Gleich am ersten Tag als Ela zu uns kam, gingen wir auswärts essen. Sie hat sich die Haare inzwischen rötlich gefärbt und hatte ein sommerliches Kleid an. Ihre Brüste bildeten ein Riesendekollete.  Mein Vater ging Hand in Hand mit ihr in das Lokal in dem wir schon öfter waren, als wäre Ela eine Trophäe und wirklich jeder Mann im Lokal blickte sich nach der 163 großen Erotikbombe um.
Ela bekam mein altes Zimmer im Obergeschoß, während ich in den Dachboden zog. In den letzten Wochen hat mein Vater den Dachboden großzügig ausbauen lassen, durch seine Beziehungen in der Baubranche wurde alles erledigt, er war ja als Chef einer großen Textilhandelskette ein „wichtiger Mann im Ort” und finanziell lief immer alles glatt in der Firma.
Nach dem Essen zog ich mich gleich in mein neues Reich zurück, denn ich wusste ja, dass mein Vater nicht lange im elterlichen Schlafzimmer alleine bleiben würde. Jetzt wo Ela unter einem Dach mit uns lebte, versuchte ich zu lernen mit meiner Eifersucht umzugehen.
Wir führten schon nach wenigen Tagen ein geregeltes Leben, während ich in der Schule war versuchte Ela einen Job zu finden. Sie war für den Haushalt zuständig und kochte auch, während mein Vater tagsüber im Büro war.
Die Jobsuche gestaltete sich allerdings sehr schwierig und so war Ela meist zuhause, wenn ich von der Schule kam. Den Nachmittag waren wir unter uns. Wir sahen gemeinsam Fern und spielten auch mit der Playstation, alles nur nichts erotisches, dachte ich mir immer wieder. Trotzdem konnte ich in ihrer Nähe meine Geilheit kaum verbergen. In der Nacht hörte ich ja die Geräusche aus dem Schlafzimmer und ich merkte, dass Ela wohl nicht nur Sexappeal ausstrahlte.
Es vergingen 2-3 Wochen, als Ela mit meinem Vater den ersten Streit hatte. Es ging um eine Freundin von Ela, die in Problemen stecken sollte und mein Vater ihr dabei helfen sollte. Im Dachboden konnte ich die lauten Worte gut mithören. Der Streit war nicht sehr heftig und mit ihren Reizen konnte sie meinen Vater leicht um den Finger wickeln.

Beim Frühstück erklärte mir Ela, dass ihre Cousine Ewa wohl für einige Tage zu uns kommen würde, um bei uns zu wohnen. Ich verstand nun die Aufregung meines Vaters, der wohl glaubte, nun würde Ela die Polen bei uns einschleusen.
„Ewa ist eine nette Person, sie ist in meinem Alter und wir haben als Kinder immer gemeinsam auf dem Hof meiner Großeltern gespielt.” Schilderte mir Ela.
Wieder zurück von der Schule saß Ela und eine zweite Frau am Tisch. Die zweite Frau saß mit dem Rücken zu mir. „Hallo Stefan, komm ich stell dir Ewa vor.” kam es aus der Küche.
Ewa stand vom Stuhl auf und drehte ihren Kopf zu mir um, dabei warf sie ihr dunkles Haar nach hinten. „Hallo, du musst Stefan sein!” stellte sie im akzentfreien Deutsch fest.
„Hallo, sehr erfreut!” antwortete ich höflich. „Du bist ja ein richtiger Gentleman.” flirtete die Frau mit mir. Sie war noch etwas kleiner als Ela, doch wesentlich gepflegter. Ihre langen Fingernägel und ihr Make-up zeigten an, dass sie keine Kellnerin war. Meine Blicke schweiften ihren Körper entlang, sie hatte High-Heels und einen knielangen Rock an. Darüber einen dunklen Blazer, sie war angezogen wie eine richtige Businesswoman. Jedenfalls war klar, dass sie kein polnischer Flüchtling war.
Auch meinem Vater gefiel Ewa und Ela wurde ein wenig eifersüchtig. Sie ging gleich um 22.00 Uhr mit ihm ins Schlafzimmer rauf. Ewa konnte die paar Tage in Ilonas also eigentlich in meinem Zimmer bleiben. Ewa und ich unterhielten uns noch über die Stadt und über das Fernsehprogramm und als ich merkte, dass Ewa müde war, ging auch ich zu Bett. Ich musste für die Schule noch ein Projekt fertig stellen und deshalb als erster aufstehen, das hat den Vorteil, dass ich auch der erste im Bad sein kann. Ela und mein Vater blieben meist um diese Uhrzeit noch im Bett und so ging ich ohne viel nachzudenken nur mit eine Unterhose bekleidet vom Dachboden runter ins Bad. Noch schläfrig öffnete ich die Tür, als ich Ewa sah, die gerade aus der Dusche stieg. Im Nu war ich hellwach. Sie hatte eine wunderbare Taille und ihre nassen Haare reichten ihr fast bis über die Hüften. Als sie mich sah, lächelte sie mich an. „Entschuldige, ich wusste nicht, en..” ich schloss die Tür von aussen und rannte die Treppe hoch. Marias Anblick war für meine morgendliche Latte zu viel. Ich musste sofort wichsen. Es wagte mich erst nach 10 Minuten wieder hinunter und ging in die Küche, dort stand Ewa schon. Sie hatte einen weiten Pullover an und einen kurzen Rock, der ihre Beine zur Geltung brachte.
„Entschuldige, Ewa. Ich hab nichts gesehen!” versicherte ich, bevor ich ihr noch guten Morgen wünschen konnte. „Schade, da hast du etwas verpasst.” antwortete sie kokett, während sie mir Kaffee in eine Tasse schenkte. In dem Moment kamen auch Ela und mein Vater herunter und bemerkten die angespannte Stimmung. „Guten Morgen, alles okay” bestätigte ich. „Ja, alles okay” meinte auch Ewa und ging an mir vorüber. Sie drehte ihre Kopf derart schnell, dass ich alle ihre Haare ins Gesicht bekam.
Die ganze Zeit in der Schule konnte ich an nichts anderes denken, als an den Geruch von Marias Shampoo. Ich eilte sofort nach Hause, aber leider war niemand daheim – weder Ela noch Ewa.
Gegen 16.30 kamen die beiden mit vollen Einkaufstüten zurück und waren wahnsinnig gut drauf, sie unterhielten sich auf Polnisch, aber ich konnte an ihrer Fahne riechen, dass sie wohl schon am Nachmittag getrunken hatten.
Ela kam zu mir und gab mir einen dicken Kuss. Sie versuchte sogar mit der Zunge meine Lippen zu spalten, jedoch war ich darauf nicht vorbereitet. Aber als Ewa auf mich zu kam war ich soweit, ich würde ihr meine Zunge tief in den Hals schieben und ihr die Plomben von den Zähnen lecken. Doch sie gab mir gar keinen Kuss, sondern umarmte mich nur. Ich erwiderte die Umarmung, doch als sie „Du süßer Junge!” sagte, traf sie meinen Stolz. Mit einem Kniff in ihren Arsch löste ich die Umarmung. Etwas sauer über diese Verkleinerungsform zog ich mich auf meinen Dachboden zurück um mit meiner Playstation zu spielen. Rund eine Stunde später klingelte es an der Tür und ich hörte laute schreie. Sofort lief ich hinunter und sah wie ein großer Kerl Ewa am Arm gepackt hat und in Polnisch auf sie einredete. „Hey, was ist da los! Lassen sie die Dame in Ruhe, das ist mein Haus, verschwinden sie.” Rief ich bereits vom Stiegenhaus. Da er mich nicht von der Tür aus sehen konnte, nahm er wohl an, ich wäre älter und größer. Er verschwand gleich wieder. Ich verriegelte die Tür und ging ins Wohnzimmer zurück, als ich Ewa und Ela weinend auf der Couch sah. Ich merkte, dass das Problem von Ewa ein ernste war und ging hin um ihr leicht über den Kopf zu streichen. „Danke, Stefan, vielen Dank!” sagte sie unter Tränen und legte ihre Arme um mich. Ich stand ja neben der Couch, sodass sie ihre Arme um meine Hüfte legte. Obwohl es keine erotische Situation war, musste ich mich zurückhalten, keinen Ständer zu bekommen, da sie ja mit ihrer Wange an mein Glied drückte. Ela, die ebenfalls weinte, kam auch noch zu mir und wir lagen uns alle drei in den Armen. „Erzähl deinem Vater nichts.” Bat mich Ela, „sonst kann Ewa sicherlich nicht bleiben.” „Aber ich glaube, er sollte es wissen.” Widersprach ihr ihrer Bitte. Ela sah mich mit flehenden Augen an und machte „Psst”, dabei drückte sie mir ihren Finger auf meinen Mund. „Bitte, sag ihm nichts. Dann bleiben wir Freunde” wiederholte sie ihre Bitte. Ich war immer noch unschlüssig, ob es nicht besser wäre, Vater alles zu erzählen, aber wollte einmal abwarten bis er kommt.
Während des Abendessens erzählte uns Vater ganz erfreut von einem neuen Geschäftsabschluss aber ich wollte trotzdem etwas sagen, als mir Ela zuvorkam. „Ewa und ich waren heute einkaufen Wir waren in der Stadt im Kaufhaus und in der Allee.” „So, was habt ihr denn gekauft?” fragte mein Vater. „Ich zeig es Dir, komm!” Ela entführte ihn förmlich. Kaum waren die beiden aus der Küche draussen, rückte Ewa mit ihrem Stuhl näher. Sie kam ganz dicht auf mich zu und legte ihre Hand auf meinen Schenkel „Du darfst deinem Vater nichts sagen. Ich kann nicht mehr zurück.” Sie glitt mir ihrer Hand meinen Oberschenkel innen entlang bis zu meinen Penis. „Du freust Dich doch, dass ich hier bin” sie massierte ihn zärtlich und merkte, dass ich darauf ansprang. Ihre Augen blickten ganz tief in meine und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann sie zu küssen. Mit nur einer Hand öffnete sie während des Kusses meine Jeans und holte mein erregiertes Glied hervor.
„Du weißt, dass Du das nur bekommst, solange ich da bin!” erklärte sie, bevor sie in meinem Schoß untertauchte und mit einen blies. Ich kämmte unterdessen ihr langes Haar und versuchte mit einer Hand ihre Brüste zu liebkosen. Meine ganze Ladung schluckte Ewa und meinte nur „ du bist heute mein Held gewesen”.
Die Frau kannte ich erst seit gestern, nun lebte sie in meinem Haus und hat mir beim Abendbrot einen geblasen. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ela und meinem Vater ist dies natürlich entgangen, die beiden sind ja praktisch noch frisch verliebt und als sie gegen 20.00 Uhr wieder aus dem Schlafzimmer kamen, um gemeinsam fernzusehen, erklärte mir mein Vater noch was für eine Granate Ela sei. „Die beiden waren heute Dessous einkaufen und haben ganz schöne Stücke gefunden.” Ela kam nur mit einem Bademantel bekleidet herunter und ich konnte erkennen, als sie sich in Vaters Armen kuschelte, dass sie einen Geparden-BH trug. Im Fernsehen lief auch nichts gescheites, weshalb ich wieder früh nach oben ging. Der Dachboden war ja praktisch mein Reich. Ich schlief schon fast, als die Tür aufging und jemand im Dunkeln zu mir ans Bett schlich. Sie kuschelte sich an mich ohne ein Wort zu sagen, doch ich konnte Ewa am Geruch erkennen. “Ich möchte heute nicht alleine schlafen.” Ohne Sex zu machen schliefen wir gemeinsam ein. Doch schon früh wurde ich geweckt, als jemand meinen Schwanz rieb. Noch im Halbschlaf leckte ich ihre Brustwarzen, die ich erstmals spürte. Das Doppelbett, das ich mir für den Dachboden gewunschen hatte, machte sich bezahlt. Ihre Muschi war rasiert und als ich in sie eindrang, lag ich auf ihr drauf. Ich dachte an den blöden Spruch Morgensport hat Gold im Mund und penetrierte sie immer stärker. „Komm jetzt” meinte sie und als ich in ihr meinen Torpedo abfeuerte, sah ich ein Funkeln in ihren Augen. Müde viel ich auf ihre weichen Brüste und nahm mein Glied aus ihrer Scheide. Sie spielte noch ein paar Minuten mit meinem Schwanz und meinen Eier, bevor sie aus meinem Zimmer wieder wortlos verschwand.
Am Frühstückstisch ließen wir uns nichts anmerken und als am nächsten Abend mein Vater Ela auf ein Geschäftsessen mitnahm, lagen wir gemeinsam am Sofa „Weist Du ich bin von meinem Mann weggelaufen. Er hat mich geschlagen und mich betrogen. Aber bei Dir fühl ich mich wohl.” Aufgeregt fuhr sie fort „Ich zeig dir etwas” Sie verschwand kurz in ihrem Zimmer, um gleich darauf in einem Dessourstraum wieder herauszukommen. Sie hatte einen violetten Body an und darüber ein durchsichtiges Tuch aus Seide. „Gefalle ich dir?” fragte sie die Antwort schon kennend. „Was würden wohl deine Schulkollegen dazu sagen?” Als sie da oben auf der Treppe stand, begehrte ich sie so sehr, dass ich zu ihr rannte und sie noch auf der Treppe niederwarf. „Liebe mich” befahl sie mir und gehorsam wollte ich sein. Mit ihren Fingernägeln zerriss sie mein T-Shirt und als ich mein Glied von der Enge der Hose befreit hatte, begann ich noch auf der Treppe in ihr Dekollete zu ficken. Während ich Ihre Busen bearbeitete, drückte sie meine Eier ab. Wir trieben es auf dem Weg in ihr Zimmer, an dem immer noch meine Kylie Minogue-Poster hingen, bis wir erschöpft zusammenfielen.
„Du kannst mich immer nehmen, solange ich hier wohne.” „Ich lass dich nicht gehen!” antwortete ich dominant.
Als mein Vater und Ela zurückkamen, stürmte Ela gleich weinend in das Zimmer von Ewa, aber als sie mich nackt sah, weinte sie noch stärker und schloss sich in das Schlafzimmer ein. Mein Vater hatte während des Geschäftsessens getrunken und wohl mit Ela gestritten. Er versuchte zwar noch Ela zu beruhigen, doch ließ sie ihn nicht in das Zimmer hinein. Die Nacht musste er wohl auf Couch schlafen. Als Ewa das realisierte musste ich mich schnell anziehen und ihr Zimmer verlassen, damit mein Vater von unserer Sexbeziehung nichts mitbekommt. Ewa wollte noch mit ihm sprechen, zog sich deshalb um und ging hinunter zu meinem Vater.
Gegen 3 Uhr früh bekam ich Durst und stand auf um mir in der Küche ein Glas Wasser zu holen, doch so weit kam ich gar nicht. Schon am Flur hörte ich das laute Gestöhne von Ewa. Ungläubig blickte ich um die Ecke und sah wie sie auf meinen Vater ritt. Neben ihm standen zwei Flaschen Vodka, die völlig leere getrunken waren. Ich glaube mein Vater war schon weggetreten, als Ewa hin fickte, denn er lag fast regungslos da. Schockiert blieb ich am Geländer stehen und war richtig sauer auf diese Hure. Ich glaube ich habe vor Enttäuschung geweint und als sie mich erblickte und rannte den Flur hinunter. Ganz nackt kam mir Ewa hinterher. „Stefan, du verstehst nicht. Ich muss in Deutschland bleiben und das kann ich nur, wenn ich hier jemanden heirate!” Mit großen Augen sah ich sie verdutzt an, „heiraten?” „Ja, nur so kann ich in Deutschland bleiben” „Du willst meinen Vater heiraten?” fragte ich nach. Sie griff mir auf meinen Sack und meinte dreist „dann kannst Du mich jeden Tag haben!”
Ich war schockiert und lief ins Bad, sperrte mich und weinte wieder. Durch die zweite Tür vom Schlafzimmer aus kam Ela herein. „Sie hat das alles geplant, ich musste ihr helfen nach ihrer Scheidung.” versuchte mir Ela zu erklären. „Du hast davon gewusst?” Ich konnte die Welt nicht mehr begreifen. „Ewa ist meine Schwester. Ich muss ihr helfen, versteh mich bitte” „Euch verstehen?” Ich konnte es nicht glauben und wollte nur mehr raus aus dem Bad, doch Ela hielt mich zurück. Sie packte mich an den Armen und zog mich ins Schlafzimmer meiner Eltern. Das durchsichtige Nachthemd von Ela war solang, dass ich darüber stolperte und auf das Bett fiel. „Wir dürfen die beiden nicht stören” fuhr sie wieder fort und drückte mich förmlich aufs Bett. Ihre Brüste hingen mir in mein Gesicht, doch ich wollte von den beiden nichts mehr wissen. Sie haben uns ausgenutzt. „Du bleibst hier” stellte sie fest. Erst nach ein paar Minuten konnte ich mich wehren und krallte nach ihrem Hals. Doch bevor ich zudrücken konnte, fasste sie nach meinen Eier und drückte ebenfalls — es war eine Pattstellung.
Wir betrachteten uns, durch ihr zerrissenes Nachthemd traten ihre üppigen Brüste hervor, die an ihren Spitze große Warzen hatte. Sie nahm den Druck von meinen Hoden wieder etwas zurück, doch packte sie meinen Schwanz, der inzwischen erregiert war und führte ihn in ihre Scheide. Noch immer hatte ich ihre Gurgel in meiner Hand, doch ich konnte dem Geschöpf nicht die Luft abdrehen, sondern drehte sie auf den Rücken und drückte ihre Arme über den Kopf. Ohne Gegenwehr ließ sie zu, dass ich ihre beiden Armen an den Gelenken mit meiner Rechte umfasste und mit der linken ihre Busen knetete. Immer tiefer stieß ich in Ela und sie stöhnte lauf auf dem Ehebett meiner Eltern, als sie ihre Arme aus meiner Fesselung riss und sich drehte. Sie kniete am Bett und wie ein Hund drang ich von hinten in ihre Scheide ein. Immer noch hatte ich eine ihrer Brüste fest in meine Hand. „Ihr seit solche Schlampen.” Meinen ganzen Zorn und die Aggressionen entlud ich als ich in Ela kam. Doch ich hatte nicht genug, nachdem mir die polnische Fotze ihren Arsch so hinhielt, wichste ich mein Glied kurz wieder und schob es in ihren Anus ein. Sie schrie kurz lauf auf und versuchte mich aus ihren Arsch zu drücken, doch ich hämmerte wieder los. Ich war mit Ela noch nicht wirklich fertig, als die Tür aufging und Ewa im Flur stand. Sie hatte sich inzwischen wieder ein Dessous angezogen und ihre Silhouette schimmerte durch ihren Babydoll. Ohne Kommentar kam sie auf das Bett zu und gab Ela einen Kuss und streichelte mit ihren Fingernägeln meine Brust. „Stefan, mach weiter” Ela durchbrach die Stille und ich fickte sie wieder in ihren Arsch. Ewa holte ihre Brüste aus ihrem Babydoll und drückte mir ihre Warzen ins Gesicht „Wenigstens ist der Junge fit!” sprach sie zu Ela. Ich schnappte mir Marias Haare und zog sie nach unten. „Komm, blas meinen Schwanz sauber.” Befahl ich ihr und sie tat das ihrige.
Als ich fertig war, schlief ich mit beiden Dirnen auf dem Ehebett meiner Eltern ein.
Gegen 6.30 Uhr wurde ich durch einen Schrei geweckt. Ich lief nach unten und sah meinen Vater nackt, der erschrocken auf der ebenfalls gerade aufgewachten Ewa lag. Ela, stürmte aus dem Schlafzimmer meiner Eltern und fluchte auf Polnisch wie ein Rohrspatz.
Sie spielte ihre Rolle gut.
Ela weinte und kam zu mir, während sie meinen Vater beschimpfte. Der noch nicht so recht wusste wie ihm geschah. Noch während sich mein Vater und Ewa anzogen, küsste Ewa meinen Vater und fluchte Richtung Ela zurück. An diesem Tag haben wir das Frühstück ausgelassen.
Am Nachmittag rief mich mein Vater in die Firma und erklärte mir, dass Ewa eine katholische Frau sei, die zwar geschieden sei, aber nicht einfach mit jemanden Sex haben durfte. Sie wolle ihn heiraten. Er war nun ganz verwirrt, denn natürlich gefiel ihm Ewa auch sehr, sie passte vielleicht sogar noch besser zu ihm als Ela. Auf die Frage, wie ich dazu stehe würde, antworte ich nur, dass wir Ewa ja erst seit ein paar Tagen kennen und Ela ja auch keine lange Bekanntschaft war. Ich meinte er solle noch zuwarten und nicht gleich heiraten, nach einer Woche. Auch ein guter Ehevertrag wäre sinnvoll und dass er vielleicht zuerst eine Zeit verlobt bleiben sollte.
Zu Hause angekommen war Ela ausgezogen und Ewa stand in der Küche, als wäre es das normalste auf der Welt. Nach dem Essen forderte sie von meinem Vater eine Entscheidung, ansonsten würde sie mit ihrem Exmann wiederkommen. Diese Drohung nahm mein Vater weniger ernst als ich, doch da er von der attraktiven Frau durchaus angetan war, versprach er ihr sich mit ihr zu verloben. Überglücklich küsste sie ihn und vor meinen Augen landete ihre Hand auf seinem Schwanz. Sogleich verschwanden die beiden im Schlafzimmer.
Vor dem Zubettgehen musste ich nochmals ins Bad um mir meine Zähne zu putzen und als ich so vor dem Spiegel stand gegen 22.00 Uhr, kam Ewa herein. Ganz nackt und verschwitzt. „Ihr seid tolle Männer” meinte sie, nahm mir meine Zahnbürste aus dem Mund und steckte sie in ihren. Sie drehte die Dusche auf und testete die Temperatur. „Kommst Du mit?” fragte sie unschuldig und stieg in die Duschkabine. Eigentlich wollte ich nach letzter Nacht nicht wieder, doch als ich ihre langen Haare ganz glatt und nass sah, überkam es mich. Schnell zog ich meine Unterhose aus und seifte sie ordentlich ein.
Ela war schnell vergessen und es macht Spaß nach der Schule gleich nach Hause zu kommen. Ewa ist dermaßen notgeil, dass sie auch von ihrem neuen „Sohn”, wie sie mich nennt, immer gefickt werden möchte.
Mein Vater ist mit Ewa auch glücklich, da sie seiner Meinung nach mir die Mutter gut ersetzt und ihn auch glücklich macht.

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Die zweite Frau aus Polen, 8.5 out of 10 based on 10 ratings