Ich krümme mich und fühle, wie das Seil mir in die Ellbogen schneidet. Ich zähle die Schläge meines Herzens, das immer leiser pocht, bis ich es kaum noch hören kann. Würde ich nicht das Rauschen meines Blutes in den Ohren hören, wüßte ich nicht, ob ich wirklich noch da bin. Meine Augen sind zugeklebt – doch das stört mich nicht; ich habe mich schon vor langer Zeit damit abgefunden, dass ich nichts mehr sehen werde. Ich erinnere mich schwach an das unbehagliche Gefühl, als meine Möse von einem Stock aufgewühlt wurde, der mich innerlich ganz ausfüllte und um den sich meine Schamlippen fest spannten. Einmal fing ich dadurch an unkontrolliert zu zucken – sehr zum Ärger meines Herrn.

Dadurch, dass man mich kopfüber an eine Spreizstange gehängt hatte drang die Spitze ganz in meine Schleimhäute ein.. stechend und brennend. Aber nun ist meine Möse trocken und ich habe nicht mit einem ähnlichen Stock zu kämpfen, der mich innerlich fertig machte, bei dem es mich aber trotzdem nicht zerriß. Gelegentlich fühle ich einen ganz zarten Windhauch auf meiner Haut – an der Stelle die ganz empfindlich und am Tage immer unter Kleidern verborgen ist. Ich weiß weder woher dieser Windhauch kommt, noch fühle ich ihn im Gesicht. Ich höre nichts und habe schon seit einer Ewigkeit keine Geräusche mehr gehört. Die warme Wolldecke, die mich vollständig umhüllt, hat sich vollgesogen mit meinem Schweiß, meinem salzigen Saft der Aufregung und Erwartung.

Nach einiger Zeit bin ich in dieser Mischung aus Wolle und meinem Schweiß versunken und es ist wie eine zweite Haut für mich geworden. Ich versuche, meinen Kopf klar zu rütteln und fühle einen leichten aber festen Ruck auf meiner Kopfhaut. Mein Haar, mein lange gepflegter Stolz, hat mich verraten – eingeflochten in die Fesseln, die mich umschließen, zwingen sie mich zum stillhalten und machen mich verletzlich. Ich ringe mit mir, nicht die Herzschläge zu zählen. Ich kämpfe mit mir, die Zeit nicht zu schätzen, nicht auf eine bestimmte Zeit zu hoffen. Die Versuchung ist stark. Wie lange ist es her? Wie viel länger dauert es noch bis zum Morgengrauen? Eins… zwei… drei… Sechs- Huch! Eine kaum fühlbare Berührung- aber etwas hat mich berührt! Ich wölbe meinen Rücken in einem zarten Versuch jemanden zu berühren, irgendetwas zu berühren. Ich fühle nichts, überhaupt nichts mehr. Ein Seufzer entweicht mir, nur hörbar in meinem inneren Ohr.

Ja! Ich kann mich immer noch hören, auch wenn ich nicht mehr sprechen kann. Ich warte wieder eine Ewigkeit, dann zähle ich zwanzig Herzschläge mit und ächze dabei. Mein linkes Ohr fängt an zu summen durch ein Geräusch wie von tausend Kratzern auf Lack. Ein kurzer Luftzug kühlt meine schweiß-bedeckte Haut. Ein warmes feuchtes Gefühl fängt an Gestalt anzunehmen. Ich höre feuchte Geräusche gefolgt von einer zuckersüßen gönnerhaften Stimme: „Unser kleines Haustier ist anscheinend nicht ruhig, mh?“ Unser kleines Haustier möchte stöhnen, tatsächlich?“ Eine Zungenspitze gleitet sanft und schnell über meine Haare ohne die Haut zu berühren. Sie gleitet weiter zum Ohrläppchen. Nasse, harte Lippen streicheln dieses kleine Stück Haut, ziehen sanft daran. Die Zungenspitze fängt an mit meinem Ohr zu spielen. Ich seufze und recke mich ihr entgegen. Ich schüttle leicht mein Haar.

Plötzlich endet die Berührung. Ich recke meinen Hals in einem lächerlichen Versuch, diese Verbindung wiederzufinden. Ich sehne mich nach nur einer einzigen weiteren Berührung, nach jemandem, der mich berührt. Ich fühle meine tiefsten Wünsche erfüllt, als ein aufflackernder Blitz meinen linken Nippel durchzuckt. Mein Nippel pocht in unerträglicher Vorfreude, während ich jeden Lustblitz genieße, der meinen Körper durchfährt. Mein Atem wird rhythmisch und tiefer. An meinem Nippel wird leicht gezogen, er wird ganz langsam gezwirbelt und dann doppelt umschnürt. Ich kiekse bei jeder dieser Berührungen und strecke meinen Busen so weit raus wie möglich. Plötzlich reißt der schöne Druck ab. Ich schreie enttäuscht auf, und mein Nippel zieht sich noch mehr zusammen. Er prickelt immer noch, als die Nippelklammer an die Spitze des anderen Nippels geklemmt wird.

Ganz langsam immer fester; ein Gefühl wie mit einer starken Zange. Dieses Gefühl reicht mir ganz sicher nicht und ich versuche, bevor sich die Klammer ganz schließt, mehr von meinen Titten hinein zu drücken. Mein Herr kennt diese Tricks. Bei dem linken Nippel war er gnädiger; eine große Klammer umfasste den ganzen Nippel. Dieser fing an wie Feuer zu brennen, als sich die Klammer endlich um ihn geschlossen hatte – steif und pochend wie er war. Tränen füllten meine Augen, unfähig das Klebeband zu durchdringen. Ich fühlte wie die Enden des Bandes aufgeweicht wurden, und sich die Tränen ihren Weg durch das Klebeband suchten. Dann hörten die Tränen auf zu laufen. Ich konnte meine Augen noch immer nicht öffnen und selbst wenn würde man mir nicht erlauben irgendetwas zu sehen.

Traurig und leicht wütend darüber versucht ich zu zappeln, so sehr mich meine Fesseln ließen. Ein reißendes Geräusch an meinem rechten Ohr. „Ich wird jetzt mal ein kleines Gewicht daran hängen“ hörte ich eine kalte Stimme sagen und spürte wie dabei an den Klammern gezogen wurde. Ich stöhnte heftig. „Wenn ich du wäre, würde ich mich nicht so stark bewegen“. Ein elektrisierender Blitz lief durch meine Wirbelsäule als ein starkes Zerren folgte. Ich fühlte wie kaltes Metall gegen meinen Busen schwang, meine Nippel pulsierten bei jedem Herzschlag. Ich stöhnte und wimmerte. Die Tränen hatten wieder freien Lauf und das Klebeband löste sich weiter. Es hielt kaum noch. Dieses höllische Gefühl flaute langsam ab zu einem erträglichen Brennen. Meine Seele ließ sich treiben. Ich kam mit meinen Händen fast an meine Nippel, war aber nicht fähig, die Klammern abzuziehen.

Obwohl meine Hände an den Handgelenken und Ellbogen seitlich festgebunden waren, schaffte ich es, die Hände über meinen Po zu schieben (schließlich stand ich die ganze Zeit). Harte, schweißnasse Hände packten meine Hände und schoben sie zurück. Ich hörte nur jemanden sagen: „Nein, nicht so!“
Keuchen. Ich wollte noch meine Pobacken zusammenpressen, aber es war zu spät. Ich spürte wie eine Eichel mein Rosettchen auseinander zwang. Ich spürte ein wenig Gleitgel, dass die starke Reibung aber nicht abschwächte. Schließlich war das Ding in meinem Arsch. Anscheinend hatte sich jemand was bei diesem Dildo gedacht: ein Seil war daran befestigt, das um meine Taille geschnürt wurde und verhinderte, daß ich ihn rausdrücken konnte. Ich hielt still, wollte mich nicht noch mehr zur Zielscheibe machen. Einige Fasern des Seiles, mit dem ich gefesselt war, rieben an meinen Pobacken. Plötzlich wurden meine Hände nach hinten gezogen und an dieses Seil zusätzlich festgebunden. Ich zog an dem Seil und spürte einen Ruck bis runter zu meinem Rosettchen.

Ich probierte daran ein bisschen herum und vergaß darüber ganz das starke Pulsieren meiner Nippel. Die Klammer, die nur die Spitze des einen Nippels einklemmte, wird auf einmal neu positioniert und sitzt jetzt auf dem ganzen Nippel. Das Gefühl lässt mich mich zucken, wodurch ich das Gewicht am anderen Nippel zum schwingen bringe. Ich habe das Gefühl, als ob mein rechter Nippel gleich abreißt. Ich verfluche das Stück Schaumstoff in meinem Mund und beiße fest darauf. Der Schmerz hört nicht auf – er lässt nicht nach. Mein Herr spielt mit der linken Klammer und läßt damit neue Wellen des Schmerzes und der Lust durch meinen Körper wandern. Ich fühle, wie sich die Klammer leicht bewegt und in Richtung meiner Nippelspitze versetzt wird. Mein Herr spielt daran herum, ich weiß nicht was er tut.

Die Berührungen hören auf und ich spüre, wie ein Gewicht an meinem linken Nippel zieht und immer stärker wird. Ich wimmere in mich hinein. Der Schmerz hält an und an. Mir ist es egal, wie ich die verbleibende Zeit hinter mich bringe. Nur diesen Schmerz will ich hinter mich bringen. Als der Schmerz nachlässt, seufze ich durch die Nase und mein Herr flüstert mir eine neue Nettigkeiten ins Ohr: „An deinem linken Nippel ist ein Seil befestigt, das mit einem Motor verbunden ist. Ziehst du an dem Seil, dann schaltet sich ein Motor an, der den Dildo in deinem Arsch bewegt. Aber nur für eine Sekunde. Dann“, ich höre wie er hämisch grinst, „ hört der Motor für Vier Sekunden auf. Ich wünsche dir viel Spaß damit. Oh, und zappele nicht so herum.“ Tränen fließen mir wieder die Wangen herab und ich kann jetzt durch das lose Klebeband einen Lichtstrahl erhaschen.

Als ich weiter zapple spüre ich ein Ziehen an meinem linken Nippel, dann höre ich wie ein Schalter klickt und etwas anfängt zu summen. Ich prickele. Nicht nur mein Arsch prickelt, sondern mein ganzer Körper, als stände ich unter Schock. Das Zappeln bringt das Gewicht zum schwingen und meine ganze Brust fühlt sich an als würde sie brennen. Das Summen hört auf. Ein Stoß in meinem Arsch. Ein zurückziehen. Dann nichts mehr. Das Summen fängt wieder an. Das Gewicht pendelt weiter hin und her. Ich krümme mich und versuche die Schnur öfter zu ziehen, den Schalter häufiger zum klicken zu bringen, um meine eigene Lust kontrollieren zu können. Es geht nicht. Mein Herr lacht hämisch. Mein Herr ist gemein. Mein Herr ist sehr böse zu mir. Alles was ich tun kann, ist an der Schnur zu ziehen, bis vier zu zählen und wieder zu ziehen. Ich beachte den Rhythmus nicht mehr und ziehe einfach nur an der Schnur. Ich ziehe daran wieder und wieder.

Nachdem ich das eine Ewigkeit gemacht habe und mittlerweile in meinen eigenen Säften schwimme – immer wieder die Pobacken zusammenpressen und entspannen – spüre ich, wie es mir langsam kommt. Wenn nicht durch diesen Motor, dann dadurch, das ich an dem Seil ziehe an dem meine Hände festgebunden sind und das den Dildo in meinem Hintern leicht bewegt. Ich ziehe daran in eine stetigen Rhythmus und versuche dabei, das Schwingen des Gewichts an meinem rechten Nippel zu ignorieren. Meine Beine kämpfen mit der Spreizstange am Boden, die sie auseinander drückt. Ich fühle wie das Drängen in mir beginnt. Ich fühle meinen Orgasmus kommen wie ein Licht am Ende eines langen Ganges. Und ich fühle, wie sich die rechte Klammer anfängt sich zu lösen.

Ich winde mich stärker hin und her. Ich weiß, wie weh es tun wird, wenn sich das eingeklemmte Fleisch langsam aus der Klammer löst und sie endlich abfällt von meinem Nippel. Ich schreie dabei vor Schmerz. Ich zappele stärker, obwohl ich weiß, daß das Geräusch des Gewichtes, wenn es auf den Boden fällt, die Aufmerksamkeit meines Herrn erregen wird. Er wird sehen, daß ich versuche zu betrügen und wird mich bestrafen. Ich winde mich wie wild, spüre wie der Nippel immer mehr prickelt und schließlich in Flammen steht durch diese miese Klammer, die aus diesem Stück Fleisch das Leben rausquetscht. Ich spüre wie die Klammer jetzt fast ganz abgezogen ist. Als mein erster Orgasmus mich erfasst und wegspült, sitzt die Klammer auf der äußersten Spitze meines Nippels und quetscht die empfindlichste Stelle. Die Lustwellen, die mich durchströmen, ebben ab.

Als ich halbwegs wieder mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehe, gleitet die Klammer mit ihren Gummiüberzogenen Schenkel von meiner Nippelspitze und bleibt an einem kleinen Härchen hängen. Das läßt mich ein zweites Mal kommen. Ich versuche, es hinauszuzögern und versuche, die Klammer endgültig abzuschütteln. Durch eine plötzliche Bewegung löst sich die Klammer. Ich höre nichts außer dem Rauschen meines Blutes in den Ohren, als ich wieder komme. Ich wache auf und schaue direkt in die liebvollen Augen meines Herrn. Ich bin wohl einige Sekunden ohnmächtig geworden nach meiner letzten Explosion und hing in den Seilen. Ich wurde in dieser Zeit zart auf den Boden gelegt. Alle Fesseln wurden gelöst. Das Klebeband und der Schaumstoff liegen in einem zusammengeknüllten Ball an meiner Seite. Mein Partner, nicht länger mein Herr, massierte mir zart noch mal Gefühl in meine Arme. Ein Streifen Licht schien unter der Tür durch. „Ist es jetzt Morgen?“ „Ja es ist Morgen.“

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