Von meiner besten Freundin hörte ich nicht zum ersten Mal, dass ich, was die Männer anbelangte, eine Spätentwicklerin war. Ich konnte ihr nur recht geben. Seit wir achtzehn waren, lebte ich mit Sarah in einer Wohngemeinschaft. Schon seit dem Kindergarten waren wir befreundet und hatten uns lange darauf gefreut, uns nach unserem achtzehnten Geburtstag auf eigene Beine zu stellen.

Natürlich waren wir sehr vertraut miteinander. Es gab kaum etwas, was wir nicht voneinander wussten. Wir waren auch gemeinsam sexuell erwacht. Als die ersten Härchen sprossen und sich die Brüste wölbten, hatten wir alles sorgfältig beobachtet. Natürlich hatten wir auch irgendwann festgestellt, wie gut es tat, wenn man sich gegenseitig überall streichelte. Zu den Küsschen in ganz jungen Jahren auf Wangen und Mund kamen später noch ganz andere dazu. Der Einzug in unsere Wohngemeinschaft brachte es mit sich, dass wir noch viel näher zusammenrückten. Wir hatten zwar jeder ein kleines Schlafzimmer, aber es wurde stets nur eins benutzt. Wir waren begeistert. Niemanden gab es mehr, der Anstoß an unserem verliebten Gehabe nehmen konnte. Wir mussten uns und unser Begehren aufeinander vor niemand mehr verstecken. Ich kann mich noch sehr genau erinnern. In der ersten gemeinsamen Nacht machten wir kein Auge zu. Voller Neugier testeten wir unsere jungen sehnsüchtigen Körper aus. Wir entdeckten, wo wir was am liebsten hatten. Als mich Sarah zum ersten Mal zittrig zwischen den Beinen küsste, blieb mir erst mal die Luft weg. Meinen spitzen Aufschrei hatte sie als Ablehnung genommen. Ganz rasch klärte ich das Missverständnis auf und hatte erst mal das Vergnügen, einfach dazuliegen und mich unendlich lange liebevoll abschlecken zu lassen. Meine Brüste walkte ich dazu gern allein. Sarah hatte bis dahin absolut keine Erfahrungen auf dem Gebiet. Sie wurden binnen kürzester Zeit perfekt in ihrem Französisch. Sie probierte einfach alles, was sie an meinem Schmuckstück mit Lippen und Zunge ausrichten konnte und ließ sich von meinen Reaktionen leiten. Mich zerriss es bald von wunderschönen Gefühlen. Mitunter war mir, als schwanden mir die Sinne.

Natürlich strebte ich bald danach, mich bei ihr auf gleiche Weise zu revanchieren. Ich fing ja nun nicht am Stand null an. Einen wesentlichen Unterschied gab es allerdings. Sie war schon fürchterlich nass, als ich ihr den ersten Kuss auf die Schamlippen drückte. Ich war begeistert von ihrem Duft. Bald merkte ich, dass es Sarah ganz anders mochte, als ich. Ihr gefiel es am besten, wenn ich ihr die steife Zunge so weit hineinstieß, wie ich reichen konnte. Die Stöße konnten ihr nicht rasch genug kommen. Das große Wunder geschah bald. Sie begann fürchterlich zu zappeln, dann versteifte sich ihr ganzer Leib. Rasch und flach ging ihr Atem und sie gab unartikulierte Laute von sich. Gleich wurde sie wieder ganz weich und wisperte: „Ich glaube, das war ein Orgasmus. Zumindest wurde es in einem Aufklärungsheftchen genau so beschrieben.“ Ich wollte von ihr wissen, wie sie es empfunden hatte und erfuhr, dass ihr wie hohl im Kopf geworden war, es wahnsinnig in der Kitzlergegend brannte und dann etwas aus ihrem Leib herauszudrängen schien. Schließlich sagte sie: „Mir fehlen die Worte, um dir zu beschreiben, wie wunderschön es war.“

Ich musste trotz all ihrer Mühe noch ein paar Tage auf meinen ersten Orgasmus warten. Den zauberten wir zweihändig hervor. Als ich glaubte, den Reiz ihres stoßenden Daumens nicht mehr ertragen zu können, rieb ich selbst noch versessen über meinen Kitzler. Endlich war es so weit. Ich konnte die umwerfenden Gefühle zwar auch nicht annähernd richtig beschreiben, aber ich konnte nun nachfühlen, wenn meine Freundin ihren Orgasmus bekam.

Wir wohnten wohl ein halbes Jahr zusammen, als nach einem Videoabend mit mehreren Gästen ein Junge zurückblieb. Uns blieb nicht verborgen, dass ihm ein Abenteuer vorschwebte. Heiko hieß der junge Mann, der gerade mal ein Jahr älter war. Wir Frauen fühlten uns stark, weil wir zu zweit waren. Als es zwischen uns knisterte, ergriffen wir Mädchen schließlich die Initiative und halfen ihm aus seinen Sachen. Ich bekam zum ersten Mal so ein gewisses Stück Mann in die Hand. Mir wurde ganz merkwürdig. Ich hatte bald augenblicklich das Gefühl, zu kommen. Heiko wurde es bald zu viel, wie wir ohne Umstände mit dem Hocherregten spielten. Ich sah es seiner Miene an, wie krampfhaft er sich bemühte, sich immer wieder zurückzuhalten. Gern waren wir dann bereit, ihm behilflich zu sein, uns auch zu Evas zu machen. Als er Sarah flach auf die Couch gelegt hatte, war es nicht mehr aufzuhalten. Er stieg zwischen ihre Beine und versenkte sich in sie. Mich hatte er nicht abschüttelt können. Meine Hand lag noch immer um seinen Schwanz und sie blieb auch da, als er meine Freundin richtig zu vögeln begann. Ich fragte mich gar nicht, ob ihr das Ende fehlte, was ich in meiner Faust hielt. Scheinbar nicht, denn sie wimmerte vor Wonne herzergreifend. Seinen viel zu frühen Abschuss verursachte ich allerdings mit meiner lüsternen Faust.

In der zweiten Runde wollte Heiko uns wohl beiden gleichzeitig gefällig sein. Sarah war selig, dass er sie mit breiten Beinen über seinen Kopf holte und es ihr vielleicht genauso gut machte, wie sie es von mir kannte. Mich lockte er über seine Schenkel. Ich spürte aber überhaupt nicht das Bedürfnis meine Pussy über den seinen Schweif zu stülpen. Viel mehr war mich danach, den schmucken Kerl anzufassen, zu streicheln, zu küssen und die geschmeidige Vorhaut mit meinen Lippen rauf und runter zu schieben. Später konnte ich Sarah nicht erklären, warum es mir viel lieber war, mit IHM zu spielen, als mich richtig durchvögeln zu lassen.

Merkwürdig, dieser Spieltrieb blieb bei mir auch vorherrschend, als ich meinen ersten festen Freund hatte. Zuerst war Bastian sicher begeistert, dass ich im Park hinter einem Baum einfach seine Hose aufmachte, mir den zuckenden Aal an die frische Luft holte und ihn per Hand zur Raserei und schließlich zum Höhepunkt brachte. Praktisch war es ja, da es für eine Parkbanknummer sowieso zu kalt war. Aber auch, als er zum ersten Mal mit in mein Zimmer durfte, während Sarah auch Herrenbesuch hatte, musste er sich lange mit meinen Händen und mit dem Mund begnügen. Für mich war es auch völlig ausreichend, dass er mir ein perfektes Petting machte. Erst weit nach Mitternacht, sagte er mir ziemlich barsch: „Ist es dir zuwider, wenn ich dir meinen Schwanz in die Pussy stecke?“

Der Ausbruch erschreckte mich richtig. Sicher lag es an den lesbischen Spielchen mit Sarah, dass ich allein von Spielereien zufrieden sein konnte. Bastian hat mir aber dann beigebracht, für ihn in den verrücktesten Stellungen herzlich gern die Beine breit zu machen.

Wenn mir allerdings an den unmöglichsten Orten Gelüste ankamen, war er gern bereit sich auf meine perfekten Spielchen einzulassen. So kam es schon mal vor, dass ich ihn im Warenhaus mit in die Kundentoilette für Damen zog und ihm in der engen Zelle per Hand erleichterte. Wir mussten lautlos kichern, als rechts und links die Zellen besetzt wurden und wir das Plätschern hörten. Ich merkte, wie es ihn anmachte. Ähnliche unmögliche Gelegenheiten nutze ich öfter.

 

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Ich bin nun mal verspielt , 4.8 out of 10 based on 4 ratings