“Guten Tag. Frau Müller?”
„Ja genau. Sie sind sicher der Herr vom Ortsverein, kommen Sie rein!”
“Danke schön.”
Ich betrete das kleine Häuschen am Ortsrand. Es ist nun sicher schon der zwanzigste Besuch, den ich in dieser Weise mache. Für die Vorbereitung unseres Ortsjubiläums erforschen wir, d.h. die Geschichtsgruppe des Ortsvereins, die Historie unseres Dorfes. Und dazu habe ich den Teil “Befragung von Zeitzeugen” übernommen. Ich suche also insbesondere ältere Mitbürger auf, um ihnen Informationen und hoffentlich auch ein paar lustige Anekdoten zu unserem Dorf zu entlocken. Eine mühselige, aber durchaus ertragreiche Arbeit. Inzwischen weiß ich so ziemlich alles über die letzten 50 Jahre. Dafür dass ich erst drei Jahre hier lebe, weiß ich sogar mehr als mancher, der schon seit seiner Geburt hier wohnt.
Auf den heutigen Besuch habe ich mich gefreut, da ich Frau Müller schon immer gerne kennen lernen wollte. Denn sie passt zu unserem doch sehr ländlich geprägten Ort mitten im Thüringer Wald wie …. ja, wie? Wie ein Rassepferd in eine Herde von Schindmähren – das wäre vielleicht ein passender Vergleich.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Omas des Ortes ist sie weder deutlich übergewichtig noch trägt sie Kittelschürze oder hat eine schlecht gemachte Dauerwelle. Im Gegenteil: Auf zwanzig Meter Entfernung würde man sie zunächst für eine Frau um die 30 halten, so wie sie gertenschlank, hoch aufgerichtet und zielstrebig durch den Ort läuft. Hinzu kommt ihre Vorliebe für wirklich hochwertige, elegante Kleidung mit zarten Blusen über weit schwingenden Röcken. Darunter trägt sie an den ebenfalls gertenschlanken Beinen hochhackige Schuhe in allen Farben. Was für ein Kontrast zum Rest des Dorfes. Wie kommt eine solche Frau hierher?
“Bitte gehen Sie nach rechts ins Wohnzimmer, ich hole nur den Kaffee.”
Ich tue wie mir geheißen und blicke mich neugierig um. Schon der Eingangsbereich war hell und freundlich. Und das Wohnzimmer passt zu Frau Müller. Offenkundig hochwertige Möbel, teils Antiquitäten, teils neuere. Sehr geschmackvoll eingerichtet. Und durch das Fenster ein toller Blick auf das unter uns liegende Tal, in das die warme Herbstsonne fällt.

“Gefällt es Ihnen?”
Frau Müller betritt mit der Kanne das Zimmer.
“Ja, wirklich wunderschön. Das ist mal eine willkommene Abwechslung zu den dunkelbraun eingerichteten Bauernstuben, in denen ich in den letzten Wochen im Ort so oft war”, bestätige ich.
Frau Müller lacht. “Das kann ich verstehen. Aber nehmen Sie doch bitte Platz. Hier gleich auf dem Sofa.”
Auch hier leiste ich Folge. Während Frau Müller uns geschäftig den Kaffee einschenkt, habe ich die Möglichkeit, sie unauffällig zu mustern. Auch heute trägt sie einen langen Rock und darüber eine etwas verspielte weiße Bluse.
Ja, aus der Nähe sieht man ihr schon ein wenig das Alter an. Aber sie ist offenbar eine von denen, die sich unglaublich gut halten. Ihr Gesicht hat sicher einige Falten um die Augen und den Mund, wirkt aber dennoch jugendlich. Ihre Figur und ihre Körperhaltung sind einfach toll. Wie alt mochte sie sein? Sie sieht jedenfalls aus wie 50, maximal 55.
Als Frau Müller noch einmal in die Küche geht, um die Milch zu holen, kann ich noch einen Blick auf ihre Beine werfen. Wie hatte meine Frau gesagt, als sie Frau Müller das erste Mal gesehen hatte: “Für diese Beine würde ich töten. Wie macht die das nur in dem Alter, solche tollen Beine zu haben?”
Ich wusste es nicht, aber ich konnte es nur bestätigen. Selbst aus der Nähe waren sie makellos, einfach perfekt. Zumal sie heute in hochhackigen, roten Schuhen steckten. Sehr hübsch.
Frau Müller lässt mich erst einmal den Grund meines Besuchs schildern. Ich bringe wieder den Sermon, den ich nun schon so oft heruntergespult habe. Frau Müller lässt sich gerne befragen, wie sie mir versichert. Und so fange ich zunächst mit ihrem Lebenslauf an, um sie besser “einordnen” zu können. Schnell löst sich hier das Rätsel, wie eine solche Frau in unser Dorf kommt. Sie war hier aufgewachsen, hatte dann aber ein Tanzstudium in Dresden gemacht und dort jahrelang als Tänzerin und dann als Choreographin im Ballett gearbeitet. Okay, daher also die Figur und die Haltung. Als ihre Eltern verstarben, war sie gut 10 Jahre vor der Wende zurückgekommen und hatte das kleine Haus übernommen. Was eigentlich nur als Übergangslösung geplant war, war zum Dauerzustand geworden, als sie vollkommen überraschend festgestellt hatte, dass ihre Eltern ein recht hohes Vermögen hinterlassen hatten. Dem Ballett hatte sie altersbedingt sowieso Lebwohl sagen wollen. Sie hatte dann noch an der Dorfschule Kunst gelehrt. Das konnte sie nach der Wende aber auch aufgeben, als sie eine bisher uninteressante Viehweide als Bauland verkaufen konnte.
Systematisch gehe ich meine Fragen durch. Kindheit, Kindergarten, Schule, Erinnerungen an dies und das. Frau Müller erzählt gerne und lebhaft, geradezu faszinierend. Es gibt eine Art von Frauen, die von innen her zu leuchten scheinen. Frau Müller gehört dazu. Ihre Augen strahlen, sie lacht viel und ihre Geschichten unterstreicht sie mit viel Gestik. Sie ist wirklich sehr hübsch. Vor 30 Jahren muss sie eine absolute Schönheit gewesen sein. Schade, dass ich Sie damals nicht schon kennen gelernt habe.
Während ihres lebhaften Erzählens beugt sie sich auch öfter nach vorne. Ihre Bluse öffnet sich dabei ein wenig und gibt einen Blick auf einen weißen, spitzendurchwirkten BH frei. Durch das durchbrochene Gewebe sehe ich die Haut ihres Busens. Mann, sexy. Ich versuche nicht zu auffällig zu starren und sehe nach unten. Aber da sind ihre tollen Beine in den roten Schuhen. Brems Dich, denke ich mir. Aber ich spüre ein leichtes Ziehen in meinen Leisten. Ich beschließe, heute Abend mal wieder zu versuchen, bei meiner Frau zu landen. Und sollte sie ausnahmsweise mal Lust haben, könnte ich beim Sex durchaus an Frau Müller denken. Oder — was bei meiner Frau und ihrem Desinteresse an Sex wahrscheinlicher war — beim Wichsen.
Nach einiger Zeit komme ich routinemäßig auf die Sportvereine des Ortes zu sprechen. Über den Fußballverein weiß Frau Müller wenig zu sagen. Das hätte auch kaum zu ihr gepasst.
“Und der Kegelverein? Hatten Sie zu dem Kontakt?” Sicher auch nicht. Ich konnte sie mir jedenfalls nicht mit einer Kegelkugel vorstellen.
Die Reaktion von Frau Müller überrascht mich. Sie wird etwas rot und lacht verlegen.
“Der Kegelclub?”, meint sie, mich schelmisch anlächelnd.
“Äh ja, der Kegelclub. Der dahinten am Waldrand, hinter der alten LPG. Aber das war wohl nicht Ihr Ding?”
Sie lacht wieder. “Nun, wie man es nimmt….”
„Wie man es nimmt?” Ich kann ihr nicht folgen. War sie nun in dem Kegelverein gewesen oder nicht?
Sie sieht mein verständnisloses Gesicht.
“Sie wissen es nicht, oder?”
“Was weiß ich nicht?”
“Wofür der Kegelclub wirklich genutzt wurde.”
“Nein.” Zu dem Verein hatte ich bisher kaum Informationen bekommen, er war auch kaum von Bedeutung für mich gewesen. Wen interessierte schon der Dorfkegelmeister von 1967 oder 1982? Und wozu sollte es einen Kegelverein geben wenn nicht zum Kegeln?
“Das dachte ich mir schon. Die haben Ihnen nichts erzählt, oder?” Sie lachte wieder.
“Ich weiß wirklich nicht, was Sie meinen.” Ich bin verwirrt.
“Nun, der Kegelclub hatte ein kleines Geheimnis. Nach vorne sah er wirklich so aus wie ein Kegelverein. Aber hinten, im hinteren Bereich, hatte er eine ganz andere Bedeutung.”
“Wirklich, welche denn?” Ich bin neugierig geworden. Was hatte sich hier verborgen? Ein geheimer Dorfladen mit Westprodukten? Eine Abschussrampe der NVA? Oder eine Widerstandsgruppe gegen die SED?
Frau Müller blickt mich an. Sie scheint zu überlegen, ob sie mir das Geheimnis anvertrauen kann. Dann gibt sie sich einen Ruck. “Na gut, ich sage es Ihnen. Aber ich glaube nicht, dass Sie das in der Dorfchronik erwähnen können.”
Jetzt platze ich fast vor Neugier. Unser Dorf hat ein Geheimnis. Meine Frau wird Augen machen, wenn ich ihr das erzähle.
“Also gut. Im hinteren Teil vom Kegelverein ‘Einheit’, wie er ja hieß, fand eine ganz andere Art von Vereinigung statt. Da war nämlich seit etwa 1983 ein Swingerclub.”
“NEIN!”, bricht es auch mir heraus. Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit.
“Aber sicher.” Frau Müller lehnt sich auf dem Sofa zurück und beobachtet amüsiert meine Reaktion.
Doch da kommt mir ein Gedanke. Sie muss hier die Worte verwechselt haben. Swingerclubs gab es in der DDR nicht. Die Sexualmoral war zwar nicht besonders hoch, aber offiziell wurden solche Auswüchse wie Swingen als Zeichen westlich-kapitalistischer Dekadenz angesehen. Ein Swingerclub wäre im Osten binnen Tagen geschlossen und vermutlich strafrechtlich verfolgt worden. „Rowdytum” oder so was.
“Ähm, ich glaube, Sie verwechseln da was. Ein Swingerclub ist nach Ihrer Meinung ein…..” Ich blicke sie erwartungsvoll an.
“Oh nein, ich bin nicht von gestern und verwechsele nichts. Ein Swingerclub”, sie blickt mich wieder so schelmisch an, “ist ein Ort, wo sich Menschen treffen, um einfach so Sex miteinander zu haben.”
Ich schlucke.
“Das hätten Sie jetzt nicht gedacht, oder?”
Ich schüttele den Kopf. Ich bin fassungslos. “Kein Mensch hat davon auch nur ein Wort gesagt. Aber wie ging das überhaupt? Ich meine, so was war in der DDR doch verboten, oder?”
“Oh ja, und entsprechend mussten wir vorsichtig sein. Aber wenn der Chef des Kegelclubs ein hoher Stasi-Offizier ist und eifrig mitswingt, dann geht halt manches, was sonst nicht gegangen wäre. Wobei ich mich wundere, dass das nicht irgendwann hoch gegangen ist. Letztlich wussten es ja so viele.”
“Und woher wissen Sie davon?”, frage ich nach.
“Nun, das ist einfach, ich war von Anfang an mit dabei.”
Das macht mich wieder erst einmal sprachlos. Diese ladyhafte Frau war Besucherin in einem Swingerclub? Da konnte ja gleich die Queen mitmachen.
„Wirklich?”
„Wirklich. Na, wissen Sie, hier auf dem Dorf war ja nun wirklich nicht viel los. Und als mich ein Bekannter vorsichtig davon erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme. Diese ganze sexuelle Verklemmtheit in der DDR, also diese offizielle Haltung, war mir so was von zuwider. Ich war da schon immer etwas ….. freier gewesen.”
Ich schlucke.
„Und dann haben Sie da mitgemacht?”
„Oh ja. Und ich muss sagen, ich verbinde sehr schöne Erinnerungen damit.”
Okay, ganz ruhig bleiben. Das ist nun wirklich das Letzte, womit ich gerechnet habe. Ich frage neugierig weiter. „Und die Mitglieder kamen hier aus dem Dorf?”
„Teils, teils. Es war ein etwas elitärer Zirkel. Manche kamen 100 km weit her.”
„Und dann wurde ….. ähm.”
„Dann hatten wir Sex, ja. Nicht so schüchtern, junger Mann. In ihrer Generation sollte das doch kein Tabu sein.”
„Nein, ist es natürlich nicht. Jeder, wie er will, nicht wahr?”
„Genauso sehe ich das auch. Aber lassen Sie mich raten — Sie waren noch nie in so einem Club?”
„Nein”, gebe ich zu. „Ich meine, ich hätte damit kein Problem, aber … wenn man halt verheiratet ist….”
„… und die Frau nicht damit einverstanden ist, dann geht das nicht”, vollendet Frau Müller lächelnd meinen Satz.
„Genau.” Ehrlich gesagt würde ich eine solche Frage nie an meine Frau stellen. Bei der war ich ja schon froh, wenn ich überhaupt mal mit ihr Sex haben durfte. Einfachen Sex ohne jegliche Besonderheiten. In einen Swingerclub würden meine Frau keine zehn Pferde kriegen.
„Ja”, nehme ich wieder den Faden auf. „Und wie viel Leute haben sich da so getroffen?”
„Das kam drauf an. Manchmal waren wir nur zehn, manchmal aber auch fünfzig. Was dann etwas für Probleme sorgte, da wir nur den Raum hinter der Kegelbahn hatten. Auf die Kegelbahn konnten wir ja nicht verzichten, die war unsere Tarnung. Bei fünfzig Leuten wurde das aber in dem hinteren Raum doch recht eng.”
„Bis zu fünfzig? Männlein und Weiblein bunt gemischt?”
„Oh ja, die Mischung war ganz gut. Meistens so zwei Drittel Männer und ein Drittel Frauen.” Plötzlich lacht sie. „Obwohl, ich erinnere mich da an eine Sache. Das war noch ziemlich am Anfang. Es hatte sich gerade herumgesprochen, also von Mund zu Mund und nur an vertrauenswürdige Leute, dass wir da ‚tätig’ waren. Und an einem Abend waren dort dann plötzlich zwanzig Männer, aber aus irgendwelchen Gründen nur eine Frau. Nämlich ich.”
„Oh je, da lief dann vermutlich nicht so viel.”
„Nun, wie man es nimmt. Als mir klar wurde, dass keine Frau mehr kam, habe ich es einfach sportlich genommen. Und ich kann sagen, dass ich an diesem Abend alle anwesenden Männer glücklich gemacht habe.” Sie sagt dies so, als ob sie eine Anekdote aus der Schulzeit erzählt. Aber ihr Gesicht ist leicht spöttisch, leicht angespannt. Sie wartet auf die Reaktion, die ich zeigen werde. Aber peinlich scheint es ihr nicht zu sein. Nein — das erkenne ich plötzlich — sie ist auf diese Leistung stolz.
Ich komme aus dem Staunen kaum heraus. Vermutlich steht mir der Mund offen. Jedenfalls muss ich schlucken bei der Vorstellung, wie Frau Müller zwanzig Männer ‚glücklich gemacht hat’, wie sie es formuliert hatte. Hatte sie etwa mit zwanzig Männern an diesem Abend geschlafen? Ich schluckte noch mal.
Frau Müller lachte. „Sie sagen ja gar nichts mehr.”
„Äh, ja. Das kommt doch irgendwie etwas überraschend. Von diesen ganzen Geschichten hatte ich ja gar keine Ahnung.” Ich schüttele lachend den Kopf. „Wie sollen wir das denn in der Dorfchronik bringen?”
Frau Müller lacht ebenfalls. „Ich glaube, darüber decken wir einfach den Mantel des Schweigens. Auch wenn das nun schon gut zwanzig Jahre her ist, dürfte der ein oder andere kein großes Interesse haben, dass das publik wird. Schon gar nicht der Herr Landwirtschaftsminister.”
„Der Landwirtschafts…..? Sie meinen…. Der war auch dabei?”
„Aber sicher. Und nicht zu knapp. Und ein paar andere Leute, die nach der Wende ganz nach oben gekommen sind.”
Ich schüttele noch einmal den Kopf. „Ja. Sie haben sicher Recht. Vielen Dank für Ihre Offenheit. Aber in der Chronik schreiben wir dazu besser nichts. Obwohl das schon ein Knaller wäre. Was Sie da erzählt haben. Sie allein mit zwanzig Männern — da wäre man gern Mäuschen gewesen.”
„Wieso Mäuschen?”, kokettiert Frau Müller. „Sie hätten doch hoffentlich nicht nur zugesehen, so ein gut aussehender Bursche wie Sie?”
Ich wiege in gespieltem Nachdenken den Kopf. „Mal überlegen. Ist zusehen besser, wenn so eine tolle Frau wie Sie mit zwanzig Männern ….. in einem Raum ist”, ich umschreibe die Situation galant, „… oder sollte man lieber mitmachen?” Ich tue so, als ob es eine schwere Entscheidung wäre. „Ich glaube — mitmachen!”
Frau Müller verbeugt sich dankend. „Danke schön, das hätte ich auch gehofft. Und vielen Dank auch für die ‚tolle Frau’. Solche Komplimente hört man in meinem Alter sehr gerne.”
„Nun, an Verehrern wird es nicht mangeln, oder?”
Frau Müller verdreht die Augen. „Ja, schon. Aber was für welche. Was bringt mir ein alter Mann, der es kaum zum Tanztee schafft, geschweige denn zu mehr imstande ist?” Sie blickt mir tief in die Augen und beugt sich etwas vor. Ihre Bluse öffnet sich wieder ein bisschen und ich kann wieder ihren Spitzenbüstenhalter sehen. „Ein junger Mann wie Sie wäre mir da viel lieber als Verehrer.”
Ich merke, wie ich erröte.
„Frau Müller”, stoße ich hervor. „Flirten Sie etwa mit mir?”
„Ich weiß nicht”, meint sie lächelnd. Und beugt sich noch ein kleines Stück weiter vor. Ich muss meine ganze Beherrschung zusammen reißen, um ihr nicht in den Ausschnitt zu starren. „Wäre das denn schlimm?”
„Ähm, nein.” Ich werde noch einen Tick röter im Gesicht.
„Das ist schön. Ich mag nämlich keine verklemmten Männer. Und ich flirte für mein Leben gern.” Sie blickt an sich herunter und ich kann nicht anders ihrem Blick zu folgen. Ihre Bluse steht nun deutlich offen und ich habe einen guten Einblick in ihren Ausschnitt. Wie sich unter dem feinen BH mit den vielen Spitzen die Haut ihrer kleinen Brüste abzeichnet!
Frau Müller rückt etwas näher heran. „Gefällt es Dir?”
Ich schlucke und nicke nur.
„Gut.” Sie legt eine Hand auf meinen Oberschenkel. Mein Schwanz in der Hose zuckt heftig und beginnt sich aufzurichten. Und dann beginnt sie mit der anderen Hand, ihren langen Rock nach oben zu ziehen. Nach und nach enthüllen sich so erst ihre Unterschenkel, die wirklich makellos sind, und dann ihre Knie. Ich schlucke noch einmal. Als Frau Müller die Hälfte ihrer Oberschenkel entblößt hat, die ebenfalls sehr beachtlich sind, lehnt sie sich auf dem Sofa zurück.
„Ich halte nicht viel davon, um den heißen Brei herumzureden”, sagt sie dann. „Das ganze Gerede über die alten Zeiten hat mich ziemlich angeregt. Ich brauche Sex. Ich möchte mit Dir schlafen. Wie siehst Du das?”
Ich starre sie für einen Moment an. Wie sie so verführerisch da sitzt. Wie sie das gesagt hat. Als ob sie mir eine weitere Tasse Kaffee angeboten hätte. Will ich mit ihr schlafen? Die Antwort gibt mein Schwanz, der sich energisch in meiner Hose reckt.
Ich nicke nur. Und dann nehme ich ihre Hand und lege sie zwischen meine Beine.
Frau Müller lächelt als sie meine Beule spürt.
„Komm”, sagt sie.
Sie geht mir voran, die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Ich bewundere, wie sie mit Leichtigkeit die Stufen nimmt. Nichts verrät ihr Alter. Unter dem halblangen Rock zeichnet sich ein straffer Po ab. Unten sieht man dann ihre traumhaften Unterschenkel, deren Füße in diesen tollen roten, hochhackigen Schuhen stecken.
In ihrem Schlafzimmer habe ich nur kurz die Möglichkeit, mich umzusehen. Ein breites Bett mit hochwertiger Überdecke, ein eleganter Kleiderschrank. Schon hat sich Frau Müller umgedreht und kommt auf mich zu. Sie reißt mich geradezu in ihre Arme und schon drückt sich ihr Mund auf meinen. Ich stöhne instinktiv auf und öffne meine Lippen zum Küssen, als ihre Zunge in meinen Mund eindringt. Heftig wühlt sie darin herum und diese unerwartete Attacke lässt meine Hose beinahe bersten. Ich spüre, wie erste Lusttropfen in meinem Schwanz aufsteigen. Ich begehre diese Frau wie ich noch nie eine Frau begehrt habe. Vor meinem inneren Auge sehe ich sie vor mir. Allein in einem Raum mit zwanzig Männern. Die sie nacheinander durchbumsen. Ich will sie ficken und zwar jetzt.
Ich greife nach unten und ziehe mit wenigen Bewegungen ihren Rock nach oben. Meine Hände greifen nach ihrem Po, der sich mir knackig und warm anbietet. Diesmal ist es Frau Müller, die aufstöhnt, als meine Finger ihre Backen massieren.
Sie scheint genauso geil zu sein wie ich, denn ihre Hände gehen zu meiner Hose. In Sekundenschnelle öffnet sie sie und bemüht sich, sie nach unten zu ziehen. Das ist leichter gesagt als getan, denn die ohnehin recht enge Hose wird durch meinen steifen Schwanz festgehalten. Ungeduldig helfe ich ihr und stoße die Hose zugleich mit der Unterhose nach unten. Mein Schwanz schnellt hervor und klatscht gegen ihren Bauch.
Sofort greift Frau Müller zu, während sie mir zugleich noch einen Zungenkuss verpasst, der mich fast von den Beinen holt. Ihre Hand umgreift meinen Schwanz hart und wichst ihn zwei, drei Mal. Jetzt stöhne ich wieder.
Ich mache mich von ihrem Mund los und stoße sie Richtung Bett. „Ich will Dich. Jetzt. Sofort!”, stoße ich hervor.
„Dann komm”, keucht sie. Sie lässt sich auf das Bett fallen und zerrt ihren Rock nach oben. Darunter trägt sie einen genauso sexy spitzenbedeckten Slip wie den BH. Und dann zieht sie ihren Slip beiseite. Darunter sehe ich ihr nasses Loch. Glatt rasiert, wie ich nebenbei feststelle. War ja klar. Sie hebt ihre Beine und spreizt sie. Diese roten hochhackigen Schuhe hat sie immer noch an. Gott, ist das scharf.

„Los, mach. Schieb ihn rein”, stöhnt sie.

Ich taumele nach vorne, die Hosen schlackern um meine Knie. Und dann falle ich mehr auf sie als ich mich auf sie lege. Keine Zeit für Romantik. Ich will sie ficken und sie will gefickt werden. Mit meiner Schwanzspitze suche ich ihr Loch. Ich stoße auf den Stoff des Slips, dann auf den inneren Oberschenkel. Und dann treffe ich. Ich spüre ihre nasse Spalte an meiner Schwanzspitze. Und dann stoße ich ihn hinein.
„Oh Gott, jaaaa!”, stöhnt Frau Müller auf, während ich mit dem ersten Stoß bis zu den Eiern in sie hineintauche. Ich bin so geil, ich will jetzt einfach nur ficken. Keine Spielereien mehr, keine Stellungswechsel. Ich will sie ficken und in sie abspritzen. Frau Müller scheint es genauso zu gehen. „Fick mich, fick mich”, stöhnt sie. Es ist schon fast absurd, dass eine Frau ihres Alters das zu mir sagt. Aber jetzt ist es genau das Richtige.
Heftig beginne ich zu stoßen. Ziehe meinen Schwanz weit heraus und treibe ihn wieder hinein. Spüre ihre geile Muschi, deren nasse Wände mir den Schwanz massieren. Tief gehe ich hinein.
„Ja, ja, ja, oh ja”, stöhnt Frau Müller. Sie hat die Arme weit über den Kopf nach hinten gereckt und ihre Augen geschlossen. Ihre Bluse spannt sich über den spitzenbedeckten Brüsten, die ich noch gar nicht gesehen habe. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. Später werde ich sie umso lieber erforschen. Genauso wie den Rest ihres Körpers.
Wieder kommt dieses Bild in mir hoch. Frau Müller mit den zwanzig Männern. Alle nackt. Ich stelle mir vor, wie Frau Müller dort liegt, ihre Beine gespreizt. Und ein Mann nach dem anderen stößt ihr den Schwanz rein. Die anderen stehen um sie herum und wichsen ihre Schwänze. Ich stelle mir vor, wie einer der Männer nach dem anderen auf Frau Müller abspritzt. Ich ficke umso heftiger. Das Bett knarrt laut und kommt ins Schwingen.
Schon merke ich, wie sich mein Orgasmus nähert. Noch heftiger stoße ich. Und Frau Müller geht mit. Ihr Atem geht schnell, hektisch. Ihr Gesicht ist gerötet und sie schnappt nach Luft.

„Oh ja, fick mich. Oh, mir kommt es gleich. Mach mich fertig!”, ruft sie.
Und den Gefallen tue ich ihr gerne. Wuchtig treibe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Tief hinein. Noch einmal. Noch einmal. Und dann kommt mein Orgasmus. Mein Saft brodelt durch meinen Schwanz und ergießt sich tief in Frau Müllers Spalte. Drei, vier Mal stoße ich noch zu und jedes Mal spritze ich tief in sie hinein. Und dann ist auch Frau Müller so weit.
Ihre Hände kommen wieder zu mir, erfassen meinen Hintern und drücken mich tief in sie hinein. „Jaaaaah”, jault sie auf, während sie ihr Höhepunkt durchrollt. Sie zuckt und windet sich, während sie mich so tief wie möglich in sich hineinzieht.
Als unsere Orgasmen abgeklungen sind, liegen wir keuchend aufeinander. Ich spüre, wie der Schweiß über mein Gesicht läuft. Mir ist plötzlich total heiß. Ich wälze mich zur Seite. Wow, denke ich. Was für eine Frau. Was für toller Sex. Und dann liege ich einfach nur da und genieße diese Gefühle.
Frau Müller dreht nach einer Weile ihren Kopf zu mir. „Das war gut. Das brauchte ich aber auch mal wieder.” Etwas mühsam setzt sie sich auf. „Würdest Du mich einen Moment entschuldigen? Ich muss mich etwas frisch machen.”
Sie wühlt kurz im Schrank und zieht ein paar Kleidungsstücke heraus. „Zieh Dich doch schon mal aus. Und ruhe Dich aus. Ich habe noch ein bisschen mehr mit Dir vor.” Verführerisch lächelnd verschwindet sie.
Nebenan rauscht kurz das Wasser. Ich bin immer noch hin und weg. Ich hatte in meinem Leben schon mit mancher Frau geschlafen, in verschiedenen Altersstufen. Aber der beste Sex war unbestreitbar der gewesen, den ich gerade gehabt hatte. Wie hieß das noch bei Skakespeare: „Wer hätte gedacht, dass der alte Mann noch so viel Blut in sich hätte?” Nun hier war es eine alte Frau.
Ich fasse an meinen Schwanz, der halb steif auf meinem Bauch liegt. Was für eine Frau. Wenn ich da an meine Frau dachte. Für meine Frau bestand Sex darin, sich möglichst im Dunkeln auf den Rücken zu legen und mich machen zu lassen. Schöne Unterwäsche, hochhackige Schuhe – schon das war für meine Frau indiskutabel. Geschweige denn irgendwelche Sexualpraktiken, die über Missionar-Stellung hinausgingen. Wobei — bei Frau Müller war ich auch nur bis zur Missionar-Stellung gekommen. Aber bei ihr habe ich die begründete Hoffnung, dass es dabei nicht bleiben wird.
Ach ja richtig, ich sollte mich ausziehen. Ich erhebe mich und bin binnen Sekunden nackt. Soll ich mich so nackt aufs Bett legen? Ich entscheide mich dazu, unter die Decke zu kriechen. Und warte gespannt auf die Fortsetzung.
Die kommt schon kurz darauf.
„Augen zumachen, bitte”, höre ich von außen. Ich tue, wie mir geheißen.
Ich höre, wie Frau Müller den Raum betritt. Sie kommt zum Bett. Ich platze vor Neugier.
„Augen auf!”
„WOW!”
Das kommt aus tiefsten Herzen. Oder aus meinen Lenden? Jedenfalls sieht sie fantastisch aus. Sexy. Erregend.
Sie hat nun einen weißen spitzenverzierten Body an, der so dünn ist, dass man alles durchschimmern sieht. Ihre kleinen Brüste zeichnen sich darunter ab. Durchaus hübsche Brüste. Klar, die Zeit geht hier nicht spurlos vorüber, aber ich habe schon jüngere Frauen mit deutlich schlechteren gesehen. Der Body geht bis kurz über ihre Scham, wo er einfach aufhört. Darunter sehe ich ihre glatt rasierte Muschi. Und darunter sind zwei ebenfalls weiße halterlose Strümpfe, die bis kurz unter ihr Gesäß reichen. Aber der besondere Kick sind die Handschuhe, die sie angezogen hat. Ebenfalls weiß, durchsichtig, spitzenbedeckt, die bis über ihre Ellenbogen gehen. Binnen Sekunden schwillt mein Schwanz wieder an.
Frau Müller genießt noch einen Moment meine Blicke.
„Das macht Dich heiß, was?”, fragt sie.
„Und wie!”
Sie greift zur Decke und zieht sie weg. Sie schaut auf meinen Körper.
„Hmmm, sehr hübsch. Und Dein Schwanz ist ja auch schon wieder steif….”
Sie kniet sich neben mich aufs Bett. Ihre Hand geht ohne Zögern zu meinem Schwanz und reibt ihn ein paar Mal.
Sie legt sich neben mich und wir drücken uns aneinander. Ich streichele durch den durchsichtigen Body ihre kleinen Brüste. Sie sind erstaunlich fest. Und ihre Brustwarzen sind harte, kleine Knöpfe. Wir küssen uns.
„Wie heißt Du eigentlich?”, frage ich. „Mit Vornamen, meine ich?”
„Regina.”
„’Die Königin’ also.” Das passt.
„Und Du?”
„Thomas.”
„Hallo, Thomas. Sag mal, wenn wir dann mit der Konversation durch sind — leckst Du eigentlich gerne?”
„Oh ja!”
Sie legt sich auf den Rücken und spreizt ihre Beine. Ihre Hand geht dazwischen und reibt ihre Muschi.
„Komm!”
Binnen Sekunden bin ich zwischen ihren Beinen. Wie lange habe ich schon keine Frau mehr geleckt? Jahre! Vor mir liegt ihre süße Muschi. Ich drücke meinen Mund darauf und beginne, meine Zunge einzusetzen.
Regina stöhnt auf. „Oh ja, mein Junge, genau so.”
Ich tue mein Bestes. Lecke ihre Schamlippen, drücke meine Zunge dazwischen, lasse sie in ihr Loch eindringen. Regina quittiert dies alles mit Stöhnen und Zucken. Dann gehe ich hoch zum Kitzler. Sanft beginne ich, darüber zu lecken. Regina bäumt sich auf und stöhnt laut auf.
„Oh mein Süßer, jaaa. Oh, Du leckst gut.”
Ich genieße diese Situation. Ich lecke sie ausführlich und genüsslich. Zwei Mal bringe ich sie hart an den Rand eines Höhepunktes, um dann im letzten Moment zu pausieren. Regina geht voll mit, sie knetet sich ihre Brüste, während sie sich hin und her windet. Beim dritten Mal erlöse ich sie. Und sie kommt mit heftigem Stöhnen und Zucken.
Ich lege mich wieder sie. Regina ist ziemlich aufgelöst, ihr Atem geht schnell und sie verdeckt ihr Gesicht mit ihren Händen. Ich nehme das mal als Kompliment — einen gewissen Stolz kann ich nicht verbergen. Als sie sich etwas beruhigt hat, nimmt sie die Hände vom Gesicht und strahlt mich an.
„Das war gut!”, stößt sie hervor und küsst mich. „Du bist ein begnadeter Lecker. Das solltest Du Dir patentieren lassen. Und dafür hast Du Dir eine Belohnung verdient. Welche Position magst Du gerne?”
„Reiten”, antworte ich. Selbst bei so einem Wunsch wäre ich bei meiner Frau auf Granit gestoßen.
„Ja, reiten ist schön, da hast Du Recht. Dann will ich Dich mal besteigen, mein Hengst.” Sie schwingt sich über mich. Ihre Hand umfasst meinen steinharten Schwanz. Sie positioniert ihn an ihrer Muschi und reibt ihn ein paar Mal die Schamlippen entlang. Dann lässt sie sich nach unten sinken. Wir seufzen beide auf, als ich in ihr bin. Dann beginnt Regina mit langen Reitbewegungen, so dass ihre Muschi meinen Schwanz entlang gleitet. Sie lässt ihn fast hinausgleiten, bevor sie wieder tiefer geht. Ein geiler Anblick.
„Ist das gut für Dich?”, will sie wissen.
„Ja, super. Und für Dich?”
„Oh, gut, sehr gut.”
Sie bewegt sich eine Weile weiter, während ich durch den durchsichtigen Body ihre Brüste streichele.
„Gefalle ich Dir?”, will sie wissen.
„Ja, Du bist eine wunderschöne Frau. Und sexy.”
„Hattest Du schon mal so guten Sex?” Braucht da jemand Bestätigung? Die kann sie gerne haben.
„Nein, Du machst das super.”
Wieder bewegt sie sich eine Weile, während sie langsam Fahrt aufnimmt. Tief geht mein Schwanz in ihre Muschi.
„Wenn Du willst”, fängt sie dann wieder an, „können wir das gerne öfter machen. Ich kann guten Sex brauchen.”
„Gerne”, antworte ich schwer atmend. „Aber mit meiner Frau ist das nicht so leicht, da müssen wir mal schauen.”
„Oh, das kriegen wir schon. Gehst Du nicht manchmal Joggen? Ich habe Dich schon mal gesehen.”
„Ja, 2-3 mal die Woche. Aber meine Runde geht nicht an Deinem Haus vorbei.”
Regina lacht, während sie weiter reitet. „Braucht sie doch auch nicht. Wir treffen uns einfach im Wald. Du kommst an, wir verschwinden kurz hinter den Felsen und Du besorgst es mir. Dauert höchstens 10 Minuten.”
Dieses Luder, da hat sie ja schon einen perfekten Plan.
„Gute Idee”, stöhne ich, während ich mir vorstelle, sie hinter den Felsen durchzuficken.
„Oder kann ich mal zu Dir kommen?”, fragt sie. Ihr Atem geht nun auch sehr schwer. Wir stöhnen beide.
„Das ginge höchstens Donnerstag Nachmittag, da hat meine Frau immer Yoga, da ist sie von 17 bis 20 Uhr weg. Aber da müssen wir vorsichtig sein.”
„Das kriegen wir schon hin. Vielleicht können wir uns auch mal in der Stadt treffen in einem Hotel. Oder wir machen es in Deinem Wagen.”
Dieses Luder hat wirklich gute Ideen. Aber im Augenblick kann ich mich kaum mehr konzentrieren, weil ich merke, wie sich mein Höhepunkt ankündigt.
„Ja, ja, schauen wir mal,” stoße ich hervor.
„Kommt es Dir bald?”
„Ja, bald!”
Regina lässt sich ganz tief auf meinen Pfahl sinken.
„Streichel meinen Kitzler, ich will mit Dir kommen”, fordert sie.
Ich suche ihren Kitzler und streichele ihn. Regina atmet tief durch und beginnt mit ganz kleinen horizontalen Bewegungen. Mein Schwanz bewegt sich kaum in ihr, aber es bringt mich meinem Orgasmus immer näher. Ich reibe ihren Kitzler schneller.
Regina atmet jetzt in Schnappatmung. Je näher sie ihrem Höhepunkt kommt, desto unkontrollierter werden ihre Bewegungen.
Und dann erleben wir beide gleichzeitig einen tollen Höhepunkt. Ich pumpe meinen Saft in sie, während sie auf mir zuckt. Dann fällt sie nach vorne und wir liegen eng umschlungen da und genießen unsere Gefühle.

Drei Tage später liege ich genüsslich in der Badewanne. Ich genieße das heiße Wasser. Wie so oft in den letzten Tagen gehen meine Gedanken zu Regina. Was für ein heißes Weib! Kaum zu glauben, dass eine Frau ihres Alters einem Mann so viel Spaß bereiten kann.
Nach unserem heftigen Fick hatte ich erschreckt festgestellt, wie spät es schon geworden war. Schnell war ich unter die Dusche gesprungen, hatte mich angezogen und war nach Hause geeilt. Nicht ohne zum Abschied von Regina noch einen heißen Zungenkuss zu bekommen. Meiner Frau, die sich über mein langes Fortbleiben schon gewundert hatte, hatte ich einfach erzählt, dass Regina sehr viel und interessant berichtet hätte.
„Und wie ist die so?”, hatte meine Frau gefragt.
„Sehr nett, wirklich. Na ja, auch nicht mehr die Jüngste und insofern etwas vergesslich, aber ansonsten…. wirklich sehr nett.”
„Und hat sie aus der Nähe auch so tolle Beine?”, hatte meine Frau wissen wollen. „Und sag nicht, dass Du nicht hingeschaut hast, Du bist schließlich ein Mann!”
„Na gut, na gut, Du hast mich erwischt”, hatte ich lachend gestanden. „Ja, die sind wirklich ganz beachtlich. Natürlich nicht so schön wie Deine….”
„Na klar”, hatte meine Frau gelacht.
Musste ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Frau haben? Na, grundsätzlich schon. Aber andererseits: wenn eine so alte Frau wie Regina so toll im Bett sein konnte, warum war meine Frau so unheimlich verklemmt? Warum trug sie nie so schöne Wäsche oder ließ sich lecken? Letztlich nahm ich ja meiner Frau nichts weg, wenn ich Regina fickte, oder?
Wann konnte ich Regina wiedersehen? Morgen vielleicht. Morgen würde ich wieder Joggen gehen, vielleicht wäre da ein Quickie im Wald drin. Ich musste sie nur vorher unauffällig anrufen. Und für den Winter würde sich auch was finden.
Es klingelt an der Tür. „Schatz, gehst Du? Ich liege in der Wanne!”, rufe ich.
Ich höre meine Frau zur Tür gehen und sie öffnen.
„Oh, guten Tag, sie möchten sicher zu meinem Mann”, höre ich sie sagen.
„Ja, das ist wirklich so”, höre ich eine Stimme. Ich setze mich in der Wanne auf. Verdammt, das ist Regina. Was macht die denn hier?
„Äh, ich komme gleich”, rufe ich.
Binnen Sekunden bin ich aus der Wanne und trockne mich ab. Reginas plötzliches Erscheinen hatte mich zutiefst erschreckt. Sie wollte doch wohl nichts meiner Frau sagen? Nein, das konnte nicht sein. Schnell zog ich meine Klamotten an und eilte ins Wohnzimmer, wo meine Frau sich inzwischen mit Regina unterhielt.
„Hallo, da bin ich. Entschuldigung, ich saß gerade in der Wanne.” Ich gebe Regina die Hand. Sie sieht wieder sehr hübsch aus. Heute trägt sie einen leichten Trenchcoat. Darunter sehe ich ihre tollen Beine — wie immer in hochhackigen Schuhen.
„Oh, das tut mir leid, ich wollte nicht stören”, entgegnet Regina.
„Aber nein, das ist doch keine Störung. Haben Sie… äh … vermutlich haben Sie die Unterlagen gefunden, über die wir gesprochen hatten?”
Regina nimmt das Spiel sofort auf. „Ja, genau. Ich habe noch mal im ganzen Haus gesucht. Und wissen Sie, wo ich sie gefunden habe? Ganz hinten im Keller.”
„Oh, wirklich? Ist es denn viel?”
„Ja, zwei Kartons voll. Hätte ich gar nicht gedacht. Allerdings müsste man das erst mal sichten, da ist vieles durcheinander geschmissen. Vielleicht wollen Sie sich das einfach mal bei Gelegenheit ansehen?”
Sie wendet sich an meine Frau. „Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, dass ich Ihren Mann so in Beschlag nehme?”
Meine Frau lacht. „Aber nein. Ich bin ja froh, dass er ein Hobby hat. Das ist schon in Ordnung.”
„Ja, gut”, sage ich, „mal schauen, wann ginge es denn bei mir?”
„Wie wäre es mit Sonntag?”, fällt meine Frau ein.
„Sonntag?”
„Ja, das hatte ich Dir noch gar nicht gesagt. Ich kann mit Mareike einen Wellness-Tag in diesem neuen Spa machen. Da bin ich dann den ganzen Tag weg.”
„Ach ja, richtig, das ginge gut”, sage ich. Ein ganzer Tag! Meine Lenden jubilieren.
„Oh, das ist nett, dass sie so verständnisvoll sind”, lächelt Regina meine Frau an. „Ich werde mich auch bemühen, ihn sehr pfleglich zu behandeln.”
Ihre Behandlung kann ich mir schon vorstellen.
Das Telefon klingelt, meine Frau geht in die Küche und nimmt ab.
„Ja?”…… „Ach, hallo Mama. …… Ja. …… Ach, wirklich? …… Kannst Du denn nicht …… Und wenn Du die Sicherung ….. Okay, ich komme gleich.”
Sie kommt zu uns ins Wohnzimmer und verdreht frustriert die Augen.
„Entschuldigung, meine Mutter. Sie hat Schwierigkeiten mit ihrem Herd. Ich muss da mal kurz vorbeifahren. Ich verabschiede mich daher schon einmal von Ihnen. Es war sehr nett, Sie kennen gelernt zu haben.”
„Gleichfalls, vielleicht sehen wir uns bei Gelegenheit wieder.”
„Das wäre nett, vielleicht mal zum Kaffee?” Meine Frau winkt Regina zu und geht aus dem Zimmer. Eine halbe Minute später fällt die Haustür ins Schloss, unser Wagen startet.
Ich atme tief durch. Alles gut gelaufen.
„Was machst Du denn hier?”, frage ich etwas ungehalten.
„Oh, Entschuldigung, mein Liebling”, Regina setzt sich neben mich aufs Sofa. „Du hattest doch gesagt, dass Deine Frau donnerstags weg ist. Und ich hatte Sehnsucht nach Dir.”
Richtig, das mit Donnerstag hatte ich ganz vergessen.
„Ach so, Yoga ist heute ausgefallen.” Ich grinse. „Aber dank unserer Cleverness haben wir jetzt den ganzen Sonntag.”
„Ja, schön, nicht wahr?” Regina legt ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelt ihn etwas. „Ist Deine Frau eigentlich lange weg?”
„Bei ihrer Mutter? Ne, vielleicht eine halbe Stunde.” Ich antworte, ohne groß zu überlegen.
„Wirklich?!”, meint Regina lächelnd, während ihre Hand meinen Schenkel nach oben rutscht.
Ich begreife. „Hör auf, Du spinnst, doch nicht jetzt. Wenn meine Frau uns erwischt…”
Regina schiebt ihre Unterlippe vor. „Oh, wie schade. Dabei hatte ich mich für Dich so hübsch gemacht.”
Sie steht auf und stellt sich vor mich. Sie öffnet die Knöpfe des Trenchcoats und zieht dann die Seiten des Mantels weit auseinander.
Ich schlucke. Denn unter dem Mantel trägt sie eine rote Korsage. Eng anliegend unterstreicht sie ihre tolle Figur. Ihre kleinen Brüste liegen aber durch Aussparungen an den entsprechenden Stellen frei. Unten herum trägt sie einen sündhaft schönen roten Slip. An der Corsage hängen an Strapsen ihre ebenso sexy Nylon-Strümpfe. Ich schlucke noch mal. Und mein Schwanz versteift sich sofort.
Regina lässt mir einige Zeit, um den Anblick zu genießen.
„Gefalle ich Dir?”
Ich nicke. Sie setzt sich wieder neben mich.
„Ich bin so scharf. Den ganzen Weg habe ich überlegt, wie ich Dich verwöhnen kann und Du mich. Schau mal, ich bin schon ganz feucht.”
Sie spreizt ihre Beine, zieht ihren Slip zur Seite und zeigt mir ihre Muschi, die tatsächlich feucht schimmert. Mein Schwanz versteift sich weiter.
„Das geht nicht”, stoße ich hervor. „Wenn meine Frau …” Aber ich merke selbst, wie ich sie anstarre.
„Deine Frau ist doch noch eine Weile weg, eine halbe Stunde reicht uns doch dicke. Und wir machen ganz schnell. Und wenn sie doch früher kommt, hören wir sie doch, wenn sie vorfährt.”
Sie legt ihre Hand auf meinen Schwanz und ich atme tief durch. Mein Ständer ist jetzt voll ausgefahren. Regina küsst mich zärtlich auf den Mund. „Komm”, haucht sie.
Sie nimmt mich an der Hand und zieht mich zu unserer Essecke. Sie schließt die Jalousie des Fensters, damit die Nachbarn nichts sehen können. Und dann legt sie sich auf den Tisch. Sie schlägt den Trenchcoat weit auseinander und spreizt die Beine.
„Komm”, flüstert sie. „Fick mich!”
Sie zieht ihren Slip beiseite und beginnt, ihre Muschi zu reiben. Und da kann ich mich nicht zurück halten.
Ich zerre meine Hose herunter und hole meinen steinharten Schwanz raus. Ich trete zwischen ihre Beine. Gut, der Tisch ist genau auf der richtigen Höhe. Ich packe ihre Beine auf meine Arme, halte mich an ihrem Po fest. Regina lenkt mit ihrer Hand meinen Schwanz an die richtige Stelle.
Und dann dringe ich wieder in sie ein.
Was nun folgt, ist kein Sex, sondern reines Ficken. Sowohl aus Angst, erwischt zu werden, als auch aus Geilheit ficke ich Regina so hart ich nur kann. Jeden Stoß treibe ich bis zum Anschlag in sie rein. Regina reißt den Mund auf und stöhnt. Ich höre das Klatschen, wenn mein Bauch an ihren Schritt kommt. Reginas kleine Brüste werden bei jedem Stoß hin- und hergeworfen.
„Ja, mein Süßer, besorg es mir.”
Und ich besorge es ihr gerne. Denn so langsam gewinne ich richtig Spaß an diesem Spiel.
Reginas Hand geht zu ihrer Muschi. Ich sehe, wie sie ihren Kitzler sucht und findet. Und ihn reibt. Mit dieser Hilfe gewinnt sie unser Rennen. Als sich so langsam mein Orgasmus aufbaut, kommt sie schon. Ihre Augen verdrehen sich vor Lust. Sie stöhnt laut, als sie ihren Höhepunkt erreicht.

Ich stoße weiter heftig in sie, denn auch ich will möglichst bald kommen. Zwar dürfte meine Frau noch einige Minuten unterwegs sein — aber man weiß ja nie.
„Kommst Du auch bald?”, fragt Regina.
„Ja, bald!”, stöhne ich.
„Warte, warte.”
Regina macht sich aus unserer Stellung los, kommt vom Tisch runter und sinkt vor mir auf die Knie. Bevor ich etwas tun kann, hat sie schon meinen Schwanz in ihrer Hand und dann in ihrem Mund. Sie nimmt die Eichel tief hinein und lutscht. Zugleich reibt sie mir heftig den Schaft. Was für ein geiler Anblick, der sich mir bietet.
Ich brauche nur noch eine Minute, bis mich diese Behandlung zum Abspritzen bringt. Stoßweise pumpe ich mein Sperma in ihren Mund. Regina zuckt mit keiner Wimper als ich meinen Saft in ihren Mund schieße. Vielmehr schluckt sie alles.
Mir wird vor Ekstase fast schwindelig. Als ich meine Ladung verschossen habe, sinke ich in den nächstbesten Stuhl.
Regina steht schon wieder und grinst mich an. Sie leckt sich leicht die Lippen.
„Mmmmh”, macht sie genießerisch. Sie schließt ihren Mantel und öffnet die Jalousie. Ihr Blick geht über den Tisch und den Boden — sie sucht nach möglichen Spuren. Sie ist nicht dumm und sie macht so etwas offenbar nicht zum ersten Mal.
„Ich wette, Deine Frau hast Du noch nie auf dem Tisch genommen”, meint sie dann lächelnd.
Ich schüttele nur den Kopf.
„Und wann gehst Du morgen joggen?”
„So um 16:30 Uhr. Dann bin ich 10 Minuten später bei den Felsen”, antworte ich, während ich mir den Schweiß von der Stirn wische.
„Wie schön, ich denke, ich mache morgen zur gleichen Zeit einen schönen Spaziergang. Vielleicht treffe ich ja jemand, den ich kenne. So bei den Felsen oder so…..”
Sie winkt mir zu und geht zur Haustür.
„Auf Wiedersehen dann. Wir sehen uns dann am Sonntag. So gegen 9 Uhr?” Sie öffnet die Tür und geht raus. „Und vielen Dank für die köstliche Erfrischung”, ruft sie noch zurück. Dann höre ich ihre hochhackigen Schuhe die Auffahrt runter klappern.

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Frau Müller, 8.4 out of 10 based on 10 ratings