Es war noch früher Freitagabend, als er an der Bar gegenüber des Eingangs Platz nahm und sich einen gut gemischten Gin Tonic bestellte. Es kamen 2, Happy hour. Nach dem Genuss dieser beiden Stimmungsmacher fühlte er sich großartig und voller Unternehmungslust ließ er seinen Blick aufmerksam durch die Bar schweifen.
Es war kein Zufall, dass seine Augen an den beiden hereinkommenden Frauen hängen blieb, wovon ihm die eine sofort auffiel.
Längere, leicht gewellte Haare, die ein hübsches, feines Gesicht mit großen Augen und einem herrlich verführerischen Mund einrahmten, der so geformt war, das die meisten an etwas Bestimmtes denken lässt.
Ohne zu zögern sprach er sie direkt und wie selbstverständlich an. Nicht plump, viel mehr war es diese, ihm eigene leicht freche, interessante Art. Das Gespräch entwickelte sich sehr schnell. Unterdessen hatte sich ihre Freundin auf die Tanzfläche begeben und allmählich wurde es langsam voller. So voll, dass die beiden sich einen Platz teilten, sich so zwangsläufig häufig berührten.
Die Stimmung wurde gelöster. Er schaute während der Unterhaltung immer wieder in ihre großen, dunklen Augen, schaute unbewusst immer öfter auf ihren sinnlichen Schmollmund. Dabei kam ihm wieder der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn sie ihn mit diesen Lippen verwöhnen würde, sah sie in seiner Fantasie vor sich, mit seinem harten Schwanz in ihrem Mund.
Wie nicht anders zu erwarten, spürte er seine Hose immer enger werden, das Anwachsen seines Schwanz war unvermeidbar. Als er seinen Blick von ihren Lippen löste und in ihre Augen schaute, fühlte er sich erwischt, denn sie schien seine Gedanken genau verfolgt zu haben.
Er lächelte, als ihr Körper an seinen gedrückt wurde. Dadurch, dass sie seitlich zu ihm an der Bar stand, während er frontal zu ihr gewandt an der Theke lehnte, berührte ihr rechter Oberschenkel zufällig sein erregtes, hartes Glied. Sie stockte mitten im Satz, schaute ihm etwas verwundert direkt in die Augen. Sie musste es gefühlt haben, daran gab es jetzt keinen Zweifel mehr.
Scheinbar unbeeindruckt setzte sie das mittlerweile immer häufiger zweideutig geführte Gespräch fort. Neben den beiden wurde jetzt wieder ein Barhocker frei und sie rutschte auf die Sitzfläche.
Erst jetzt bemerkte er ihre Kleidung. Einen dreiviertel des Oberschenkel bedeckenden, engen Rock mit seitlichem Schlitz, Strumpfhosen, Stiefel. Sie hatte geile Beine, wie gemalt. Unter dem geschmackvollen, ebenfalls eng sitzenden Blazer trug sie eine Bluse mit einem neugierig machenden Ausschnitt, der manchmal einen Blick auf einen Teil ihrer festen Brüste zuließ.
“Ihre Titten haben genau die richtige Größe.” , dachte er für sich, als er seine Augen langsam wieder auf die ihren richtete, nicht ohne mit seinem Blick einen kurzen Moment lang wieder an ihrem Mund zu verharren. Ihre Augen funkelten ihn an. Er beugte sich ein Stück weiter zu ihr.
Die Spannung, die sich zwischen ihnen entfaltet hatte, stieg. Einige Zeit schauten sie sich während des Gesprächs unablässig in die Augen, als sie ohne den Blick zu lösen seine Hand nahm und auf ihr Bein legte. Er reagierte prompt, hielt ihrem provozierenden Blick stand und begann mit seiner Hand ihren Schenkel zu massieren.
Kurz oberhalb des Knies begann er seine streichelnden Berührungen. Langsam, mit sanftem Druck seines Daumens auf der oberen Innenseite ihres Oberschenkels arbeitete er sich Millimeterweise vor. Als seine Hand den Rocksaum spürte, entschied er sich dafür, sie unterhalb des Rockes weiter nach oben wandern zu lassen.
Die Luft zwischen den beiden brannte und vielleicht war es auch das Risiko unangenehm aufzufallen, was die Situation noch schärfer machte. Als er sich bis auf eine Handbreit an ihren Schoß vorgetastet hatte, legte sie ihre Hand auf seine noch freie und drückte sie fest.
Kurz hielt er inne. Im gleichen Augenblick verhieß ihr Blick ihm aber weiter zumachen. Ihr Mund hatte sich leicht geöffnet, die herrlichen Augen funkelten in aufflammender Lust. Es gefiel ihr.
So setzte er seinen erforschenden Weg fort, stieß unerwartet auf ihre weiche, warme Haut, schaute sie erstaunt an. Damit hatte er nicht gerechnet. Sie dagegen hatte darauf gewartet, dass er das Ende ihrer halterlosen Strümpfe endlich erreichen würde, hatte auf das Gefühl seiner Finger auf ihrer nackten Haut förmlich herbeigesehnt. Ihre Augen strahlten ihn an.
Er musste schlucken, wollte sie haben, heute noch. Jetzt beschränkten sich seine immer intensiver werdenden Streicheleinheiten ausschließlich auf die entblößte Innenseite an dem Übergang ihrer Strümpfe zur nackten Haut. Ihre Geste, ihr sich langsam öffnender Mund forderte ihn auf, sie endlich zu küssen.
Noch tiefer verschmolzen die brennenden Augenpaare ineinander, als er sich langsam zu ihr herüber beugte. Die Lippen berührten sich. Eine heiße Welle durchströmte seinen Körper, als sie seine Zunge lüstern einsaugte. Er hatte das Gefühl von ihrem Lustversprechenden Mund verschlungen zu werden. Ihre weichen Lippen brannten auf seinen, sendeten fordernde Signale in seine pulsierende Lanze, die sich noch stärker gegen Stoff der Hose stemmte.
Langsam schob er seine rechte Hand unter ihren festen Po, den sie bereitwillig etwas anlupfte, führte die andere unter ihren Rock, wobei ihr ein leises Stöhnen entwich. Immer noch standen Leute um sie herum, doch es schien niemandem aufzufallen. Selbst wenn, die beiden waren längst zu weit, um noch irgendetwas stoppen zu können.
Seine Fingerspitzen glühten, als sie den seidigen Stoff ihrer Dessous spürten, spürten wie sich der Satinstoff um ihre Schamlippen legte. Ein Blitz schoss in seinen brodelnden Speer, wie er merkte, dass der Stoff schon etwas feucht war. Deutlich konnte er die angeschwollenen Lippen ertasten, die nur von diesem Nichts umhüllt wurden, merkte auch, wie sie etwas auf dem Hocker herum rückte, als er mit seinem Finger ihre Liebesspalte teilte. Fiebernd schob sich sein Finger in dem feuchten Tal höher, erreichte ihren erregten, kleinen Lustnippel, den er nun intensiv rieb.
Flammen der Lust schlugen aus ihren Augen. Sich dem aufreizendem Finger überlassend, leckte sie sich über die ihre vollen Lippen. Sein Glied war stahlhart geschwollen und im Schaft zuckte es erwartungsvoll. Noch dichter kam er heran, rieb sich nur für sie merkbar an ihrem Bein, so dass sie seine harte Männlichkeit gut spüren konnte.
Er erhöhte den Druck auf ihren Kitzler, steigerte die Geschwindigkeit mit der sein Mittelfinger diese geile Lustkirsche bearbeitete, wobei seine andere Hand fordernder ihren festen Po knetete. Doch auch an dieser Hand spreizte er einen Finger ab, fand ebenfalls den aufregenden Weg zwischen ihre Pobacken. Forschend wanderte dieser Finger weiter, fand wonach er so sehnsüchtig gesucht hatte und massierte durch den Stoff hindurch ihre feine, feste Rosette.
Nur zu deutlich spürte er, dass sie immer feuchter und unruhiger wurde. Mitten in diesem Gedränge merkte aber niemand, welche Lust er ihr bereitete. Er schob, während er mit dem Zeigefinger weiter auf ihrem heißen Lustzapfen in kleinen Kreisen rotierte, seinen Mittelfinger unter das dreieckige Stückchen Stoff, fand zügig ihr kleines enges Loch und glitt in ihre heiße, nasse Spalte, wo er nach ihrem G-Punkt suchte.
Ein fast zu lautes Stöhnen, ihr plötzliches Versteifen zeigten ihm deutlich, dass er ihn gefunden hatte. Leise keuchend schmiegte sie sich fester an ihn, biss ihn schmerzhaft fest in sein Ohrläppchen, als sie mit unkontrollierten Zuckungen in seiner Umarmung mitten in der Menge kam. Er konnte die ekstatischen Kontraktionen in ihrer heißen Lustgrotte mit seinem Finger spüren, fühlen wie die siedende Lust aus ihr herausströmte.
Unterdessen quälte ihn sein pochender Spieß, aus dem sich auch schon die ersten Tropfen lösten. In ihre Lusterfüllten Augen schauend, zog er langsam seine Hände zurück und steckte seinen Mittelfinger in den Mund, den er, für sie deutlich sichtbar, mit seiner Zunge ableckte.
Ihr Blick war noch verklärt, als er sie auf noch etwas wackeligen Beinen zur Tanzfläche zog. Nur langsam fand sie den richtigen Rhythmus, doch während der schnellen Bewegungen kehrte ihre Energie bald wieder zurück. Bei einer flüchtigen Berührung bemerkte sie sein immer noch hartes Glied und lächelte. Diesmal war sie es, die ihn an die Hand nahm und zum Ausgang zog.
Die Frage “wohin” , klärte sie mit der Aufforderung in seinen Wagen zu gehen. Der stand nicht weit entfernt und auf dem Weg dorthin schossen ihm die wildesten Fantasien durch den Kopf, welche das lüsterne Verlangen in seinen kochenden Lenden noch verstärkte.
Kaum, dass sie eingestiegen waren, zog sie ihn zu sich herüber. Er erinnerte sich an ihre halterlosen Strümpfe, schob den Rock höher, um seine Lust an diesem geilen Anblick noch zu steigern.
Der Anblick war heiß, verrucht, welches eine kleine Fontäne aus seiner aufgeblasenen Eichel lockte. Sein zuckender Schaft verlangte Befriedigung. Tief atmend genoss sie seine Gier, die Macht, die sie über ihn hatte, die auch in ihr neue gierige Wollust aufsteigen ließ. Sie legte ihre Hand auf seine Hose, legte sie direkt auf seinen harten Schaft, der unter dieser Berührung erneut aufzuckte.
Wortlos, ohne seinem Blick auszuweichen, massierte sie durch den Stoff die stahlharte Lanze, was ihn leise aufschreien ließ. Dann beugte sie sich mit ihrem Oberkörper zu ihm herüber, öffnete endlos langsam den Reißverschluss und schob ihre kleine Hand durch den Schlitz seiner enganliegenden Shorts.
Gespannt sprang der befreite Schwanz aus seinem engen Gefängnis. In ihren Augen blitzte es, als sie sah was sie da freigelassen hatte. Es spürte ihre Blicke wie Berührungen, wünschte sich nichts sehnlicher, als das sie ihn endlich richtig anfasste. Wieder fuhr sie sich mit ihrer rosigen Zungenspitze über die Lippen, sah dass sich die Vorhaut hinter die glänzende Eichel geschoben hatte, sah auch wie es in dem geschwollenen Kopf pulsierte.
Ganz vorsichtig, so als könnte sie eventuell etwas zerstören, streichelte sie mit den Fingerspitzen den erigierten Schaft entlang, umschloss ihn endlich fest an seiner Wurzel. Gleichzeitig fuhr sie mit Daumen und Ringfinger der anderen Hand langsam und zärtlich auf und ab.
Unbändige Gier stürzte über ihn herein, er schrie, als sie mit ihrem Zeigefinger seine Eichelspitze reizte. Wieder schob sie ihre Zungenspitze vor, zeigte ihm, was sie gleich vorhatte und legte ihren Kopf auf seine Beine. Sein geiles Lustglied ragte nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht steil empor und sie genoss den Anblick seiner gequälten Lust in vollen Zügen, schaute zu ihm auf.
Wie gebannt erwiderte er ihren Blick, konnte es nicht abwarten, als sie mit unschuldigem Augenaufschlag fragte, was er gedacht habe, als er während des Abends immer wieder ihren Mund angeschaut habe.
Sein Mund hingegen war vollkommen trocken. Sein Herz pochte wie wild, sein Schwanz zuckte vor Lust, als er den Versuch einer Antwort unternahm. Nur einen Spalt öffnete sie ihre verführerischen Lippen, die seine Augen wie hypnotisiert fixierten, als er ihr endlich die schuldige Antwort gab:
“Ich habe mir vorgestellt, wie es ist, wenn du meinen harten Ständer in deinem Mund nimmst, ihn richtig verwöhnst und mich dabei unentwegt anschaust.”
Sein Blick verfing sich wieder an ihrem Mund, als sie daraufhin ihren Kopf etwas anhob, seinen, vor Lust heiß pochenden Speer etwas zu sich zog und ohne ihren Blick zu lösen, die vollen Lippen um seine brennende Eichel schloss.
Langsam, ganz langsam versenkte sie ihn tiefer in ihrem wunderbaren Mund, formte ihre Lippen dabei sanft um seinen gierigen Schaft, umschloss ihn fester, während sie ihn heraus gleiten ließ.
Er fühlte sich wie im Rausch, schien nur noch mit seinem empfindlichen Schwanz zu spüren, der immer wieder von den feuchten Lippen umschlungen wurde, die ihn tief in ihren wissenden Mund saugten.
Heiß. Nass. Weich. Sein Blut rauschte. Sie spielte mit ihrer Zunge auf seiner kochenden Spitze und schloss dann ihre Lippen so, dass er, als sie ihren Kopf wieder senkte, einen leichten Widerstand ihrer zarten vollen Lippen vor seiner Eichel fühlte. Es war, als würde er in sie eindringen. Immer wieder.
Diese Lippen, diese Lippen bildeten einen wunderbar weichen Kranz um seine Eichel, durch den die glühende Spitze immer wieder hindurch musste. Er keuchte, krallte sich in den Sitz, als sich nur noch seine fiebrige Kuppe in ihrem glühenden Mund befand, kochte ihm nächsten Moment unter dem hemmungslosen Zungenspiel, bevor sie den gleißenden Schwanz wieder ganz in ihre heiße Mundhöhle hinein saugte.
Wieder und wieder reizte sie die empfindliche Rute, ließ ihn die Hölle erleben, welches sie selbst auch immer heißer machte. Sie schnurrte, fauchte wie ein Kätzchen, während sein Becken ihr lechzend entgegen zuckte.
Unerträgliche Hitze breitete sich in ihm aus und noch tiefer presste er sich in den Sitz, wobei seine Füße das Bodenblech zu durchbohren versuchten. Doch sie gab keine Ruhe, bemächtigte sich nun noch in ihrer grenzenlosen Geilheit seiner Hoden, die sie aufreizend zwischen ihren Fingern hin und her gleiten ließ.
Sie fühlte, wie es in ihm brodelte, kochte, steigerte ihren Rhythmus, als er seine Hand in ihren Haaren vergrub. Die Wogen in ihm schaukelten immer höher, seine zweite Hand griff in ihre zerzauste Mähne, versuchte den Kopf, den Mund zu führen, der aber seinen eigenen Willen hatte und sich durch nichts beirren ließ.
Sich windend stöhnte er bei jeder noch so kleinen Bewegung, kreischte, als sie mit beiden Händen seine Lenden zurück drückte und ihre Lippen mal fest mal sanft seinen Luststab verwöhnen ließ.
Ihre Zunge schien überall zu sein – mal saugte sie, mal schleckte sie über sein nacktes Fleisch, schob den harten Bolzen in ihrem Mund hin und her, der sich kochend an den Innenseiten ihrer Wangen rieb. Noch kräftiger massierte ihn diese überirdische Zunge, wieder diese saugenden Lippen. Er bebte, tobte auf dem Sitz, doch noch immer hielt sie ihn hin, passte jedes Mal den richtigen Moment ab, was ihn zur Weißglut trieb.
Nun war es wieder soweit, ihr Kopf bewegte sich schneller, nahm die zerreißende Lanze noch tiefer in sich auf, benetzte sie mit viel Speichel und ließ sie wieder herausrutschen. Sofort schleckte sie die pochende Rute, stieß sie im nächsten Moment wieder in ihren Mund, lutschte, saugte intensiver als zuvor, wobei sie ihn pausenlos anschaute.
Plötzlich erstarrte sie in all ihren Bewegungen, bedeutete ihm mit Blicken, seinen eigenen Rhythmus aufzunehmen. Seine gereizte, pralle Eichel lag direkt vor ihren halbgeöffneten Lippen. Am ganzen Körper zitternd, schob er sein Becken leicht vor, spürte einen leichten Widerstand.
Sofort verstärkte er den Druck ein bisschen, überwand die Lippen, die sich blitzartig fest um seinen bebenden Schwanz schlossen. Vor und zurück. Nur mit seiner blutroten Kappe glitt er hinein und wieder hinaus, zwängte sich gierig in den fordernden Mund, der sich ihm nun entgegen drückte und sogleich die harte Lanze bis tief in ihren Rachen stieß.
Ein Schrei löste sich aus seinem Mund, schien, die Fensterscheiben zersplittern zu lassen, als sie nun ihren Kopf immer wieder leicht drehte, während sein Zustoßen noch hemmungsloser und animalischer wurde.
Währenddessen jagte die heiße Zunge unaufhörlich über den glühenden Schwanz mal wild, dann wieder zärtlich, wechselte sich ab mit den Lippen, die im nächsten Augenblick einfach nur eine nasse, weiche Höhle boten, die seinen hämmernden Prügel begierig aufnahm.
Keuchend stand er kurz davor zu explodieren, spürte die heiße Lava in sich aufsteigen, erhöhte nochmals die Geschwindigkeit, mit der sein geiler Schwanz in ihrem Mund hin und her jagte.
Auch ihr Gurgeln wurde lauter, zeigte, dass es ihr unsägliche Lust bereiten musste, sein Glied in ihrem Mund zu spüren, zu reizen. In geiler Sucht gefangen, schaute er in ihre gierigen Augen, dann auf sein zwischen ihren Lippen verschwindendes Glied, als es urplötzlich in ihm los brach.
Etwas zog sich schmerzhaft schön zusammen, brannte in ihm, rollte über den Rücken und detonierte in seinem Kopf. Heiß und mit immer weiteren pumpenden Stößen ergoss er sich in ihren Mund.
Sie schluckte, ein Teil rann aus ihren Mundwinkeln, als sie nun mit sanftem Druck wieder begann an seinem speienden Schwanz langsam auf und nieder zu fahren. Süchtig leckte sie alles ab, genoss den geilen Geschmack seiner Lust auf ihrer Zunge.
Keuchend ließen sich beide zurückfallen, rangen nach Atem. Erst nach einiger Zeit richtete er sich wieder auf, zog sie hoch zu seinem Mund und küßte sie zärtlich. Ohne etwas zu sagen, machten sie sich wieder zurecht und gingen zurück in die Bar.

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