Sie hatten sich gestritten. Wütend verließ die junge Frau die Wohnung und knallte die Tür zu. „Verdammte Scheiße“ fluchte sie, als sie in den Wagen stieg und davon brauste. Sie musste sich abreagieren, ihr war egal, dass es ziemlich spät und dunkel war. Hauptsache weg.

Nach mehreren Stunden Rumfahrerei hatte sie sich soweit abgekühlt, dass sie bereit war sich zu entschuldigen. „Stehe aufm Parkplatz. Bitte komm vorbei. Sorry“ Diese kurze sms schickte sie ihm. Jetzt hatte sie etwa eine halbe Stunde Zeig, bis er kam. Auf dem Parkplatz war nichts los um diese Zeit, nur wenige Autos standen dort. Sie parkte in der dunkelsten Ecke und bereitete sich vor. „Bin ja mal gespannt, was er sagt“ murmelte sie vor sich hin. Entspannt legte sie sich zurück und wie von selbst wanderten ihre Hände über ihren Körper bis hin zu der heißen Stelle zwischen ihren Beinen. „Mmh“ stöhnte sie als sie begann, leicht ihre Perle zu streicheln. Genüsslich schloss sie die Augen und rekelte sich in den Kissen. So bemerkte sie nicht, dass er bereits auf den Parkplatz fuhr.

Was treibt die da bloß“ fragte er sich, als er die beschlagenen Scheiben am Auto sah. Leise ging er um den Wagen herum, was er sah, war unglaublich. Mitten in der Nacht, mitten aufm Parkplatz, besorgte sie es sich selbst. Bald war es in seiner Hose ziemlich eng. Er ging zum Heck des Wagens und riss den Kofferraum-Deckel auf. Was er dann sah, verschlug ihm die Sprache. Die Rücksitze waren umgeklappt, die große Ladefläche ausgelegt mit vielen warmen und weichen Decken und Kissen. Mitten in dieser „Spielwiese“ lag sie. Sie trug nur ihre halterlosen Strümpfe und die Tanga-Hotpants. „Huch“ Erschrocken sah sie ihn an, den Finger noch an ihrer Perle. „Was tust du hier“ herrschte er sie an, doch seine Erregung war kaum zu verbergen. „Frag nicht, mach Klappe zu und komm lieber rein. Ich brauch dringend was Hartes zwischen meinen Beinen.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Schon war er bei ihr. „Ich war ein böses Mädchen“ sagte sie zu ihm. „Oh ja, das warst du“ sagte er mit bösem Blick „und böse Mädchen müssen bestraft werden.“ – „Ja, bestrafe mich“ hauchte sie lüstern. Er sah sich kurz um und fand, was er suchte. Er nahm die 4 Fesseln mit den Saugnäpfen und grinste böse. „Komm, Hände her!“ Brav gehorchte sie und hielt ihm die Hände hin, so dass er ihr die Fesseln anlegen konnte. „Jetzt die Hände hinter den Rücken, los“ befahl er und sie kniete sich hin, die Hände hinterm Rücken verschränkt. Er machte die Saugnäpfe der Fesseln zusammen, jetzt war sie wehrlos. Der Anblick machte ihn scharf. „Los, beug dich über die Vordersitze, böses Mädchen“ forderte er. Sie tat es und lieferte sich ihm aus.

„Ouh“ stöhnte sie auf als er begann, ihr leicht den Hintern zu versohlen. „Strafe muss sein“ sagte er erregt. „Ja, ohh, mhh, bestrafe mich“ seufzte sie, total aufgegeilt vom Spiel der Macht und Unterwerfung. „Ich werde dich bestrafen, da kannst du sicher sein“ raunte er. Mit den Worten griff er ihr fest von hinten zwischen die Beine und war erstaunt, wie nass sie schon dort war. Es geilte ihn immer mehr auf. „Aah, jaa, dort brauch ich es jetzt“ jammerte sie. Schnell schob er den Slip beiseite und begann, die Wehrlose heftig zu fingern. Er rieb von hinten ihren Kitzler bis sie vor Lust laut stöhnte. Dann hörte er wieder auf, wartete, bis sie sich wieder beruhigt hatte, um dann ohne Vorwarnung mit einem Finger in sie einzudringen. „Aah, oh ja, gleich kommt’s mir“ schrie sie vor lauter Geilheit. „Ruhe“ befahl er und drückte sie mit der anderen Hand wieder über die Vordersitze. Abwechselnd rammte er immer wieder seinen Finger, mal zwei, in das nasse Loch, dann rieb er fest den Kitzler, immer im Wechsel. „Aargh, oh jaa“ wand sie stöhnend und zuckend im Orgasmus. Er hatte Mühe, sie über die Vordersitze gebeugt zu halten. Der Anblick hatte ihn so scharf gemacht, dass er bei der Bestrafung fast selbst gekommen wäre. „Dreh dich um, böses Mädchen“ sagte er und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie tat wie es verlangt wurde, so kniete sie vor ihm und sah ihn schüchtern mit glänzenden Augen an. Er griff hinter sie, umarmte sie dabei, und löste die Fesseln voneinander. Dann sah er sie an. Sie lächelte scheu, als er seine Klamotten auszog und sie seinen harten Pint sah. „Hände her“ befahl er wieder. Sie gehorchte. Er nahm ihre rechte Hand und machte sie an der Seitenscheibe fest. „Was?“ begann sie zu fragen, doch er sah sie böse an, also blieb sie still. Dann machte er die linke Hand mit der Saugnapf-Fessel an der anderen Scheibe fest, so dass die Arme so weit auseinander waren, dass ihr Oberkörper zwangsläufig nach vorn kippte. Sie hing da wie eine zum Tode Verurteilte, mit dem Kopf genau auf der richtigen Höhe. Er legte sich unter sie und streckte ihr frech seinen Schwanz entgegen. Ihre Hände waren außer Gefecht gesetzt, blieb ihr also nur noch der Mund. Erst zögerte sie, doch als er sein Becken ein wenig anhob und mit seiner Spitze ihre Lippen kitzelte, da legte sie los. Sie begann, ihre Zunge um die Spitze gleiten zu lassen. „Ahh, ja, mach weiter“ stöhnte er, als sie ihn immer wilder umkreiste. Seine Erregung machte sie total an. Genussvoll leckte sie mal am Schaft entlang, dann wieder über die Spitze, dann ließ sie die Zunge wieder kreisen, bis die Eichel rot leuchtete. „Mmh, flottes Mundwerk“ keuchte er „geil machst du das“. Er wusste genau, wie er sie anspornen konnte. Sie umschloss ihn fest mit den Lippen und ließ weiter ihre Zunge kreisen, bewegte dabei ihren Kopf auf und ab, verpasste ihm einen Mundfick, dass ihm Hören und Sehen verging. „Ohh, ahhh, gleich komm ich, du Luder!“ stöhnte er, heftig atmend. „Ja, gib mir alles“ ächzte sie und leckte und lutschte wie besessen weiter. „Aaaargh“ stöhnte er laut auf, als er anfing zu pumpen und er rechnete damit, dass sie ihn freigeben würde, bevor er spritzt. Doch sie hielt ihn weiterhin fest mit den Lippen umschlossen und züngelte weiter. „Jaa.. jetzt..“ Wild zuckend verströmte er sich ihn ihrem Mund. So heftig wie er kam hatte sie nun Mühe, ihn mit dem Mund festzuhalten, doch irgendwie gelang es ihr. Erstaunt bemerkte er ihre Reaktion. Sie schluckte kurz und lutschte genüsslich weiter. Saugte alles aus ihm heraus und leckte ihn dann restlos sauber. So etwas hatte er noch nie erlebt. Dann sah er sie an .. und lächelte. Sofort machte er die Saugnäpfe von den Fenstern ab. Er fühlte sich unwohl, weil sie genau das nie tun wollte. Das wusste er

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Ein böses Mädchen, 4.5 out of 10 based on 4 ratings