Als Manager eines großen Konzerns war ich, Peter 37 Jahre alt, immer viel unterwegs. Dies war oft leider nicht anderes machbar. Seit sechs Jahren war ich mit der tollsten Frau der Welt verheiratet, Insa. Sie war etwas jünger als ich und sie konnte ihren knackigen Körper mit ihren 29 Jahren immer noch vorzeigen. Leider sahen wir uns manchmal zwei Wochen oder länger nicht, und meine Eifersucht stieg stetig. Sie war wirklich bildhübsch. Mittellanges Haar, in einem schönen Rotbraun. Ihre grünen Augen stachen dabei so hell hervor, dass es einem auch Angst machen konnte. Ihr Körper hatte die Traummaße, die sich jeder Mann wünscht. Zudem wußte ich, dass sie immer mit ihrer Freundin auf Feiern ging und da konnte ich schlecht Mäuschen spielen. Ihre Freundin hieß Claudia. Auch sie war sehr schön anzusehen. Langes blondes Haar, dazu sehr intelligent und wunderschöne blaue Augen. Wenn die beiden Frauen auf eine Feier gingen, mussten die Männer ihnen ja hinterher schauen.

Insa versprach mir, dass sie mir nie fremdgehen würde. Doch sie konnte mir ja viel erzählen. So klügelte ich einen Plan aus, um ihr einmal auf den Zahn zu fühlen. Ich erzählte ihr, dass ich das nächste Wochenende wieder nach Frankfurt musste, denn eine Firma würde Probleme machen. Sie war zwar traurig, aber man konnte ihr ansehen, dass sie nachdachte. So kam das besagte Wochenende und ich blieb am Freitagabend die Nacht in einem Hotel. Ich wusste, dass sie Samstags auf eine Feier in den größten Club der Stadt wollten. So fuhr ich Samstag dahin und war erstaunt, die beiden nicht vorzufinden. Ich wurde skeptisch und vor allen Dingen ängstlich, dass sie mir doch fremdging. So fuhr ich mit großer Sorge nach Hause und wollte ihre Sachen durchsuchen, ob es einen Hinweis gab. Zu Hause angekommen stand ihr Auto vor der Tür und das ihrer Freundin auch. Mein Herzschlag sank somit wieder. Ich öffnete die Tür und wollte mit voller Freude Hallo sagen. Doch die beiden waren nicht im Wohnzimmer. So suchte ich auf leisen Sohlen im ganzen Haus, was bei einer 10-Raum-Villa schon ganz schön anstrengend sein kann.
Ich fand sie schließlich in der Sauna. Was ich dann sah, ließ mich zusammenfahren. Denn sie saunierten sich nicht nur, sondern sie spielten gegenseitig an sich herum. Das war also der Grund, warum sie so viel mit ihrer Freundin zusammenhing. Insa steckte den Kopf zwischen die Beine von Claudia und war sie am lecken. Claudia hatte die Augen geschlossen und konnte so nicht sehen, dass ich die beiden beobachtete. Nach einer Weile merkte ich, dass ich nicht sauer war, sondern sich mein Schwanz in der Hose bemerkbar machte. Ich ging vorsichtig von hinten auf die beiden zu und schaute direkt zwischen Claudias Beine. Sie öffnete die Augen und sah meinen gierigen Blick. Das musste sie so angetörnt haben, dass sie ihre Beine gleich noch weiter spreizte und zu Insa sagte, ob sie nicht einen geilen Schwanz in ihrer Fickpartie mit einbinden wollen. Insa schaute auf, erst da bemerkte sie, dass ich neben ihnen stand und schon meinen Kolben aus der Hose geholt hatte.

Insa war erschrocken, doch sie bemerkte auch, dass es mir gefiel und so leckte sie Claudia weiter und drehte ihren Kopf so, dass ich das Wachsen ihrer Knospe noch besser sehen konnte. Claudia nahm ihre Hand zog mich an der Meinigen zu ihr und wichste meinen Schwanz. Mir gefiel es, einfach dabei zuzuschauen und gleichzeitig gewichst zu werden. Doch ich wollte mitmischen. So ging ich hinter Insa und streichelte zärtlich ihren Kitzler. Insa zuckte kurz und ließ es sich gefallen. Meine Hand massierte nicht nur ihren Kitzler, ich drang mit den Fingern ein und beobachtete dabei genau, wie nun ihre Zunge in Claudias Loch verschwand. Ich fickte Insa nun ordentlich mit den Fingern durch und ich merkte auch, dass sie kam, denn ihr Mösensaft vermehrte sich extrem. Sie zog die Zunge aus dem Fotzenloch heraus und schrie laut auf. Es war sehr geil. Insa stand auf, setzte sich auf die Bank und bat mich Claudia mit dem Schwanz zu ficken. Ich wusste nicht genau, wie ich reagieren sollte, doch ich folgte ihren Anweisungen. Kräftig stieß ich zu und meine Frau massierte ihre Nippel dabei. Claudia kam und bäumte ihren Körper auf. So wurde ich immer geiler. Ich befahl, dass Insa sich vor Claudia legen sollte und sich von ihr lecken lassen sollte. Sie drehte sich um und ich konnte Claudias Prachtarsch sehen. Ich nahm meinen großen Kolben spuckte auf den Arsch und stach in ihren Anus. Ich wollte sie nun zu meiner Ficksklavin machen.
Insa wusste genau wie ich tickte. Sie stand auf und holte aus unserem Schlafzimmer einen Dildo. Sie gab ihn mir in die Hand und ich schob ihn Claudia zwischen die Beine. Nun waren ihre Löcher ausgestopft und ich stach immer heftiger mit meinem Fickkolben zu. Ihr schien es ganz offensichtlich sehr zu gefallen, denn sie sagte zu Insa, dass sie weiter ihre Muschi lecken will. Insa legte wieder ihre Beine frei und Claudia hörte nicht auf an ihrer Knospe zu saugen, bis es Insa ein zweites Mal kam. Ich wollte nicht in ihrem Arsch kommen, sondern sehen, wie weit ich gehen konnte. So zog ich meinen Schwanz raus und forderte Insa auf, dass sie Claudia weiter mit dem Dildo ficken sollte. Ich stellte mich vor Claudia und schob ihr meinen Schwanz in ihren Fickmund. Ich ließ mir kräftig einen blasen und merkte, dass es mir kam. Diese alte Schlampe sollte es schlucken, und zwar alles. So hielt ich ihren Kopf ganz fest, damit sie auch jeden Tropfen meiner geilen Ficksahne in ihrem Mund bekam. Insa merkte, dass Claudia schon wieder kam, als sie meine Ficksahne schluckte, und spielte umso mehr an ihrem Kitzler. Nun sank Claudia zusammen, denn so einen geilen Orgasmus hatte sie wohl noch nie erlebt. Es kam mit dem Erlebnis so, dass wir es nun öfters zu dritt machten.

Meine Eifersucht war verschwunden, denn ab da an hatte ich zwei geile Fickfotzen, die ich haben konnte, wann immer ich es wollte. Und selbst wenn ich mal auf längerer Reise war konnte ich mir sicher sein, dass die beiden sich nur leckten und keinen anderen Schwanz an sich ran ließen.

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