Nach einem langen Spaziergang kam ich nach Hause, bisschen müde und verschwitzt ging ich unter die Dusche um erneut etwas in Schwung zu kommen ließ ich das warme Wasser über meinen Körper laufen. Das Wasser erfrischen mich total, und ich drehte den Strahl etwas härter um mir, was ich mache zu meine Brustwarzen zu stimulieren was mich total anmacht und Erregt.

Nach einer Weile merkte ich das mein bestes Stück anfängt zu reagieren und ich fing an Ihn zu kneten damit er hart wird und ich mir schön einen runter holen kann, aber was in letzter Zeit immer öfter passiert ist er wird nicht mehr so hart wie früher, na ja eine schöne warme Dusche ist auch ganz nett. Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab war aber immer noch sehr Geil.
Als ich aus der Dusche in den Flur kam um mich im Schlafzimmer wieder anzuziehen kam ich am Arbeitszimmer vorbei und hörte zu meinem erstaunen ein leises Stöhnen, meine Frau war also zu hause was ich überhaupt nicht wusste denn ich dachte das Sie auf der Arbeit wäre. Leise machte ich die Tür auf und ja Sie saß am Computer und schaute sich einen meiner geilen Pornos an was natürlich nicht ohne Folgen, blieb Sie musste sich die Hose runter gezogen haben und war mit den Fingern an Ihrer Muschi zu Gange, das Stöhnen wurde immer lauter, worauf ich mich Ihr leise von hinten näherte, aber ich wollte Sie ja nicht erschrecken und habe mich auch mit meiner Stange beschäftigt. Als wir fertig waren habe ich ganz leise das Zimmer verlassen, um gleich wieder anzuklopfen und einzutreten, hallo Schatz sagte ich war es schön? Fragte ich, worauf Sie immer noch ohne Hose sagte ja schau mal ich bin immer noch ganz nass, das musste ich mir ansehen und vor allem auch fühlen, da ich ja immer noch Nackt war sagte ich wirf doch den Rest deiner Kleidung auch weg wir machen es uns noch ein bisschen schön.

Ich ließ noch einen Softporno laufen und sagte zu meinem Schatz setze dich doch wieder vor den Computer, was sie auch gerne tat. Ich stellte mich hinter sie und fing an ganz zart ihre Möpse zu streicheln und zu kneten was ihr schon wieder ein leises Stöhnen entlockte, worauf ich auch anfing ihr kleine schnelle Küsse hinter die Ohren und auf den Hals zu geben und mich langsam etwas tiefer bewegte weil ich gesehen habe das sie Ihre Beine langsam etwas öffnete ging ich um sie herum und habe mich vor sie gekniet um mich mehr um Ihre ganz frisch rasierte Möse zu kümmern ganz langsam ein paar küsse auf Ihren geilen Venushügel und dann immer mehr Richtung Votze es ist ein Traum so eine zarte geile Muschi zu küssen und zu lecken, dann war ich endlich am Ziel ihre Klitoris von der ich einfach nicht genug bekommen kann, ich habe sie geleckt und gefingert bis zum Höhepunkt! Dann war ich an der Reihe nun musste ich mich auf den Stuhl setzen und mein Schatz hat angefangen mit ganz kleinen Zungenschlägen sich in Richtung meines Schwanzes zu begeben, als sie dort war, war ER endlich wieder einmal hart und sie hat Ihn mir leer geblasen!

Ein Traum !?

„Dein Schwanz schmeckt so gut, ich kann nicht genug davon bekommen. Du könntest stundenlang meinen Mund ficken, so sehr gefällt er mir. Ich bin so geil; meine Dose ist völlig nass. Sie läuft schon über. So nass war mein kleines Loch schon lange nicht mehr. Wäre sie nicht so nass, dann würde meine süße Fotze jetzt Feuer fangen, so sehr brennt sie mir. Leck mich, leck meine Fotze trocken. Stecke Deine Zunge in mein Loch und fick mich mit Deiner Zunge. Sauge an meiner Klitoris sowie ich Deinen Schwanz geblasen habe. Bring meine Dose zum überlaufen.“

„Nur zu gerne!“, freue ich mich. „Spreize Deine Beine weiter, damit ich besser dran komme.“

Evi folgt meiner Aufforderung nur zu gerne. Sie spreizt ihre heißen Schenkel weit auseinander. Sie spreizt sie soweit, dass sogar ihre Muschi sich spreizt als wolle sie mich einladen. Mit ihrer linken greift Evi zwischen ihre Beine und streicht über ihre nasse Möse. Dann schiebt sie ihren Mittelfinger in ihr heißes Loch, zieht ihn wieder hinaus und saugt und leckt genüsslich ihren eigenen Saft von ihrem Finger. Sie genießt es.

„Oh, das schmeckt so gut. Du musst es probieren. Schade, dass ich mich nicht selber lecken kann, ich kann nie genug davon bekommen.“

Mit diesen Worten zieht sie Ihre Liebeslippen weit auseinander und lässt mich tief in ihr heißes Loch schauen. Ihre Klitoris steht prall und mächtig hervor und wartet auf meine Zunge.

„Wenn das nicht ein geiler Anblick ist, was ist dann ein geiler Anblick?“

Ich senke meinen Kopf und lecke einmal ihre ganze Spalte entlang, vom Venushügel beginnend und kurz vor ihrem Arschloch endend und direkt wieder zurück. Diese Frau schmeckt einfach umwerfend. Ich könnte in ihrer nassen Dose ertrinken. Ich lecke nun ihren Kitzler und sauge an ihm. Zwischendurch beiße ich immer wieder vorsichtig hinein, was sofort mit einem heftigen Seufzer von Evi quittiert wird. Sie beginnt ihr Becken rhythmisch zu kreisen. Das spornt mich nur weiter an. Ich will, dass Evi in meinem Gesicht kommt, also schiebe ich meinen Mittel- und Zeigefinger in sie hinein – ein umwerfendes Gefühl.

Ich lecke ihre heiße Klitoris während ich sie mit zwei Fingern immer heftiger ficke.

„Weiter, mach so weiter“, stöhnt Evi.

Dabei streichelt sie mir durchs Haar, fährt mit ihrer Hand über mein Gesicht und weiter zu ihrer Fotze. Sie gesellt zwei Ihrer Finger zu den meinen und fickt sich selbst indem sie meinen Rhythmus übernimmt. Sie zieht ihre Finger wieder heraus und leckt sie stöhnend sauber.

„Mehr … mehr … nimm … mehr Finger. Stecke mehr Finger in meine Fotze. Fick mich … fick mich … fick mich mit … mit mehr Fingern.“

Ich stecke einen weiteren Finger in ihre nasse Grotte.

„Mehr … noch mehr … „

Ich lasse einen weiteren Finger folgen, während ich unentwegt an ihrem Kitzler lecke und sauge.

„Noch mehhhrrrrr, fülle mich aus!“

Ich bewege meine Hand schneller und sauge noch härter an Evi´s Lustperle.

„Ja … Ja … Jaaaaaa … hör nicht auf, mach weiter. Jaa … oh … oh jaa, das ist so geil. Mach weiter … hör nicht auf … ja … jaaa … jaaaaa. Fick mich! Oh, ich kommmeeeeeeeeeee!!!“

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