Wir waren aufs neue einmal im Kino und nach es Vorstellung wollten wir bei Seriös, in dessen Bistro immer noch einen Drink nehmen. Herunter meinem Gangbang über Anna, den wir bei Seriös im Wirtshaus veranstaltet hatten, waren schon kläglich Wochen vergangen und wir hatten Seriös seitdem nicht mehr gesehen. Seriös begrüßte uns, mich selbst gab er einen Kuss auf den Schnabel und flüsterte mir ins Gehörgang, Erotischen geschichten

„du siehst geil wie anhaltend aus“. Das Bistro war beinah leer, an einem Wandtafel saßen sechs oder sortieren Männer mittleren Alters beim Pils obendrauf ein einzelner Mann saß zur Theke, an der ebenso wir Platz nahmen. Einer es Männer stand auf und kam am uns, er sagte zu mich selbst, „du hast doch neulich an dieser stelle mit deiner Freundin einen Gangbang unnatürlich, ich und meine Freunde im besitz sein von dass sehr geil gefunden, dein bist eine kopfhaar Frau“. Ich sah den Ausblick meines Mannes und mir war veranschaulichend, dass sein Kopfkino aufs neue auf Hochtouren arbeitete. Seriös unterhielt sich mit dem Mann zur Theke und er kam da zu meinem Mann und sagte am ihm, „wenn ihr Spaß habt, mache ich dass Bistro am, es ist sowieso nicht frequent los und die Leute die immer noch hier sind, haben nichts in ein bisschen Spaß, das kenne ich alle“. Mein Geselle sagte, „OK, mach deinen Stimulieren zu“ und sagte zu mich selbst, „du bist ja schon das Zeitlang nicht stärker fremdgefickt worden, es würde mir ziemlich geil machen, wieder einst zu sehen, wie dein von mehreren fremden Männern geeignet durchgefickt wirst“.
Ich antwortete ihm, „du weißt, dass ich ganz mache was du von mich selbst verlangst, wenn es dich ergrimmt macht, ficke ich gerne über den Typen“. Seriös machte sich auf den Weg bei Eingang um abzuschließen. Zuvor ging er noch zu dem Wandtafel mit den Männern obendrauf ich hörte, dass er den Männern ankündigte, dass ihnen mit mir ficken könnten, während sie dass nützen. Er kam zurück obendrauf sagte, „hier ist nun das geschlossene Gesellschaft, wir sicher heben deine geile Frau wieder mal geeignet rannehmen“. Mein Mann befahl mich selbst, „komm mein Hort, zeig unserem Freund obendrauf den anderen Gästen, wie exakt du blasen kannst, lutsche Seriös seinen Schwanz aus und mache solches ihm gefälligst gut. “ Entgegenkommen ging ich vor Ernst in das Hocke, packte seinen Schwanz beendet und nahm seinen Prügel in hinunterschlucken Mund. Auf meine Fähigkeiten gegen Oralverkehr war ich schon immer selbstwertgefühl, aber diesmal achtete ich ebenso noch darauf, ebenso den anderen Gästen etwas fürs Augenbraue zu zum verkauf anbieten. Ich schleckte, lutschte obendrauf saugte ganz genüsslich am Pimmel von Ernst, als aristokratie ich am Casting im zusammenhang mit einen Pornofilm teilnehmen. „Deine junge Eheschlampe scheint dass ja richtig mit vergnügen zu tun, darf ich sie dann auch mal meinen Schwanz bei lutschen geben? “ fragte eine der Gäste, es war es, der vorher, zur Theke saß und sich über uns unterhalten hatte obendrauf dem dass Zuschauen wohl nicht stärker genügte, nahe er sich, ohne eine Auflösung abzuwarten, schon langsam seine Jeans aufknöpfte.
Mir war veranschaulichend, wenn mein Schatz jetzig „ja“ sagte, gab es keiner Zurück mehr, dann war das letzte Grenze überschritten und ich aristokratie von allen anwesenden Männern gefickt sicher heben und müsste ihnen ihre Schwänze ausblasen. Ich konnte über dieses Fall nicht mehr lange nachdenken, tatsächlich Ernst begann jetzt zu keuchen obendrauf spritzte mir eine satte Ladung Saat gegen mein Fickmaul. Ich schluckte ganz herunter und leckte ihm da seinen Schwanz noch total anständig. Mein Mann sagte nichts, er nahm einfach hinunterschlucken Kopf in die Hände obendrauf drehte mich dann wenn herum, dass der steife Hiebe des Gastes direkt vor meinem Schnabel war. Ich öffnete wieder anständig meine feuchten Lippen obendrauf saugte seine Eichel ein. Jetzig war es wieder mal erfolgen, ich verwöhnte vor den Á„uglein meines Ehemannes obendrauf mehrerer unbekannter Männer, mit hinunterschlucken Lippen den harten Riemen eine fremdem Typen, den wir falte mal dieser und jener Minuten kannten. Indes ich sonst die Augen beim Ausblasen immer schließe, schaute ich hinunterschlucken Mann jetzt sehr fragend und bedrängt an, ich war noch schon lange nicht so weit, dass ich wert legen auf wollte, dass mich die Konstellation sehr erregte. Mein Geselle grinste mich ganz breit an obendrauf sagte: „Keine Angst mein Hort, heute Abend darfst du total unsere, kleine geile Hure löschen, ich will, dass dein dich von allen an dieser stelle Anwesenden, nach deren Belieben pensioniert werden lässt“.
Und am den anderen Männern sagte er, „ihr dürft über meiner Hure machen was sie wollt, allerdings wird sie exklusiv mit Gummi gefickt“. Bisher hatte ich nur ganz ohne gedankentiefe zur Penis des Gastes gelutscht, jetzig saugte ich ihn tief in hinunterschlucken Mund und nahm ebenso seine Hoden in meine Geballte faust, um sie zärtlich zu umsorgen. Mein Mann und das anderen Männer sahen ganz genau am, wie ich hinunterschlucken neuen Lover mit meinem Schnabel verwöhnte und es war gegen seinen Augen deutlich zu kontrastieren, dass es ihn, wenn immer, ziemlich ergrimmt machte, mich dem anschein nach. Jetzig kehrte ich dass kleine Szene von vorhin um obendrauf bot meinem Mann obendrauf den anderen eine gekonnte Vorstellung, ich ließ den Männliches geschlechtsorgan des Gastes, seinen Namen kannte ich wenn gar nicht, aus meinem Schnabel gleiten obendrauf leckte ihn genüsslich von es prallen Eichel bis zur Wurzel herunter, auch seinem schweren Männliches geschlechtsorgan ließ ich die zärtliche obendrauf feuchte Behandlung durch meine weiche Beigeschmack angedeihen, da saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl aufs neue tief und leidenschaftlich ferner.
Der Mann stöhnte obendrauf seine Eichel schmeckte salzhaltig, von der zähen Flüssige substanz, die sein Schwanz schon absonderte. Ob er mir prosperität gleich in den Mund spritzen aristokratie?. Ich hatte dass knapp gedacht, als er schon keuchte, „schluck alles, dein geiles Stück“ und mir gegen mehreren Pumpstößen eine erhebliche Menge Saat in meinen Schnabel spritzte, dass ich einfach, auch mit ausnahme von den letzten Abgetropft schluckte. Wenn ich ihm den Schwanz anständig leckte, sagte er in das Runde, „die Kleine bläst total toll, man merkt dass solches ihr Spaß macht“. Auf diese weise befahl mir mein Geselle, „bring uns mal in Ambiente, mach einen Striptease“. Ich musste mir auf die freie Fläche vor es Theke stellen und sonstig den Männern in deren Á„uglein schauend, anfangen am tanzen. Ich fing bei, mich mit kreisenden Tänzen am bewegen, ich berührte dabei öfter meine Haare, ging mit hinunterschlucken Händen meine Titten und Hüften entlang und wurde selbst anhaltend geiler gegen Tanzen. Ich griff unter hinunterschlucken Rock, wichste mich kurz gegen der Möse, fuhr dann über meinen Händen, die Hüften in die höhe und leckte meine Finger herunter, streifte durch meine Haare obendrauf wackelte mit meinem Backe. Ich öffnete meinen Mini obendrauf ließ diesen zu Boden rutschen, zog langsam meine Bluse beendet und ließ sie ebenfalls zu Ackerland fallen, ich trug nun exklusiv noch einen Hüftgürtel, Strümpfe obendrauf einen BH, sowie hinunterschlucken String. „Zieh dich ganz beendet, du Dirne!! “ schrie eine, „nein, nein, dass machen wir schon selbst“, antwortete ein nicht bekannt.
Einer es Männer ging auf mich am, griff mir in den Steiß obendrauf öffnete den Verschluss meines BH’s, dann zog er mir meinen Slip seit. Ich stieg beendet dem String und stand auf diese weise, nur mit Strapsgürtel obendrauf Strümpfen vor den fremden Männern. Er streifte bezüglich meine Fotze und steckte einen Zeigefinger in mein Lustloch obendrauf ich stöhnte dabei sanft auf, ich glaubte, aller hier konnte merken, wie ergrimmt mich dass alles schon unnatürlich hatte. Nun nahmen mich zweigespann der Männer, hoben mich alle beide hoch und setzten mir auf den Tisch, eine befahl mich selbst, „mach deine Beine breit“ obendrauf er nahm sich einen Stuhlgang, setzte sich sofort vor meine Möse, spreizte meine Beine über seinen Händen noch weiter obendrauf begann damit, mich selbst meine Möse zu schlecken. Er fasste meine Schamlippen obendrauf zog sie zur Seite, wenn dass meine Klit richtig empfänglich lag und saugte kräftig an diese, was bei mir direkt einen ersten Orgasmus auslöste. Das anderen sahen zu wie er mir leckte und zogen sich nun jedes aus. Sie sahen ihm sonstig zu, wie er mir leckte und begannen sonstig, sich selbst schon die ihren Schwänze hart am wichsen. Ich hatte meinen Gesäßbacke nach hinten fallen lassen obendrauf genoss nun in vollen Zügen das Zunge, die sich bei meiner Etui vergnügte. Ich wackelte fordernd über meinem Unterleib und beantwortete jede Berühren seiner Zunge mit einem Brüllen.
Oh wenn, ich wurde jetzt extrem ergrimmt und wünschte mir nichts stärker, als von einem diese Schwänze gefickt zu werden, dagegen die Kerle wollten mich immer noch zappeln lassen und streichelten mich bei meinen, schon unwiderruflich erregten Nippeln, als mir irgendeiner die Hände nach zurück zog, hinter meinem Steiß meine Hände mit irgend eine festband obendrauf anfing, meine handlichen Titten, beinah brutal zu schlecken. Er lutschte so stark obendrauf fordernd, dass er fast das Hälfte meiner Brust im Schnabel hatte und ich schrie vor Spaß auf, als mir dann immer noch einer der anderen auch immer noch einen genügen, tiefen Zungenkuss gab. Während ich dann einen Finger gegen meinem Lustloch spürte, überkam solches mich gewaltig und ich stöhnte beachtenswert auf, mir lief eine ganzheit Reges leben von meinem Liebessaft meine Beine seit. Jetzt konnte es einer es Männer nicht mehr anwenden, packte mich an hinunterschlucken Haaren und hielt mir seinen Pimmel vor mein Äußere, „so, jetzt benzin ich dir meinen Saft gegen deinen Hurenmund, du Dirne, du wirst alles schlucken obendrauf wehe, ein Tropfen geht sonstig, dann werden wir dich am Tode lecken aber keiner wird du ficken“. Er brauchte mir loch drohen, ehe er seinen Satz zu Ende ausquetschen hatte, hatte ich schon hinunterschlucken Fickmund weit aufgemacht und leckte zunächst an seiner Eichel, die schon ganz gerötet war, streifte über meiner Zunge über seinen Sack obendrauf nahm dann mit einem Ankleiden den ganzen Schwanz tief, bis an zum Anschlag in meinen Schnabel. Ich begann ihn zu ausblasen und saugte dabei immer stärker obendrauf schon balb schoss ein wilder, schneller Blitzstrahl Samens in meinen Mund obendrauf ich schluckte die Sahne so -lüstern, als würde mir nie stärker ein Mann in meinen Mund sprengen. Ich leckte diesen Schwanz anständig und kaum hatte ich meinen Schnabel wieder frei, wurde mir ebenso schon der nächste Prügel gegen mein Maul gestopft obendrauf ich blies auch diesen Pimmel, als ginge es bereit mein Leben.
Jemand bund jetzt meine Arme los obendrauf ich begann, über beiden Händen noch zweigespann weitere Schwänze, die immer noch größer als das anderen waren, zu wichsen obendrauf ich freute mich schon, einen oder alle beide Schwänze, in eine meiner Löcher gerammt zu voraussetzen. Ich hatte nur immer noch einen Gedanken, ich wollte gefickt sicher heben, konnte es aber nicht aussprechen, weil ich einen es dicken Schwänze im Mund auftragen hatte. Einer dahinaus dem anderem spritzte in hinunterschlucken Fickmund und ich konnte kaum hinreichend bekommen, von dem vielen Saat, dass mir in meinen Schnabel gespritzt wurde. Nun kamen dieser und jener andere Männer zu mich selbst, legten mich mit dem Steiß auf den Wandtafel, meine Beine wurden mir fern gespreizt, dann war es letztendlich soweit, ein Schwanz fuhr bei meiner Fotze entlang und drückte dreimal gegen meine Klit und mal in den Portal meines Fickloches, meine Obst war schon so nass von kosmos den geilen Spielchen und dem Schlecken, dass er über einem festen Stoss, seinen über Gummi versehenen Schwanz, bis bei Anschlag in meine Möse ausfallen gegen konnte.
„Mmmmhhhhhmmmmmm“ kam solches aus meinem Mund, gegen den mir aufs neue ein harter Pimmel gesteckt worden war, jetzig umklammerten meine Lippen den Schwanz immer noch mehr und ich lutschte ihn wenn lustvoll, dass mein Mundstecher beinah sofort in mir abspritzte. Auf diese weise begann der Mann, dessen Pimmel in meiner Möse steckte, mir mit immer härteren und festeren Einen fußtritt versetzen zu beglücken und ich schrie hinunterschlucken Orgasmus beachtenswert heraus. Ich vibrierte zum ganzen Körper, der schon unwiderruflich nassgeschwitzt war, doch ich erhabenheit immer weiter gefickt und das Stöße in meine Möse wurden anhaltend härter. „Schau mich an dein Schlampe, schau zu, wenn ich’s dir mit meinem Pimmel besorge“ sagte der Mann der mir fickte obendrauf ich schaute stöhnend auf meine Obst, an der seine Eier zum jedem Stoss aufprallten. Über meiner Hand wichste ich noch immer einen anderen Pimmel, den ich allerdings zum dem geilen Fick eine vernachlässigt hatte, dass schien ebenso den Schwanzbesitzer zu belästigen, er packte mich hart bei meinen Haaren und steckte mich selbst seinen Prügel in meinen Schnabel, wobei er mir anherrschte, „blas gefälligst meinen Pimmel, du Dirne, ich will hier überhaupt nicht wichsen“ und begann mich genauso schmuddelig in den Mund zu klopfen, wie der andere mich gegen meine Hurenfotze fickte. Das anderen Männer waren nun auch aufs neue geil, was die ihren steifen Schwänze deutlich zu kontrastieren gaben. Jetzt war der Pimmel in meiner Möse offensichtlich gleich vor dem Abspritzen, er zog ihn heraus obendrauf entfernte dass Präservativ, er befahl mich selbst, „mach deinen Schnabel auf, du geiles Stück“ obendrauf schob mir seinen Schwanz bis bei Anschlag in meinen Mund, bereit dann sofort, in meinem Schnabel abzuspritzen, wo erst kurz zuvor auch sein Bergmann abgespritzt hatte.
Er zog seinen Hiebe aus meiner, von seinem obendrauf dem Samen der anderen, immer noch triefenden Mundfotze und befahl mich selbst, lecke ihn mir sauber obendrauf ich durfte seinen Pimmel sauberlecken, während mir ein sonstig ein anderer, wieder sein Führerschaft in mein geiles Fickloch steckte obendrauf es mir erneut ehrwürdig besorgte. Der Mann der mir gerade gegen meine Möse rammelte, sagte am seinen Kumpels, „die Dirne kommt immer und öfter, die ist ja unendlich geil“. Ein mal härter seine Stöße wurden, desto exklusiv schrie ich geiles Stückchen vor Genuss und dann letztendlich spritzte er seine ganze Ladung gegen das Radiergummi,, dass er da von seinem Schwanz zog und mich selbst den Inhalt in meinen Schnabel drückte. Ich schluckte ebenso seine Sahne herunter obendrauf leckte ihm dann noch seinen Pimmel sauber. Mein Geselle ließ sich horchen, er sagte, „besorgt solches der geilen Schlampe wenn, dass sie ihre Beine überhaupt nicht mehr zusammen bringt“. Jetzt erhabenheit ich gepackt obendrauf ich musste auf dem Ackerland, mich mit Händen obendrauf Füssen abstützend, in das Hundestellung gehen. „Ja, wenn ist es gut, jetzt gesuch uns, dass wir dich klopfen, zeig mir wie geil dein bist, steck dir dieser und jener Finger in dein Loch obendrauf wichse dich selbst, dein schwanzgeiles Luder “ befahl mir es Mann hinter mir obendrauf ich rieb mir selbst hinunterschlucken Kitzler obendrauf bettelte, „bitte, gesuch, fickt mir weiter“.
Einer rückte hinten mich und streichelte mit seinem Zeigefinger über mein Arschloch, und da, bis auf Vorwarnung, drückte er seinen versteifen, steifen Schwanz, gegen mein enges Poloch und nach dieser und jener Stößen war sein Schwanz total in meinem Fickarsch verloren. „Oh, wenn, “ ich war total ergrimmt, stöhnte und schrie vor Spaß und schon hatte ich zusätzlich aufs neue einen Schwanz in meinem Fickmaul obendrauf blies und lutschte diesen, wenn die Stöße in meinen Arsch anhaltend härter wurden. „Ohhhh, jaaa ist dass geiiill, wenn fickt mich Jungs, macht mir fertig, besorgt’s mich selbst guuuut, ohhhh jaaaa…. „. Wenn, ich war jetzt wirklich exklusiv eine geile Schlampe, die solches genoss in alle die ihren Löcher gefickt zu sicher heben. Ich hatte kurz hintereinander allerhand Orgasmen und der Schwanz gegen meinem Mund, spritzte mir ebenso, in mehreren, kräftigen Einen fußtritt versetzen sein Sperma in meinen Schnabel, es war einfach nur ergrimmt und ich stöhnte und wimmerte wenn des Arschfickes.
Der Geselle hinter mir, fickte mich tatsächlich kräftig durch und packte mich sonstig hart an hinunterschlucken Arschbacken, knallte mir löschen Riesending mit aller Wucht in hinunterschlucken Arsch, bis er über einem langem Stöhnen, gegen meinem Darm, in das Radiergummi spritzte. Jetzig bekam ich einen es anderen Riesenschwänze gegen meine Möse gerammt, einen, es zuerst ganz langsam mein Fotzenloch über seinem Schwanz beglückte, dann über einem kräftigem Ruck und zum jedem Stoß kam ein dumpfes Brüllen aus meinem Mund, wenn ich immer noch einen Pimmel im Mund hatte, war solches mir unmöglich, zu ausrufen. Der Kerl der mich gegen das Möse fickte, zog seinen Pimmel beendet meiner Möse, setzte ihn bei meinem Anus an obendrauf schob ihn mir langsam hinten aufrichtig. Als er seinen Riesenprügel unwiderruflich in mein enges Dreckskerl gesteckt hatte, kam es mich selbst erneut obendrauf meine zittrigen Bewegungen geilten hinunterschlucken Stecher noch mehr auf obendrauf seine Stöße wurden aufs neue härter.
Öfter wechselte er die Löcher obendrauf spritzte dann, anhand von er sich dass Gummi seit gezogen hatte, in meinem Schnabel ab, ich schluckte ganz, als hätte ich tagelang null zu trinken bekommen. Während ich seinen Schwanz ausgesaugt und da sauber exakt hatte, musste ich auf einem anderen Pimmel reiten und dass aktion ich, glaube ich, tatsächlich gut, meine Titten wackelten über meinem Fick Rhythmus und zum jedem Anschlag auf seinen Pansen, klatschten meine Arschbacken in seine Hüften. „Jetzt sicher heben wir es dir Hure geeignet zeigen“, sagte einer zu mich selbst, „Doppel-Fick ist jetzig angesagt“. Der Mann unter mich selbst, dessen Schwanz ich abmarsch, zog mich über den Haaren zu sich obendrauf begann, mich selbst einen heftigen Zungenkuss zu erfahren, während einer es anderen Männer wieder seine Schwanzspitze entlang meines Arschlochs emigrieren lies. Ich konnte ahnen eine kommt und in der Skandal hörte ich auf, seinen Zungenkuss am erwidern und wimmerte „Oh mein Geist, jaaa, steck ihn mich selbst rein, steck deinen Schwanz gegen mein geiles Arschloch, gesuch fickt mir Ohhhhh…. jaaaaa… hmmmmmmmmmm“, auf diese weise hatte ich wieder einen Prügel gegen meinen Fickmund gesteckt bekommen obendrauf begann auch, diesen sofort am blasen.
Ich wurde auf diese weise von dreifach Schwänzen bedient, ich gab dumpfe Schreie von mich selbst, während der Schwanz gegen meinem Fickmund mich hart in hinunterschlucken Hals fickte und das anderen beiden Schwänze mich ebenso schmuddelig in meinen Arsch obendrauf meine Möse fickten. Oh wenn, auf dass stehe ich, einen Pimmel in meinem Fickmund, einen Pimmel in meiner geilen Fotze obendrauf einen in meinem schwanzgeilen Backe, mein Mann wird zufrieden über mir sein. Die dreifach fickten und stießen mich bis auf aufzuhören, ich kam über einem überwältigendem Orgasmus obendrauf konnte, trotz des Schwanzes gegen meinem Mund, nur noch ausrufen und wimmern. Das Männer waren dann fertig mit mich selbst, sie zogen ihre Schwänze beendet mir und einer befahl mich selbst, leg dich auf den Steiß und mache dein geiles Rüssel auf, ich gehorchte und das drei Männer knieten sich über mir und wichsten mir ihre Schwänze bezüglich meinen Mund, es dauerte überhaupt nicht lange, bis mir alle dreifach ihr Sperma in meinen offenen Schnabel und zu einem großen Kapitel, auch in mein Äußere spritzten.
Ich genoss solches, ich versuchte möglichst frequent ihres Spermas mit meinem Schnabel aufzufangen und schluckte alles gierig seit. Dass Sperma in meinem Äußere schob ich mir über den Fingern in meinen Mund obendrauf leckte dann meine Finger auch immer noch sauber. Die Männer forderten mir noch auf, ihnen die ihren Schwänze sauber zu lecken obendrauf ich kniete mich vor die dreifach, nahm immer einen Schwanz gegen die Hand und leckte einen dahinaus dem anderen total sauber. Auf diese weise ließen sie alle von mir herunter, offensichtlich war jetzt zum den Typen der Tank leer obendrauf sie zogen sich wieder bei. Ich ging zu meinem Geselle und Ernst an die Wirtshaus, sie saßen dort beide über einem Drink vor sich obendrauf hatten offensichtlich dabei zugesehen, wenn ich von den anderen Männern durchgezogen worden war. Mein Geselle sagte zu mich selbst, geh ins Bad obendrauf wasche dich, zieh dich bei und komm dann wieder hierher. Ich suchte meine verstreuten Klamotten aneinander und ging in das Privaträume von Ernst, um mir dort zu duschen. Während ich geduscht und etwas hergerichtet aufs neue erschien, meine Strümpfe hatte ich gleich gewaschen, da sie total über meinem Mösensaft befleckt waren und ihnen dann nass wieder piekfein, fragte mich Ernst eine ich trinken wolle obendrauf ich entschied mich für ein Getränk, da ich jetzt geeignet Durst hatte. Einer es Männer die mir durchgezogen hatten, fragte Seriös, ob sie noch etwas bei Trinken bekämmen obendrauf er sagte, „ihr könnt mit vergnügen noch was saufen, wir sind über dem geilen Stück zuerst fertig“.
Mein Geselle befahl mir, „zieh dich mit ausnahme von deine Strümpfe wieder aus“ obendrauf ich kam seinem Befehl sofort dahinaus. Ernst ging nach hinten obendrauf kam mit einer dicken Decke hinten, die er bezüglich einen großen, rechteckigen Wandtafel legte. Mein Mann und Seriös zogen sich auch aus, Seriös, sein Schwanz war schon regungslos und schmuddelig, legte sich auf den Wandtafel und mein Mann befahl mich selbst, „setz dich auf den Pimmel von Ernst, mit dem Äußere zu ihm“ obendrauf ich gehorchte ihm, ich begann direkt auf Ernst’s Schwanz zu reitsport treiben, der auch gleich eine Busen von mir, in jedes seiner Hände nahm und diese beträchtlich knetete. Mein Mann zog mich selbst seine Hand durch mein Karton, es war ihm tief dass Ernst’s Schwanz in mich selbst steckte und schmierte über meinem Mösensaft mein Poloch ein, spreizte meine Pobacken abgeschnitten und schob sich dann langsam gegen mein enges, hinteres Karton. Zunächst tat es anständig weh, als seine dicke Penis meine enge Öffnung sprengte obendrauf ich schrie laut auf, sondern da ich es eh nicht entgegengehen konnte, versuchte ich mich am entspannen und der Schmerz ließ eigentlich etwas nach. Mein Hort schob sich unaufhaltsam tiefer gegen mein enges Poloch, jetzig steckten beide Männer über ihren Schwänzen in mir, zunächst fühlte ich mich da unten weitschweifig vollgestopft, aber dann fingen alle beide Männer an, ihre Knüppel matt aus mir heraus zu ziehen obendrauf wieder gegen meine beiden saftigen Löcher hinein am stoßen.
Mir blieb das Luft weg, so ergrimmt war dass Gefühl der doppelten Friktion in meinen fern gedehnten Lustöffnungen. Es war glatt unbeschreiblich. „Oh wenn, oh ja, fickt mir richtig durch, macht es mich selbst, flotter, fester, tiefer. Solches ist so geil, euch alle beide gleichzeitig in meinen Löchern am spüren“, so oder entsprechend, ermunterte ich meine beiden Ficker gegen, mich richtig hart ran am nehmen. Und dass ließen ihnen sich nicht zwei Mal ansprechen, ich wurde von ihnen schmuddelig und tief abgefickt. Der Männliches geschlechtsorgan meines Mannes klatschte zum jedem heftigen Stoß in meinen Hintern, in meine geschwollenen Schamlippen, zwischen diesen denen sich Ernst’s Pfahl ebenso reizbar von unten empor arbeitete, wenn ich falte nicht laut stöhnte oder aber Obszönitäten brüllte, knutschte ich schmuddelig mit Ernst herum, der über seinen Händen meine kleinen Brüste festmahl gepackt hatte und sie ziemlich alt knetete obendrauf drückte. Ich war für das beiden nur noch ein Stückchen geiles Fickfleisch, dass sie zwischen diesen sich aufgebockt hatten, das willige, geile Hure.
Dass schlimmste dort war, es gefiel mir ebenso noch, von ihnen wenn benutzt zu werden. Mein Geselle und Ernst stöhnten und keuchten wenn dieses Doppelficks ziemlich laut obendrauf feuerten sich gegenseitig über versauten Sprüchen an, die mir ferner erregten. „Ja, fick ihnen richtig durch, die kleine Hure, gibs der Dirne, mach sie halbtot, reiß ihr richtig den Backe auf. „. So oder aber ähnlich, genau schneeweiß ich dass natürlich nicht stärker. Ich glaube, aller meiner beiden Doppelficker konnte den Pimmel des anderen durch die dünne Film zwischen meiner Scheide und meinem Hintern spüren und dass trieb sie gegen an, mich noch härter am nehmen. Ich weiß überhaupt nicht, wie lange die beiden mir auf diese Weise durchgefickt haben obendrauf wie viele Höhepunkte ich dabei immer noch hatte. Es waren kläglich. Ich hatte augenblicklich längst jedes Zeitgefühl weg.
Das anderen Männer standen um den Wandtafel herum und feuerten die beiden immer noch an, „fickt die geile Hure bewusstlos, vögelt ihr dass Kopf raus“, solche obendrauf ähnliche Kommentare drangen an mein Gehörgang. Irgendwann spürte ich das warmen Leuchten, vom Samenerguss meines Mannes ordinär in meinem Anus. Auf jeden fall dass hatte ich immer noch gemerkt, er blieb noch gegen mir, bis sein Glied matt erschlaffte und von selbst beendet meinem Anus herausglitt. Ich abmarsch immer noch auf Ernst’s Pimmel, der aber jetzt auch reizbar zu atmen begann und mich selbst befahl, steige von mich selbst runter und saug mir meinen Pimmel beendet. Ich gehorchte, kniete mir neben seinen Bauch obendrauf nahm seinen Schwanz, anhand von ich dass Radiergummi entfernt hatte, in meinen Schnabel, wo sein Schwanz, anhand von ich ein oder zweimal bei seiner Penis gesaugt hatte, explodierte und mich selbst seine volle Ladung Sperma gegen hinunterschlucken Gaumen und in meinen Schnabel schleuderte. Ich schluckte jeden Abgetropft seines Spermas und leckte ihm ebenso seinen Schwanz wieder sauber um da auch den Schwanz meines Mannes ebenso sauber zu lecken, die Faktum, dass dieser mich gerade gegen meinen Backe gefickt hatte, war mir gegen meiner Geilheit völlig egal. Da waren alle anwesenden Männer ebenso erledigt wie ich obendrauf wir beendeten den Abend. Solches war wie immer gegen Ernst’s Bistro, wieder einst ein geiler Abend gewesen und das Schmerzen in hinunterschlucken Ficklöchern, würden mich noch dieser und jener Tage, bei diesen geilen Abend erinnern.

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