SCCS

Bis zum 27. Juli 2012 war mir nicht bewusst, wie gut Sex wirklich ist.
Nach einer langen, durchfeierten Nacht übernachtete ich wieder mal bei einem meiner besten Freunde.
Latino, gutaussehend, gebräunt, sportlich, extrem heiß!
Wie es der Zufall wollte, herrschte zwischen uns seit zwei Jahren eine extrem große sexuelle Spannung und die Tatsache, dass wir betrunken nebeneinander im Bett lagen, machte die Sache nicht besser. Und die Tatsache, dass er kein T-Shirt trug und ich seine warme weiche Haut an mir spürte, erst recht nicht. Dass ich hin und wieder von Sex mit ihm geträumt hatte, tat sein Übriges dazu. Ich drehte mich zu ihm, wir begannen uns zu küssen, zuerst vorsichtig, langsam, ohne Anfassen. Das Küssen intensivierte sich, es wurden leidenschaftliche Zungenküsse daraus, die meine Fantasie beflügelten. Ich spürte seinen heißen Atem im Gesicht und seine warmen Hände an meiner Taille, bereit, meinen Körper zu spüren. Ich rückte ihm entgegen, er begann meinen Hals zu küssen und mein Dekolleté zu streicheln. Meine Lust steigerte sich und ich drängte mich ihm entgegen, wollte seine Hände und Lippen an meinen Brüsten. Mit einer quälenden Ruhe schob er seine Hand in meinen BH, umfasste meine Nippel, streichelte sie, verwöhnte sie mit seinen Fingerspitzen. Währenddessen ließ ich meine Hände und meine langen Fingernägel an seinem Oberkörper entlang gleiten, streichelte hier ein bisschen, kratzte dort ein bisschen. Anhand seines Atems merkte ich, wie geil er bereits war. Mittlerweile wollte ich ihn ebenso sehr, aber ich spürte, er war noch lange nicht mit mir fertig. Und das, obwohl ich bereits so feucht war, dass ich seinen harten Schwanz, den ich an meinem Körper spürte, in meiner Vagina haben wollte. Er zog mein Oberteil aus, öffnete meinen BH und begann mit seiner Zunge an meinen Nippeln zu spielen, sie zu umkreisen und daran zu saugen. Gleichzeitig wanderte seine Hand weiter nach unten, streichelte meine Oberschenkelinnenseiten und kratzte vorsichtig daran entlang… Meine Geilheit steigerte sich ins Unermessliche, ich bettelte ihn an, mich zu ficken, doch er fuhr nur langsam meine Schamlippen entlang, bis sein Finger direkt an meinem Loch angekommen waren. Er schob seine Finger in mich, erkundete meinen Kitzler, meine Schamlippen und massierte meinen Anus. Seine Hand war nass von meinem Saft, er verstrich es auf meinen Nippeln, er leckte es ab, steckte mir seine Finger in den Mund und flüsterte mir ins Ohr “Du schmeckst so gut!“…
Noch nie in meinem Leben war ich so geil auf einen Schwanz wie auf seinen, doch er zog mich komplett aus, spreizte meine Beine und begann mich mit einer Hingabe zu lecken, wie ich es noch nie erlebt hatte. Seine Zunge umkreiste meinen Kitzler, während seine Hände an mir heraufwanderten, um meine Nippel zu verwöhnen. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, es kribbelte überall und ich wollte nur noch von ihm zum Schreien gebracht werden. Ich war so feucht, er konnte es regelrecht trinken und ich spürte, wie ihn meine Flüssigkeit immer geiler machte. Immer schneller bewegte er seine Zunge über und um mein Lustzentrum, er schob mir einen Finger ganz langsam in die Vagina und brachte mich leise zum Stöhnen. Mein Anus wurde von seinen Händen nicht vernachlässigt, er drang in ihn ein und massierte ihn mit meiner Flüssigkeit, was mich immer weiter Richtung Höhepunkt trieb. Er leckte mich und fickte mich mit seinen Fingern, bis mich ein extrem intensiver Orgamus durchzuckte und ich zitternd und stöhnend da lag.
An eine Pause dachte er keine Sekunde, kurz darauf spürte ich seinen Schwanz an meiner Muschi und er schob ihn ohne lange zu warten komplett in mich. Langsam begann er sich über mir zu bewegen, ich biss ihn in den Hals und er sagte mir mit rauer Stimme, wie gut sich meine Vagina anfühlt und wie sehr er mich ficken will. Meine Hände wanderten über seinen Rücken, meine Nägel kratzten langsam an ihm entlang und ich musste ihm in die Schulter beißen, um nicht vor Lust laut aufzuschreien. Plötzlich spürte ich seine Hand an meinem Hals und er sagte “Mädchen, beißt du mich etwa?“. Er würgte mich leicht, ich krallte meine Nägel in seinen Rücken, bekam keine Luft mehr, es machte mich so unendlich geil. Er zog mich auf mich, sodass ich seinen geilen Schwanz in ganzer Pracht tief in mir spüren konnte. Langsam bewegte ich mich auf ihm, schloss die Augen, konnte mich kaum mehr kontrollieren, kratzte seinen Hals und seinen Brustkorb entlang und spürte sogleich seine Hand an meinem Hals, die mir die Luft nahm.
Seine Grobheit machte mich nur noch geiler, ich ritt ihn und biss ihn in vor Lust in den Hals, was ihn dazu veranlasste, mich einmal kurz und hart ins Gesicht zu schlagen. Kurz vorm Orgasmus war dies für mich nur noch mehr Ansporn, mich leise stöhnend schneller auf ihm zu bewegen. Sein Penis fühlte sich in mir so gut an, ich spreizte meine Beine und ritt ihn, bohrte meine Nägel in seinen Brustkorb, worauf hin er mich mit der Rückhand extrem hart ins Gesicht schlug. Besessen von seinen Schlägen und extrem aufgegeilt brachte er mich dazu, seinen Namen zu schreien, ich verlor völlig die Kontrolle über meinen Körper. Unter dem Zucken meines Orgamus und meinem Stöhnen sank ich auf ihn herab. Doch er hatte noch lange nicht genug, er drehte mich auf den Bauch, schlug mir hart auf den Arsch und drang von hinten in meine Muschi ein. Sein ganzes Körpergewicht auf mir fasste er unter meinen Körper, nahm meine Brüste in beide Hände und quetschte meine Nippel so sehr, dass es weh tat. Diese Schmerzen machten mich sofort wieder extrem geil, ich flehte ihn an, mich tief zu ficken. Es machte mich so unglaublich an, von ihm erniedrigt zu werden! Seine Stöße wurden immer schneller und härter, er wickelte meine Haare um seine Hand, so dass ich meinen Kopf nicht bewegen konnte und ich spürte seinen heißen Atem und seine Worte “Ich will auf dir kommen!“ in meinem Ohr. Mit ein paar letzten, extrem harten Stößen brachte er sich an den Rand des Abspritzens, zog seinen Schwanz aus mir, warf mich auf den Rücken und spritzte mir voll ins Gesicht. Sein Sperma klebte in meinen Haaren und überall in meinem Gesicht, ich wischte es mit den Händen ab und schleckte es genüsslich auf. Daraufhin hielt er mir seinen Schwanz vors Gesicht, damit ich ihn sauber leckte und sah mich mit einem glühenden, sehr befriedigten Blick an.
Mit den Worten “Braves Mädchen!“ legte er sich neben mich und zündete uns zwei Gauloises an. Das gerade Erlebte und die Kippe danach machten diesen Latino zu meinem perfekten Sexpartner!

FÜR DICH, MI AMOR!

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