Eigentlich war es eine langweilige Geschäftsreise, die mir bevorstand. Ich stehe am Fahrkartenschalter an, als ich sie am übernächsten Schalter entdecke. Groß und schlank, hellblondes, langes Haar unter einer knallroten Baskenmütze, fast bodenlanger Mantel. Als sie sich umdreht und ich sie von vorne sehen kann, erkenne ich unter dem geöffneten Mantel einen schwarzen Pullover und schwarze, glänzende Leggins, von denen aber nur eine Handbreit zu sehen ist, denn ihre Beine, ewig lang und schlank stecken in einem Paar extrem langer und enger Stiefel. Sie sind schwarz, nur die Stiefelspitze und die Absätze nehmen das Rot der Baskenmütze auf. Unwillkürlich atme ich tief ein, was für ein Anblick, welche Erscheinung!
Erst nach einiger Zeit und einigen Anläufen des Schalterbeamten erinnere ich mich wieder an den Zweck meines Aufenthalts und kaufe meine Fahrkarte. Als ich endlich fertig bin, kann ich sie natürlich nicht mehr finden. Weg, spurlos weg. Schade, aber ich muss mich jetzt um meinen Sitzplatz im Zug kümmern. Dennoch geht sie mir nicht aus dem Sinn.
Im Zug finde ich tatsächlich ein leeres Nichtraucherabteil, verstaue meine Sachen und setze mich ans Fenster. Als ich eben im Begriff bin meine Zeitung zu lesen, wird die Tür wieder geöffnet. Schade, jetzt bin ich wieder nicht alleine, seufze ich in mich hinein.
“Hier ist doch noch frei?” , reißt mich eine Frauenstimme aus meiner Lektüre. Eigentlich klingt sie ganz angenehm. Ich sage gewohnheitsmäßig “natürlich, bitte” und lasse die Zeitung etwas sinken, um meine Mitreisende etwas näher zu betrachten.
Das darf doch wohl nicht wahr sein, denke ich, als ich die rote Baskenmütze über dem Zeitungsrand auftauchen sehe. Es durchzuckt mich wie der Blitz. Das war sie, das ist sie! Und aus der Nähe betrachtet ein noch erfreulicherer Anblick.
Die Zeitung weglegen und mich anzubieten, ihren Koffer ins Gepäcknetz zu legen war eines. Kaum, dass ich den Koffer ablege, fährt der Zug mit einem Ruck an, der mich aus dem Gleichgewicht bringt, so dass ich auf sie stürze, sie mitreiße und wir gemeinsam auf den anderen Sitzen landen. Das ist mir zwar peinlich, andererseits genieße ich diesen unerwarteten Körperkontakt, nehme das leise Parfum, das sie trägt in mich auf und mache mich vielleicht etwas später wieder frei, als es möglich gewesen wäre. Ich entschuldige mich natürlich sofort, was sie mit einem charmanten Lächeln annimmt und sich ebenfalls entschuldigt. Regungslos stehen wir einige Augenblicke voreinander, so dass ich ihre Gesamterscheinung auf mich wirken lassen kann. Sie ist fast so groß wie ich, was natürlich an diesen hochhackigen Stiefeln liegt. Ich kann mich nicht losreißen und sie setzt sich auch nicht.
Erst als sie leise lächelnd vorschlägt, dass wir uns doch setzen könnten, nehme ich wieder Platz auf meinem Sitz, während sie sich gegenüber, etwas versetzt zu mir hinsetzt. Ich biete ihr an, die Plätze zu tauschen, damit sie am Fenster und in Fahrtrichtung sitzen kann. Mir macht es nichts aus, rückwärts zu fahren. Sie nimmt mein Angebot an und wir tauschen die Plätze. Sie legt auch den Mantel ab, wobei ich ihr wieder behilflich bin.
Mir ist gar nicht mehr nach Zeitunglesen, sondern ich schaue lieber aus dem Fenster. Natürlich streife ich sie dabei mit meinen Blicken. Eigentlich schaue ich gar nicht nach draußen, sondern schaue sie bewundernd an. Vor allem ihre oberschenkellangen Stiefel ziehen meine Blicke auf sich. Ob sie ihre Beine sittsam parallel stellt, damenhaft schräg legt oder burschikos übereinander schlägt, ich komme von den Stiefeln einfach nicht los. Sie blättert in einem Magazin und tut so, als ob sie sich völlig darauf konzentrieren würde.
Leise seufzend schlägt sie das Heft zu und legt es weg.
“Warum starren Sie mich eigentlich die ganze Zeit an?” fragt sie mich ganz direkt, dabei einen grandiosen Augenaufschlag darbietend.
Oha, jetzt hat sie mich erwischt, was dazu sagen? Es klingt aber nicht unhöflich, im Gegenteil eher etwas kokett.
“Das stimmt doch gar nicht, ich starre Sie überhaupt nicht an.”
“Natürlich, ich merke doch, dass Sie mich ständig anschauen.”
“Das ist etwas ganz anderes, da haben Sie recht. Aber das ist in Wirklichkeit kein Anstarren, sondern ganz im Gegenteil ein bewundernder Blick.”
“Und was bewundern Sie?”
“Sie sind heute der erste erfreuliche Anblick, Sie sehen wirklich hinreißend aus!”
“Oh, vielen Dank für die Blumen, was reißt Sie denn so hin?”
Ich versuche ihr zu erklären, was mir an ihr so gefällt, wobei ich auch erwähne, dass ich ihren Mut bewundere, diese auffallenden und provozierenden Stiefel zu tragen. Wir geraten bei diesem Thema in eine längere Unterhaltung, ob es sich nur um ein Modethema oder ob es sich nicht eher um ein eindeutig erotisch stimulierendes Kleidungsstück handelt. Zunächst besteht sie auf einer Modefrage, gibt dann aber doch zu, dass sie um die erotische Wirkung weiß und deshalb den langen Mantel dazu trägt.
So geht es nun schon ziemlich flüssig zwischen uns hin und her und wir kommen uns immer näher. Die Stimmung wird immer besser, nun haben wir uns schon gegenseitig vorgestellt und wir reden uns mit Vornamen an. Sie heißt Marie, aber wir siezen uns immer noch. Sie lacht sehr gerne und auch sehr schön, ist charmant. Wir reden, albern herum, flirten.
Ich weiß auch schon etwas über sie, z. B. dass sie als Sekretärin in einem großen Konzern arbeitet und wo sie wohnt. Damit ist mir auch klar, dass ich leider zwei Stationen vor ihr aussteigen muss. Aber vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich habe nicht einmal auf die Uhr gesehen, spüre weder Hunger noch Durst, konzentriere mich nur auf das unerwartete Geschenk dieser Begegnung.
Mitten im Geplauder schaut sie auf ihre Armbanduhr, steht auf und holt sich ihren Mantel, in den hineinzuhelfen ich nun wohl das letzte Mal Gelegenheit haben werde. “Warum ziehen Sie sich eigentlich jetzt schon an, Sie steigen doch erst zwei Stationen nach mir aus?”
“Tatsächlich? Ich weiß ja nicht, wo Sie aussteigen wollen, aber nach meiner Uhr muss ich in drei Minuten aussteigen.”
Ich schaue nun auch, endlich, auf meine Uhr und erschrecke.
“Um Himmels Willen, so spät! Ich habe mich doch jetzt wirklich verplaudert. Ich hätte doch schon vor einer Stunde aussteigen müssen!”
Hektisch suche ich meine Sachen zusammen und ärgere mich über mich selber. Nicht nur, dass ich schon seit einer Stunde schwarz fahre und nur glücklicherweise nicht kontrolliert wurde, jetzt kann ich auch noch zusehen, dass ich einen Zug in die Gegenrichtung erwische. Und dabei ist es doch schon so spät und die Verbindungen sind da mehr als spärlich. So etwas Dummes. So schön der Nachmittag begonnen und der Abend sich fortgesetzt hatte, jetzt war mir doch die Stimmung verdorben. Marie beobachtet mich und bemerkt meinen Stimmungswandel.
“Ach, nehmen Sie es nicht so schwer, es fährt auch mal wieder ein Zug zurück!”
Das ist echt nett gemeint, aber klar ist mir dennoch nicht, wie es weitergehen soll. Der Zug fährt jetzt in den Bahnhof ein und wir steigen aus. Gemeinsam gehen wir zum nächsten Fahrplan und der bestätigt meine Befürchtung: Es gibt einfach keine Verbindung mehr am heutigen Abend, erst am nächsten Morgen könnte ich die Frühverbindung nehmen. Ratlos stehe ich da und grüble, was ich jetzt noch machen könnte, wie ich meinen Termin morgen wahrnehmen könnte. Außerdem brauche ich ja noch ein Hotelzimmer und dabei wissen alle, dass es zur Messezeit an diesem Tag in dieser Stadt alles mögliche, aber auf jeden Fall kein freies Hotelzimmer mehr gibt.
“Also so geht das ja nicht, so kommen wir nicht weiter” bestimmt Marie. “Ich schlage vor, dass Sie jetzt zu mir kommen und bei mir übernachten. Morgen früh fahren Sie dann einfach zurück, einverstanden?”
Ich protestiere, aber nur schwach, denn eine bessere Lösung fällt mir auch nicht ein und außerdem, je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt sie mir eigentlich. Vielleicht habe ich schon etwas zu strahlen begonnen, denn die Warnung kam sofort. “Aber nicht, dass Sie sich irgendwelche Hoffnungen machen. Ich biete Ihnen nur eine Couch im Wohnzimmer an, nicht etwa mein Bett!”
Mit meiner ernstesten Miene versichere ich ihr, dass das sowieso klar ist und bedanke mich für ihr wirklich nicht alltägliches Angebot.
Erleichtert und sogar etwas beschwingt gehen wir miteinander zum Taxistand. Während der Fahrt schweigen wir beide, nur manchmal schaue ich sie verstohlen von der Seite an, spüre hin und wieder auch ihre Blicke.
Bald ist ihre Wohnung erreicht. Sie ist zwar nicht übermäßig groß, aber mit Liebe und Geschmack eingerichtet.
“Ich werde uns noch eine Kleinigkeit zu Essen machen. Sie haben doch bestimmt Hunger?”
Jetzt, wo sie mich daran erinnert, spüre ich augenblicklich meinen leeren Magen.
“Sie können in der Zwischenzeit duschen, wenn Sie möchten.”
Gerne nehme ich ihr Angebot an, lasse mir das Badezimmer zeigen und stelle mich unter die heiße Dusche. Eine wahre Wohltat!
“Ich hänge Ihnen hier ein Badetuch hin und einen Bademantel.” höre ich Marie sagen, dann ist sie wieder verschwunden. Verschwunden waren auch meine Kleidungsstücke, die ich auf einen Hocker im Bad gelegt habe. Warum hat sie die mitgenommen? So schlüpfe ich eben nach dem Abtrocknen in den Bademantel, einen langen Seidenkimono. Wohl oder übel ohne etwas drunter. Die Seide liegt sehr angenehm auf der frischgereinigten Haut, ein sinnliches Gefühl und ich kann es einfach nicht verhindern, mein Schwanz versteift sich zusehends.
Normalerweise ist mir das nicht unangenehm, aber ich weiß ja nicht, wie meine Gastgeberin darauf reagieren wird. Achselzuckend föhne ich mir noch die Haare, dann gehe ich zurück in die Wohnung. Aus der Küche duftet es appetitanregend, dabei habe ich doch sowieso schon einen furchtbaren Kohldampf.
“Halloo, der steht Ihnen wirklich sehr gut” lobt mich Marie.
Ich bedanke mich für das Kompliment, weiß aber nicht, ob sie den Kimono oder meinen Schwanz meint. Vorsichtshalber sage ich nichts dazu.
“Ich wollte jetzt nicht mehr groß kochen, deshalb habe ich nur Pasta asciuta vorgesehen. Sind Sie damit einverstanden?”
“Gerne, das ist eines meiner Lieblingsgerichte!” Und das stimmt auch, obwohl ich bei meinem derzeitigen Hunger alles mögliche gegessen hätte. “Kann ich mich irgendwie nützlich machen?”
“Oh ja, Sie können schon mal den Tisch im Esszimmer decken, Geschirr usw. habe ich hier schon bereitgestellt. Und achten Sie auf die Spaghetti, die dürften bald fertig sein. Ich werde dann auch mal unter die Dusche hüpfen.”
Damit lässt sie mich in der Küche alleine zurück. Ich trage das Geschirr und das Besteck ins Esszimmer und decke den Tisch, sogar eine Flasche Chianti classico und zwei edle Gläser stehen in der Küche schon bereit. Etwas überrascht finde ich auch zwei Kerzen, die ich ebenfalls auf den Tisch stelle und anzünde. Da sie immer noch nicht da ist, schlendere ich zu ihrer CD-Sammlung und lege eine mit leiser Harfenmusik auf. Nun wieder die Soße umgerührt, die Spaghetti in ein Sieb geschüttet, eigentlich ist alles fertig. Mein Schwanz hat sich auch wieder etwas beruhigt, es kommt eben doch zuerst das Essen und dann die Moral.
Endlich erscheint sie, frisch geduscht und wunderschön. Sie trägt den gleichen Kimono wie ich und automatisch denke ich darüber nach, ob sie wohl drunter auch nackt. Schon beim ersten Gedanken merke ich, wie sich mein Schwanz wieder versteift.
“Sie sehen noch bezaubernder aus als im Zug, obwohl ich das für unmöglich gehalten hätte.”
Sie nimmt das Kompliment lächelnd und stillschweigend an.
Wir setzen uns an den Tisch, sitzen uns gegenüber, trinken uns zu, essen, plaudern. Noch ein Schlag Spaghetti, noch ein Löffelchen Sauce, noch ein Schlückchen Wein. Die Stimmung wird immer besser. Inzwischen sind wir schon zum Du übergegangen und Marie kichert und flirtet geradezu hemmungslos. Ihr Kimono öffnet sich wie von selbst ein wenig und enthüllt ein wunderschönes Dekolleté, das unten von irgend etwas Schwarzem begrenzt ist. Ich kann mich gar nicht satt dran sehen und mein bester Freund gewinnt zusehends an Größe.
Irgendwann bin sogar ich satt und wir räumen den Tisch ab. Als ich das Tablett mit dem Geschirr in die Küche trage, merke ich, dass mein Kimonogürtel rutscht, sich lockert und plötzlich abfällt, wodurch sich mein Kimono öffnet. Nicht vollständig, aber doch so weit, dass sich mein Lustbarometer plötzlich an der frischen Luft befindet. Und ich kann nichts dagegen tun, weil ich sonst das Tablett fallen lassen müsste. Und genau in diesem Augenblick schaut mich Marie an. Sie prustet los:
“Ich habe es zwar schon mal gesagt, aber er steht dir wirklich ausgezeichnet, ganz phantastisch!”
Diesmal ist mir klar, was sie meint, jedenfalls nicht meinen Kimono! Das wäre mir sogar klar gewesen, wenn sie meinen Schwanz nicht auch noch in die Hand genommen und gestreichelt hätte. Aber es ist schön, so schön, beinahe hätte ich das Tablett verloren. “Bitte hör auf damit, ich lasse es sonst noch fallen. Oder noch besser, lass mich das Tablett abstellen, dann kannst du mit mir machen, was du willst!”
“Nein, nein, du bleibst genau so stehen und regst dich nicht! Und ich mache trotzdem mit dir, was ich will. Ich will dich!”
Nun beginnt sie auch noch, meinen Sack zu streicheln, spielt mit den Eiern, wichst meinen Speer zu maximaler Größe. Ich habe große Mühe, den Geschirrberg auf dem Tablett nicht abzuwerfen und bewege mich ganz langsam in Richtung Küche, obwohl Marie versucht, mich am Schwanz in eine andere Richtung zu zerren.
Endlich kann ich das Tablett abstellen, aber als ich nach ihr greifen will, wendet sie sich ab und versucht zu flüchten. Das einzige, das ich erwischen kann, ist das Ende ihres Kimonogürtels, so dass sich auch ihr Kimono öffnet. Als sie sich mir wieder zuwendet, bin ich so überrascht, dass ich unwillkürlich einen leisen Pfiff ausstoße.
Sie ist nicht etwa nackt unter dem Kimono, wie ich das ursprünglich annahm, sondern so angezogen, dass sie noch viel geiler wirkt, als wenn sie nur nackt gewesen wäre:
Sie trägt die Stiefel, die ich schon im Bahnhof bewundert habe. Darüber jetzt aber nicht mehr die schwarzen Leggins, sondern rote Netzstrümpfe, gehalten von schmalen, langen Strapsen, die wiederum zu einem schwarzen Etwas führen, das man vielleicht als Strapshemd bezeichnen könnte. Auf jeden Fall beginnt es erst oberhalb des Nabels und endet bereits wieder unterhalb des Busens, der nicht bedeckt, sondern nur angehoben wird. Das ist schon alles, vor allem verdeckt nichts den Blick auf ihre wunderschöne Muschi. Sie ist ebenso blond, wie Maries Haare, im Gegensatz dazu aber auf einen schmalen Streifen oberhalb ihrer Lippen begrenzt und in der Länge sorgfältig gestutzt.
“Gefällt dir das?” fragt sie mich, wobei sie sich kokett in den Hüften wiegt.
“Du siehst irre aus, schöner und schärfer, als ich mir je vorstellen konnte. Am liebsten würde ich dich auf der Stelle vögeln.”
“Und was hält dich davon ab? Warum nimmst du nicht, was dir angeboten wird?”
“Du hast mir zwar angeboten, bei dir zu übernachten. Aber du hattest mich auch gewarnt, dass ich mir keine Hoffnungen machen sollte, ich könne von dir nur eine Couch im Wohnzimmer erwarten, nicht etwa dein Bett, oder?”
“Das stimmt, dann lass uns eben ins Wohnzimmer gehen, zur Couch!” bestimmt Marie.
Mit ein paar geübten Handgriffen baut Marie die Couch zu einer Liebesfläche um, auf der wir beide genügend Platz finden und lässt ihren Kimono fallen. Das ist auch das Zeichen für mich und ich streife ihn ab. Wir sind nackt, abgesehen von Maries Hemdchen, Strümpfen und Stiefeln.
“Komm, ich will dich, ich will dich vögeln, ich will deinen Schwanz in meiner Möse spüren!” fordert Marie jetzt erregt und in ihren Augen brennt das Feuer der Wollust, als ich ihr auf die Spielwiese folge.
Natürlich würde ich das auch am liebsten tun, eindringen, vögeln und abspritzen. Ohne Rücksicht. Aber was für den Augenblick gut wäre, würde mich vielleicht auf längere Sicht zurückwerfen. So schwer es mir auch fällt, der Fick muss noch etwas warten, denn ich will den Augenblick und sie in vollen Zügen genießen.
Ganz harmlos beginne ich, sie zu küssen: auf die Stirn, die Nase, die Zunge leckt über ihre Öhrchen, die Zähne knabbern am Ohrläppchen, während ich mit der Zunge ganz vorsichtig ganz vorsichtig in ihre Ohrmuschel eindringe, die bei Marie wohl sehr empfindlich ist, denn sie zuckt immer wieder zusammen und kann das Lachen kaum mehr unterdrücken.
Doch ich kann es nicht erwarten, wende mich jetzt ihrem sagenhaften Mund zu. Es scheint, als wenn sie nur auf diesen Augenblick gewartet hätte, zwängt ungestüm ihre Zunge in meinen Mund, leckt mir über die Lippen, die Zähne, erforscht lüstern und aufreizend zugleich meine gesamte Mundhöhle. Erregt beiße ich zärtlich und vorsichtig in ihre volle Unterlippe, kaue daran.
“Mach doch zu, wie lange willst du mich noch hinhalten?” drängt Marie, “ich kann es nicht mehr aushalten!”
Ich tue so, als ob ich sie nicht hören würde, obwohl es mich unheimlich reizt. Verwundert und augenblicklich von absoluter Geilheit gepackt, merke ich, dass sie sich jetzt selber mit kundiger Hand über ihre Muschi streichelt. Wie heiß muss sie sein?
Unbeirrt setze ich meinen Weg nach unten fort. Langsam, erst in breiten Streifen, dann kreisförmig um die Brustwarzen herum, lecke ich über ihre vollen Brüste, die Brustwarzen bis zum Schluss aussparend. Vorsichtig streiche ich über die erhärteten Nippel, die sich schon längst aufgerichtet haben. Ich spüre ihren Blick, ihr Verlangen, nehme sie jetzt in den Mund, presse sie leicht mit den Lippen, sauge, lecke.
Lüstern windet sie sich unter meiner Zunge, vielleicht auch unter ihren Fingern.
Sie bettelt: “Weiter, mach weiter, ja nicht aufhören!”
Als ob ich jetzt aufhören könnte, wende mich jetzt ihrem Nabel zu, gleite an ihrem heißen Körper hinunter. Auch für ihn nehme ich mir so viel Zeit wie für ihre Ohren. Und wie bei den Ohren merke ich an der Spannung ihrer Bauchdecke und deren Zuckungen, dass sie es kaum mehr aushält.
“Warum fickst du mich nicht endlich, ich kann es nicht mehr aushalten!”, wird ihre Stimme schriller, ja fast schon hysterisch und die Bewegungen ihrer rechten Hand werden immer hektischer. Mit der linken Hand tastet sie nun nach meinem brennenden Schwanz, packt fest und fordernd zu und massiert ihn mit langen Zügen. Das ist zwar genau das, was ich jetzt brauche, mir aber nicht recht, denn er ist mir schon steif genug und ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass ich vorzeitig abspritze.
Vom Nabel über den Bauch bis hin zu Maries kurzgeschorener Muschi ist der Weg nicht mehr weit. Sie nimmt jetzt die Hand von der Muschi, macht meinem züngelnden Lustspender Platz, damit ich ihren Kitzler lecken kann. Doch wieder lasse ich sie warten, bringe sie nach und nach zum Kochen. Zunächst nehme ich mir nur die Innenseite ihrer Schenkel und dann ihre Schamlippen vor. Langsam und vorsichtig dringe ich mit der Zunge ein, streichle ihre Lippen und lecke über ihren Kitzler. Nur kurz, aber sie verlangt sofort nach mehr:
” Du bist so gut, so geil, aber ich kann es nicht mehr aushalten, ich brauche jetzt deinen Schwanz, sofort!”
Sie vibriert am ganzen Körper. Nun schiebe ich mich in der 69er-Stellung über sie, umfasse mit beiden Händen ihre schlanken Schenkel und drücke sie weit auseinander. Ganz langsam lasse ich mein Gesicht über ihre dampfende Grotte sinken, spreize mit den Fingerspitzen die prallen glänzenden Schamlippen, und sehe das rosige Loch genau vor mir, welches ich im nächsten Moment mit ausgestreckter Zunge ausschlecken will.
Marie nutzt die geile Stellung, um sich über meinen fiebrigen Schwanz herzumachen. Ich merke, wie sie ihn küsst, wie sie ihn leckt, wie ihre Zunge über die nackte Kuppel wandert. Langsam aber fest, drückt sie ihre feuchte Zunge dagegen, leckt ihn von unten bis zur Spitze. Nun spüre ich ihre herrlichen Lippen, wie sich sie um meine glühende Kugel senken und tief, ganz tief gleitet er hinein, wird in der feuchten, heissen Höhle geleckt, gelutscht, gestreichelt.
Ich versuche, mich auf das Lecken ihrer triefenden Fotze zu konzentrieren, werde aber immer wieder von ihrer Zunge an meinem Schwanz, ihren Lippen, die meiner Lanze höllische Lustschmerzen bereiten abgelenkt. Jetzt merke ich, wie sie mich loslässt, denn ihre Zunge spielt nun mit meinem Sack. Erst das eine, dann das andere Ei wird geleckt, gestreichelt und dann in ihren und zwischen ihre Lippen gesaugt. Das ist so geil, und augenblicklich beginnt sie ihn noch zu wichsen.
Dennoch muss ich sie jetzt stoppen.
“Lass bitte meinen Schwanz in Ruhe, sonst spritzt er noch ab, bevor er dich gefickt hat.”
Noch ein paar Mal muss ich meine Bitte wiederholen, bevor Marie Ruhe gibt. Aber jetzt kann ich mich auf ihre kochende Spalte konzentrieren und auch Marie scheint sich meiner sie verwöhnenden Zunge hinzugeben. Sie liegt ganz still, nur manchmal von Zuckungen durchlaufen. Ich spüre, wie sie sich immer mehr anspannt, wie sich die Beine strecken, die Zehen sich einkrümmen. Sie atmet jetzt nur noch ganz hektisch, ganz kurz, stoßweise.
Ein Zittern durchläuft sie und jetzt, schlagartig kommt sie. Ein tiefes Keuchen, wilde, unkontrollierte Zuckungen am ganzen Körper, ein Aufbäumen des Unterkörpers, sie ist im Orgasmus.
Ich bin jetzt noch langsamer und behutsamer, denn fast jedes Mal, wenn ich mit der Zunge über die Klitoris streichle, wird wieder eine Reihe von Zuckungen ausgelöst, die ein Brennen in meinem brodelnden Unterleib auslösen. Ich genieße meine grausame Macht, die auch mich immer heißer macht und löse mich von ihr.
Jetzt drehe ich mich ganz herum, so dass ich mit dem Schwanz in sie eindringen kann. Sie ist so nass, dass wir ganz leicht ineinander gleiten. Ich bin inzwischen so scharf, dass ich nach wenigen Stößen abspritzen könnte und diese unglaubliche Nässe, Wahnsinn. Deshalb drehe ich uns um, festgeklammert an Marie, um sie nur nicht zu verlieren.
Nun liege ich unten und Marie beginnt sofort mit fordernden Reitbewegungen. Ihre Knie sind dicht an meinen Körper gepresst und von unten stoße ich zwischen mit weit gespreizten Beinen in ihre kochende Hölle. Aber bald schließe ich die Beine, liege ganz ruhig mit parallelen Beinen und lasse mich von ihr reiten. Dabei habe ich nun Zeit, sie zu streicheln. Ihren wunderschönen Busen, der bei jedem Stoss leicht wippt, die Taille, die Hüfte, den Po, die Beine. Meine Finger wandern über diese engen, geilen Stiefel, die sie immer noch trägt und die in den Knien ganz leise knarren und quietschen.
Zuerst sind ihre Fickbewegungen noch ziemlich langsam, aber nun werden sie immer schneller und schneller. Ich konzentriere mich jetzt nur noch darauf, dass ich nicht aus ihrer Muschi herausrutsche, dass wir uns nicht verlieren.
Aber lange geht das nicht mehr, das fühle ich genau. Ich merke, wie in mir der Saft hochsteigt, wie er den Schwanz erreicht und dann mit einer gewaltigen Explosion ausgestoßen wird. In mehreren Zuckungen erreiche ich auch den ersehnten Gipfel, spritze ab.
Marie hat ihre Bewegungen stark verlangsamt, um diese empfindsame Phase möglichst lange auszudehnen und ich pumpe ihr keuche meinen geilen Saft in ihre massierende Schlucht, aber jetzt kann ich wirklich nicht mehr. Sie liegt jetzt auch ganz ruhig auf mir, ringt nach Atem und auch ich brauche jetzt Ruhe.
Als ich endlich aus ihr herausrutsche, lässt sie sich heruntergleiten und legt sich neben mich. Langsam normalisiert sich die Atmung wieder, wir streicheln uns, kuscheln uns aneinander und werden nach der wohligen Entladung ziemlich schnell müde. Ohne uns zuzudecken, ohne ins Bett zu gehen, bleiben wir einfach auf der Couch liegen.
Ich muss ziemlich schnell eingeschlafen sein, denn als ich aufwache, liegen wir beide noch in der selben Position. Nun ist es aber doch etwas ungemütlich, deshalb stehe ich vorsichtig auf, nehme Marie auf die Arme und trage sie ins Schlafzimmer. Sie ist in ihrer entspannten Haltung geradezu unglaublich schwer. Vorsichtig lege ich sie auf ihr Bett. Ich möchte sie nicht aufwecken, indem ich sie ausziehe, aber die Stiefel möchte ich ihr aber doch abstreifen. Das ist aber schwieriger als ich dachte, denn sie sitzen doch sehr eng.
Wieder bin ich von dem Anblick fasziniert und so erregt, dass ich schon wieder einen Ständer bekomme. Kaum habe ich den zweiten Stiefel ausgezogen, wacht Marie auf und murmelt:
“Bitte mach’s noch mal mit mir, nur so als Quicki, aber ganz vorsichtig, ich möchte gar nicht richtig aufwachen und danach mit dir gleich wieder einschlafen.”
Nur zu gerne führe ich meinen Schwanz wieder ein und beginne, sie sehr vorsichtig und langsam zu ficken. Sie liegt einfach da und genießt ihn. Diesmal versuche ich auch gar nicht erst, den Fick auszudehnen. Ich ziehe mich wieder zurück, was meiner Freundin einen ungnädigen Laut entlockt, drehe sie in die Seitenlage und lege mich hinter sie in die Löffelchenstellung und dringe jetzt von hinten in sie ein. Langsam, gemächlich, genüsslich stoße ich zu, streichle ihren Busen und schon bald spritze ich ab, nicht mehr so heftig wie beim ersten Mal, sondern ruhiger, entspannter.
Marie drängt sich noch stärker an mich und so bleiben wir einfach liegen, schmiegen uns aneinander und lassen die Anspannung ausklingen, genießen die Entspannung. Ich merke noch, dass sie wieder einschläft und ich herausrutsche, aber dann schlafe ich auch ein.
Das schöne Ende einer langweiligen Eisenbahnfahrt, vielleicht sogar ein ganz neuer Beginn!

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