch nicht kommen.
Während sie mir einen blies, schob ich ihr den Rock ganz bis nach oben, riß ihren jetzt feuchten Tanga vom Leib und erkundete mit meinen Fingern ihren Unterleib. Alles dort unten war schon feucht und glitschig. Ihr kleiner Kitzler stand hart ab. Ich nahm ihn zwischen zwei Finger und sie stöhnte jedesmal, wenn ich rieb. Doch meine Finger wollten weiter. Ich schob erst eine, dann den zweiten und dann den dritten Finger in ihre Lusthöhle. Ihr Unterleib bebte vor Lust und sie bewegte ihn so hin und her, daß ich Probleme hatte mit meinen Fingern in ihrer Höhle zu bleiben. Die Stimulation meiner Hände übertrug sich auch auf ihre Blastechnik. Sie wurde immer härter, und so schoß es aus mir heraus. Sie leckte brav meinen Pimmel sauber und wollte nun auch geleckt werden.

Ich zog sie langsam aus und war erstaunt, was für einen wohlgeformten Körper sie doch für eine 45-jährige hatte. Jede 20-jährige wäre stolz auf solch geile Proportionen. Lange dünne Beine, schlanker Körper und riesige Titten, die durch ihren BH gehalten wurden. Ich löste diesen und sah, wie ihre Brustwarzen mir entgegenstanden. Abwechselnd bearbeitete ich die eine mit meiner Zunge und die andere mit zwei Fingern. Doch sie stieß meinen Kopf in Richtung ihrer Liebesgrotte. Also tat ich ihr den Gefallen und folgte dem süßlichen Duft ihreres Votzenschleims. Ich schleckte ihren Kitzler. Bei jeder Berührung stöhnte sie auf. Dann bohrte ich meine Zunge tief in ihre Votze und bearbeitete mit den Fingern den Kitzler. Windend streckte sie mir ihren Unterkörper entgegen und bestimmte nun selber, wo meine Zunge hinsollte und wie tief sie eindringen sollte. Ihr Votzensaft quoll nur so aus ihr heraus und lief ihr bis zum Arsch. Dadurch war es leicht auch ihr drittes Loch noch ein wenig zu liebkosen. Ich feuchtete die Rosette so richtig schön an und schob gleich drei Finger mit einem Schwung hinein. Sie hielt es nich mehr aus und kam sofort. Dabei sonderte sie sogar ein paar Tropfen Liebessaft ab, als wenn ein Mann seinen Samen abgegeben hätte.
Wir waren zwar beide durch unsere Organismen ein wenig kaputt, doch Ludmilla ergriff sofort die Initiative. Ohne daß ich mich wehren konnte, saß sie auf meinen Schoß und befingerte meinen doch wieder zu beachtlichen Größe gewachsenen Kolben. Mit einem Ruck schob sie unter Stöhnen meinen Pimmel in ihre Liebeshöhle. Sie ritt, wie eine Jugendliche, um ihn wieder klein zu kriegen. Wer jetzt denkt, daß sie ein riesiges Loch hatte, sieht sich getäucht. Ihre Schamlippen umschlossen meinen Dicken so stark, als ob ich gerade eine Jungfrau im Bett hätte. In mir stiegen Gefühle auf, als ob es wieder das erste Mal gewesen wäre.
Ihre geilen Riesentitten hüpften immer wieder in die Nähe meines Mundes, bis ich endlich einen ihrer Warzen mit diesem auffangen konnte. In dieser Stellung stand ich nun auf, ohne daß mein kleiner Held herausflutschte. Langsam gingen wir so ins Schlafzimmer. Sie bewegte dabei weiter ihren Unterkörper in Richtung meiner Lanze.
Im Schlafzimmer angekommen legte ich sie vorsichtig aufs Bett. Sie streckte mir ihre Arme entgegen, doch ich drehte sie auf den Bauch und hob ihren Arsch in die Höhe. Während ich vor dem Bett stand, schob ich meinen Schwengel von hinten in ihre Lustgrotte. Sie stöhnte, “Bitte nicht so tief !”, doch mit aller Kraft stieß ich meinen Schwengel immer wieder in ihr feuchtes Etwas. Ich zog ihn jedemal ganz heraus und stieß ihn mit einen Ruck bis zum Anschlag hinein. Dies machte uns beiden sichtlich Spaß, und wir genossen diese Stellung.
Ein wenig außer Atem ließ sie sich dann doch nach ein paar Minuten auf den Bauch fallen und drehte sich wieder auf den Rücken. Auch ich lag jetzt neben ihr in gleicher Stellung. Sie nutzte die Situation und setzte sich sofort auf meinen kleinen Kolben. Jetzt konnte sie das Tempo bestimmen und ritt wie wahnsinnig auf mir herum. Dabei hielt sie mit ihren Armen meine Hände fest, daß ich nur noch meinen Unterkörper bewegen konnte. Sie schrie mich an, daß ich endlich kommen soll. Ich hätte es eh nicht mehr länger halten können und spritze mit aller Wucht meinen Samen in ihr Loch. Genau in diesem Moment explodierte sie und wir lagen ermattet übereinander, während mein steifes Etwas noch kein Interesse zeigte, hinauszuflutschen.
Sie lag nun über mir und wollte aufstehen, doch ich hielt sie fest umschlossen mit meinen Armen. Sie wurde immer unruhiger, bis ich dann merkte, was los ist. Sie mußte unbedingt ihre Blase entleeren. Sie versuchte aufzustehen, doch genau in diesem Moment quoll es auch schon aus ihr heraus. Ein warmer Strahl ergoss sich auf meinen Bauch. Es hörte gar nicht auf. Sie schämte sich dafür und entschuldigte sich. Doch im gleichen Moment kam es mir durch diesen warmen Pißregen noch einmal und ich schleuderte meinen Samen erneut in ihr Votzenloch. So etwas Geiles hatte ich noch nie erlebt.
Wir gingen anschließend in die Dusche und machten uns gegenseitig sauber. Wir versprachen uns noch mehr dieser Bumsvergnügen, doch davon vielleicht später.

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