Einiges persönliches vorab. Ich bin 38 Jahre, Rechtsanwalt und seit einer Woche wieder Single. Kurz vor unserem 10 Jährigen hat mich meine Lebensgefährtin wieder einmal auf einem Lehrgang betrogen und ich habe sie heute rausgeschmissen. Ich habe eine kleine Schwester, die ist 10 Jahre jünger, Bankkauffrau und wohnt in unserem Elternhaus. Meine Mutter ist vor einem Jahr nach langer Leidenszeit an Krebs gestorben. Meine Schwester ist auch Single und hat meine Mutter die letzten 5 Jahre aufopfernd gepflegt. Meine Eltern haben sich kurz vor der Geburt meiner Schwester Susanne getrennt und sind geschieden.

 

Ich liebe meine kleine Schwester innig. Meine Ex hat immer gemeckert, ihr mit eurer Affenliebe. Sie hat auch immer versucht, den Kontakt zu Su (Susanne) eingeschränkt zu halten. Ich war immer für mein kleines Schwesterchen da, besonders erinnere ich mich, wenn es gewitterte kam sie sofort in mein Bett und ist bei mir eingeschlafen.

 

In Vorbereitung unseres 10 Jährigen hatte ich ein Musicalwochenende in Hamburg und eine 14 tätige Urlaubsreise auf die Malediven gebucht. Die wollte ich nicht stornieren. Da kam mir die Idee, nimm doch Su mit, auch als Dankeschön für die Pflege unserer Mutter.

 

Ich war bei ihrer Bank und habe heimlich ihre Chefin gefragt, ob es möglich ist, dass Su den Urlaub bekommen kann. Frau Hartmann sagte, dass sie das gut findet und meine Schwester es verdient habe. Sie klärt es, dass Su fahren kann, wenn sie will.

 

Mit diesem Wissen bin ich zu meinem Schwesterchen gefahren. Es ist  immer wieder schön, wenn man nach Hause fahren kann. Nach dem Tod meiner Mutter habe ich zugunsten Su auf alle Erbansprüche verzichtet. Dazu zählt auch unser Elternhaus.

 

Ich rief Su an und fragte sie, ob ich kommen könnte. Selbstverständlich war die Antwort und sie freue sich mich zu sehen.

 

Ich klingelte, sie öffnete, drückte und küsste mich. Schön dass du deine kleine Schwester wieder einmal besuchst. Gibt es einen besonderen Anlass?

 

Ich erzählte ihr, dass ich mich heute von meiner Partnerin getrennt habe.  Obwohl sich die beiden Frauen nicht besonders mochten, bedauerte mich Su und drückte mich nochmal.

 

Wir saßen bequem auf der Couch und ich fragte Sie, ob sie am Samstag schon etwas vor hätte?

 

Sie verneinte. Als ich sie frug, ob sie mit mir ins Musical nach Hamburg fahren möchte, sagte sie freudig ja.

 

Auf der Fahrt nach Hamburg legte sie ihre Lieblings-CD ein und wir sangen laut mit. Es war eine lustige und schöne Fahrt. Meine Schwester war die letzten Jahre immer so ernst und lachte kaum noch. Es machte mir Spaß sie freudig zu sehen.

 

Kurz vor Hamburg sagte ich ihr, dass wir ein Problem haben. Sie schaute mich etwas erschrocken an. Was für ein Problem ? Ich habe nur ein Doppelzimmer gebucht und du müsstest bei mir schlafen, obwohl kein Gewitter ist.

 

Sie lachte laut und sagte, „dann stellen wir uns einfach vor, es wäre Gewitter und Du musst mich beschützen.“

 

Der Musicalbesuch war schön und wir gingen nach einem leckeren Abendessen ins Bett und machten wie früher den Fernseher an.

 

Nun dachte ich, ist der richtige Zeitpunkt, sie zu fragen, ob sie mit in den Urlaub fährt.

 

Du Su, was machst Du dieses Jahr im Urlaub? Sie schaut mich an und sagt, dass sie vor hat zuhause im Garten einfach zu faulenzen.

 

Würdest Du mit mir 14 Tage auf die Malediven fliegen?

 

Sie schaute mich mit großen Augen an. „ Meinst du das ernst? Sehr gern, aber ich weiß nicht ob ich genau dann Urlaub bekomme.“

 

Du wirst. Ich habe schon mit Frau Hartmann gesprochen, es ist alles geklärt. Es soll auch ein kleines Dankeschön für die Pflege von Mutti sein.

 

Das war sicher etwas zu viel für sie. Su fing einfach an zu weinen und drückte mich. Sie schluchzte, „Danke, ich hab dich lieb.“

 

Ich dich auch. Ich nahm sie  wieder in den Arm und küsste ihre Wange.

 

Wir haben uns lange unterhalten und ich kam dabei auf ein heikles Thema. Ich fragte Su, warum sie denn keinen Partner habe oder ob sie vielleicht Frauen liebe?

 

Wieder mit Tränen in den Augen erzählte sie mir ihre Erlebnisse mit Frank, ihrem ersten Freund. Sie war damals sehr verliebt. Es war aber auf einmal Schluss.

 

Nun erfuhr ich, dass Frank meine kleine Schwester an einem Abend sehr bedrängt hat mit ihm zu schlafen. Als sie sich verweigerte, hat es sie regelrecht vergewaltigt.  Es war für sie so schlimm, widerlich und sehr schmerzhaft. Seit dieser Zeit traut sie keinem Mann mehr. Außer mir natürlich.

 

Wir sitzen im Flugzeug und fliegen in den Urlaub. Mir geht schon lange durch den Kopf, dass der Zustand meiner Schwester so nicht bleiben kann. Ich wünsche mir, dass sie das Leben genießen kann und auch Liebe und Lust empfängt.

 

Dieser Urlaub muss die mentale Befreiung meiner Schwester bringen!

 

Nach der letzten Überfahrt mit dem Boot sind wir auf der traumhaften Insel angekommen und haben unser schönes kleines Strandhaus bezogen.

 

Es ist herrlich gelegen, hat aber auch nur ein großes Doppelbett. Ich sagte dazu nichts.

 

Wir gingen etwas essen, dann an den Strand und ins Meer schwimmen. Ich musterte meine kleine Schwester und es gefiel mir, was ich sah. Eine schöne schlanke Frau mit straffen Brüsten und einem schönen Po.

 

So hatte ich meine Su nie betrachtet und ich merkte, dass es mich der Gedanke, dass sie heute Nacht neben mir liegt, sehr erregte.

 

Nach dem Abendessen machten wir uns frisch und gingen dann zum Begrüßungsabend. Su sah einfach toll aus. Es war gut, dass ich den Gutschein von Breuninger, den meine Ex bekommen sollte mit Su eingelöst habe und sie hier mit tollen Sachen begeistert.

 

Sie ist glücklich und lacht schon den ganzen Tag.

 

Wir tranken mehrere Cocktails und ließen keinen Tanz aus. Da Su sonst keinen Alkohol trinkt, bekam schon bald einen Schwips. Mit jedem langsamen Titel schmiegte sie sich an mich und wir tanzten wie ein Liebespaar. Die anderen Gäste dachten sicher wir wären eines. Ich küsste sie auf die Wange und den Hals. Meine Hände massierten ganz zart ihre Hüfte und berührten auch ihren Brustansatz. Sie wehrte sich nicht. Sie schaute immer verträumter an. Es war wie in frühester Jungend und ich spürte, dass sich in meiner Hose etwas tat. Spürte Su das auch? Ich denke ja, trotzdem schmiegte sie  sich weiter an mich.

 

Spät gingen wir Hand in Hand zu unserem Häuschen. Ich machte nur gedämpftes Licht an und bat sie zu ihrer Lieblings-CD zum Tanz. Wir tanzten sehr eng. Su war richtig aufgekratzt und hatte schon einen leichten sitzen. Ich spürte ihre Brüste und mein Penis geriet völlig außer Rand und Band.

 

Ich begann Su wieder auf die Wange zu küssen. Ich wanderte auf den Hals und dann trafen sich unsere Lippen. Der erste leidenschaftliche Kuss.  Su sah mich mit großen verträumten Augen an.

 

Ich lies mich in den Sessel fallen und zog Su auf meinen Schoß.

 

Ich schaute Sie an und wagte die folgenden Worte:

 

Su ich habe dich sehr lieb. Du bist für mich der wichtigste und liebste Mensch auf dieser Welt. Du bist eine tolle und aufregende Frau. Es tut mir weh, wenn ich sehe, dass du keine Liebe und Zärtlichkeit erlebst.

 

Ich hab dich lieb. Hast Du mich auch lieb?

 

Sie schaute mir tief in die Augen und beichtete mir, dass sie mich schon als kleines Mädchen geliebt habe, dass sie immer eifersüchtig war auf meine Freundinnen und sich immer gewünscht hatte einen Mann zu finden wie mich.

 

Das habe sie nicht und nach dem Vorfall mit Frank vertraut sie keinem Mann mehr.

 

Auf meine Frage, ob sie mir als Mann denn vertrauen würde? Die Antwort war klar.“ Ja, Dir immer.“

 

Dann kam die Frage, vor der ich schon lange Angst hatte. Wie würde sie diese aufnehmen, wäre sie mir böse und würde unser Verhältnis darunter leiden?

 

Es lag der besondere Duft der Südsee in der Luft.

 

Liebe Su, würdest du mir einen sehr großen Gefallen tun?  „Jeden, den Du möchtest.“

 

Ich träume seit geraumer Zeit davon, die Frau, die ich am meisten liebe und die mich auch enorm erregt, zu verwöhnen! Ihr Liebe und Zärtlichkeit zu geben und sie in den Himmel der Lust zu heben.

 

„Wer ist denn die glückliche. Und wie kann ich Dir dabei  helfen?“

 

Du bist es, darf ich dich verwöhnen?

 

Sie schaut mich erschrocken an. „Ich, wirklich ich ? Deine kleine Schwester?“

 

Dann war Ruhe.

 

Ich ergriff die Chance und setzte nach.

 

Su, vertraust du mir? Gewährst mir die große Ehre und das unbändige Vergnügen Dich zu verwöhnen.

 

Sie sagte immer noch nichts. Sie schaute mich nur an.

 

Du entscheidest zu jeder Zeit was geht und wann Schluss ist.

 

Sie umarmte mich und küsste mich heiß. Ich hörte ein gehauchtes „Jaaa!“

 

Ich stand auf und begann erneut mit ihr zu tanzen. Ich nahm aus meiner Tasche eine Schlafmaske und setzte sie ihr auf. Fühle mit all deinen anderen Sinnen, stell dir deinen Traummann vor und genieße es einfach.

 

Vertrau mir.

 

Sie schloss ihre Augen und ich setzte ihr die Maske auf.

 

Nun begann ich die Phantasien der letzen Tage umzusetzen.  Ich wollte das Erlebnis mit Frank vergessen machen und für Su der erste Mann sein, mit dem sie richtig vereint ist.

 

Bei Südseemusik begann ich sie wieder in der Arm zu nehmen und zu tanzen. Ich streichelte ihr Haar, ich küsste zart ihren Hals und ihre Ohren. Sie legte ihre Arme um meinen Kopf. Damit hatten meine Hände freies Betätigungsfeld. Ich streichelte zart ihre Arme, glitt zur Schulter und von der Schulter nach unten. Mit beiden Daumen streichelte ich ihre Brustansätze. Su begann irgendwie wie ein Kätzchen zu schnurren. Ich streichelte ihren Rücken und glitt sanft auf ihren Po. Ich fahre wieder nach oben und beginne ihr Kleid zu öffnen.

 

Ich nehme ihre Hände und küsse sie zart. Ich führe beide Arme nach unten und ihr Kleid gleitet auf den Boden.

 

Der Anblick ist atemberaubend. Aufreizender BH und ein kleiner Tanga der alles zeigt. Ich nutze den Tanz um Su sanft zu drehen und hinter ihr zu stehen,

 

Nun begannen meine Hände ihr zärtliches Werk.

 

Mit Fingerspitzen streichle ich ihr Gesicht und fuhr über ihre zarten Lippen. Su lehnt ihren Kopf zurück an meinen und haucht „ ist das schön“.


 

Meine Finger beginnen ihren Brustansatz zu streicheln, wobei wie zufällig immer wieder ein Finger in den BH verirrt.

 

Su fängt an schwerer zu atmen. Ein herrliches Zeichen. Nun streicht die Handfläche ganz leicht über ihre Brustwarzen, die immer härter wurden. Ich konnte mich nicht bremsen und nahm ihre Brüste in meine Hände und begann sie zart zu massieren.

 

Meine Massage wurde immer kräftiger und meine SU beginnt leicht zu stöhnen.

 

Ich küsste Sie spontan und heftig.

 

Ich öffnete ihren BH und lies ihn auf den Boden fallen.

 

Ich drehe SU wieder zu mir, gehe leicht in die Knie und beginne ihre Brustwarzen zu küssen, zu lecken und zu saugen. Ihr Stöhnen  nimmt zu.

 

Ich nehme sie auf den Arm und trage sie auf das Bett.

 

Ich ziehe mich schnell aus und lege mich neben sie. Nun begann mein Mund, meine Lippen und meine Zunge ihren Part zu übernehmen.

 

Su lag auf dem Rücken. Ein herrliches Bild.

 

Ich küsste ihre Augen, Ihre Nase und zärtlich ihren Mund. Aber nur zärtlich obwohl sie mehr begehrte,

 

Den Hals abwärts gingen meine Küssen bis zu ihren Brüsten. Ich hob meinen Kopf und senkte ihn direkt über ihrer Brust herab, leckte ihre vor Erregung harten Brustwarzen und begann sie zu saugen. Mit meinen Händen knetete ich beide Brüste.

 

Su´s stöhnen wurde lauter.

 

Ich begann den Weg nach unten zu gehen. Ich verweilte an ihren Nabel und leckte in zärtlich. Su kicherte einmal kurz auf. Ich ging weiter bis zum Saum des Höschens.

 

Ich stand auf und erfasste ihre rechten Fuß, küsste ihre kleinen Zehen. Den großen nahm ich in den Mund und lutschte ihn. Gleichzeitig begannen meine Hände die Beine nach oben zu streicheln.

 

Dann erfüllte sich schon ein erster Traum. Das Dreieck von Su’s Tange hatte einen feuchten Fleck. Das machte mich fast verrückt. Ich streichelte ihre Schenkel außen und innen. Su’s Atem ging immer schwerer und ihr stöhnen nimmt weiter merklich zu. Mit dem Handrücken stoße ich zufällig an die Schamlippen. Jedes Mal fühle ich bei ihr ein leichtes zucken. Nun setze ich meinen Zeigefinger direkt über ihre Schamlippen und berühre nur mit dem Fingernagel ihr Höschen. Ich streiche ganz leicht bis zum Kitzler und das 3 Mal. Ich merke, dass sie es kaum noch aushält.

 

Ich öffne ihre Schenkel, kniete mich davor und beginne die Innenschenkel zu küssen. Su wird immer lauter. Als ich ihr Höschen küsste zog ich den Saum zur Seite. Welch ein Anblick. Eine fantastische schöne, behaarte Musch, herrliche nasse Schamlippen, leicht geöffnet und ein Kitzler der aufrecht steht, lachten mich an. Ich kann nicht mehr, ich öffnete ihre Schamlippen und beginne sie mit der Zunge zu verwöhnen. Leckend, saugend langsam, dann schnell und wieder langsam.

 

Su stöhnt immer lauter und ihr Körper beginnt zu zucken.

 

Sie reißt sich die Binde von den Augen, schaut mir in die Augen, nimmt meinen Kopf und drückt meinen Mund auf ihre Musch.

 

Ihr stöhnen ist ein solcher Ansporn, ich werde immer schneller und unterstütze meine Zunge noch mit meinen Fingern. Meine Finger werden immer schneller- Su schreit auf und ich spüre wie Wellen der Erregung ihren Körper durchlaufen. Sie bekam mit einem Aufschrei ihren ersten Orgasmus.

 

Ich legte mich neben Sie, wir küssten uns innig. Es störte sie nicht, dass ich noch ganz nass von ihrer Musch war. Jetzt merkte ich wie mein Penis zum platzen angespannt ist. Aber ich bin heute doch Nebensache.

 

Su sah mich mit träumenden Augen an. „Es war so geil und so schön. Ich hätte mir das bisher nicht vorstellen können. Ich liebe Dich mit jeder Faser meines Herzen.“

 

Ich liebe dich auch, war meine Reaktion. Ich begann sie zärtlich zu streicheln. Sie schaute an mir herunter und sah meinen armen Penis in seinem Schmerz.

 

Ich schüttelte den Kopf, der muss noch aushalten, der ist noch nicht dran.

 

Mein Streicheln über ihre Brüste, an den Schenkeln und zwischen ihren Schamlippen beginnen Wirkung zu zeigen. Ihre Brustwarzen richten sich wieder auf, Su schließt ihre Augen beginnt wieder schwerer zu atmen.

 

Ich rutsche hoch und legte meinen Kopf an ihren. Ich flüsterte ihr ins Ohr:

 

Ich möchte Dich nochmal verwöhnen, nur etwas anders. Wills Du? Das lange „Jaaa“. erregte mich sofort. Dann kam noch eine Bitte an Su. Mein Liebling, ich wünsche mir etwas von Dir. „Sag es. Ich mach alles was Du willst“, war die Antwort.

 

Schatz wenn der Höhepunkt kommt und du spürst einen Druck, wie Wasser lassen, dann lass es laufen, das ist für mich das größte. „Ok ich denke daran.“

 

Ich küsste mich wieder über die Brüste zwischen ihre Beine. Schnell hatte ich sie wieder in voller Erregung. Nun suchten meine Finger in ihrer Musch den G-Punkt. Da war er und schön ausgeprägt wie eine halbe Walnuss. Ich rieb ihn sanft, ich kreiste auf ihm und wurde langsam schneller. Gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler.

 

Ich merkte, dass sich bei Su der nächste Orgasmus ankündigte. Ich unterbrach mein Wirken. Ich spürte ihr Verlangen. Ich fing wieder an sie kräftig zu verwöhnen. Sie stöhnte laut und ihr Körper verkrampfte sich Zusehens. Ich unterbrach wieder. Su schien es nicht mehr auszuhalten. Sie bettelte, „Bitte,  Bitte mach weiter.“

 

Das war das Signal, sie in den Himmel der Lust zu heben. Ich setzte wieder ein und diesmal in einem irren Tempo. Su schrie auf, ihren Körper  durchlaufen wieder Wellen der Lust und dann bekomme ich ihren Erguss mitten ins Gesicht. Einfach irre. Das war bestimmt ein toller Orgasmus.

 

Ich wischte mir mein Gesicht an meinem neben mir liegenden Hemd ab und bewegte mich auf meiner Schwester nach oben.

 

Sie nahm meinen Kopf und küsste mich innig. Mein gemarterter Penis lag jetzt direkt vor der völlig nassen und glitschigen Muschi. Ich nahm ihn in die Hand und schob ihn langsam tief in die Muschi meiner Schwester. Sie stöhnte leicht, schlug ihre Beine über mir zusammen und hielt mich ganz fest.

 

Ich verhielt mich ganz ruhig und genoss in meiner geliebten Schwester zu sein. Liebling jetzt bist Du keine Jungfrau mehr.

 

Darf dir mein armer kleiner noch einen schönen Orgasmus bescheren. Er hat es verdienst. Er hat lange mit Schmerzen gewartet.

 

„Bitte ja“. Ich begann meine Schwester sanft zu vögeln. Ich zog meine Schwester zum Ende des Betts, kniete davon und schaute zu wie sich mein Schwanz genüsslich heraus und herein bewegte. Su genoss das mit geschlossenen Augen, ich merkte, dass es mir als langsam kommt. Viel zu früh.  Mein armer Kleiner war völlig überfordert vom langen warten. Also nehme ich meine Hand zu Hilfe und mit ihrer Unterstützung kommt Su noch einem richtig in Fahrt.

 

Ich spüre dass sie gleich kommt. Ich kann nicht mehr. Mit schnellen und tiefen Stößen stürze ich einem irren Orgasmus entgegen. Ich muss laut geworden sein, denn Su schaut mich an und mir zieht sich alles zusammen. Ah, es kommt, einmal. zweimal und noch einmal.  Das schönste ist, dass  Su jetzt auch noch kam.

 

Ich hatte mir einen Gummi angelegt, sodass ich ohne Sorgen in Su zur Ruhe kommen konnte.

 

Su schaute mich und fing an zu weinen. Ich fragte erschrocken. Schatz was ist?

 

„Mach Dir keine Sorgen, ich weine vor Glück. Ich hoffe einfach, dass nicht aufwache und es war nur ein Traum.“

 

 

Su schaute mich an.

 

Ich frage: Wer ist nun dein richtiger erster Mann, den Du in dir gewünscht hast.

 

„Du, Du und nur Du. mein geliebter Bruder“

 

Wir gingen duschen, kuschelten aneinander und schliefen glücklich und erschöpft ein.

 

 

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