Ich hatte Feierabend von der Spätschicht, es war so kurz nach zehn abends, als ich mit meiner Möhre vor unserer Haustür hielt. Nichts Böses ahnend schnappte ich mir meine Tasche vom Rücksitz und betrat das Haus, in dem wir eine kleine Wohnung im dritten Stock bewohnten. Etwas müde von der getanen Arbeit schleppte ich mich die Treppen hinauf und öffnete unsere Wohnungstür. Ich war etwas überrascht, dass kein Licht brannte. Normalerweise war Gabi um diese Zeit noch auf, vielleicht war sie heute aber schon mal früher ins Bett gegangen.
Ich lugte zum Schlafzimmer hinein, aber das Bett war verwaist. Da entdeckte ich einen schwachen Lichtschein im Wohnzimmer. Ich ging hinein, und die Überraschung war perfekt. Da saß Gabi, nein, sie rekelte sich lüstern im Sessel vor dem Fernseher, der allerdings nicht lief, und alles, was sie trug, waren ein BH, einen passenden Slip, der sich eng um ihre schmalen Hüften schmiegte und einen Strumpfgürtel mit schwarzen Strümpfen, die von vier Bändern gehalten wurden. Ihre Augen leuchteten und ein verheißungsvolles Lächeln legte sich um ihre Lippen. Es war so einladend, dass ich gar nichts sagen konnte. Ich musste ziemlich komisch ausgesehen haben, als ich da so mit offenem Mund stand und keinen Ton herausbrachte. Aber sie ließ sich nichts anmerken, sondern streckte ihre Arme aus, um mich in Empfang zu nehmen. Ich ließ meine Tasche und Jacke achtlos auf den Boden fallen und hatte nur noch Augen für meine Gabi. Schlendernd ging ich auf sie zu und begab mich in ihre auffangbereiten Arme.
Unsere Lippen trafen sich. Sie öffnete willig die Ihrigen, so dass sich unsere Zungen zu einem wilden Staccato vereinigen konnten. Meine noch leicht kalten Hände gingen auf ihrer zarten Haut auf Wanderschaft und schoben sich unter die Schalen ihres BHs. Ich fühlte anhand ihrer erblühten Knospen ihre Erregung, die sie auch in einer Steigerung ihrer Atmung Ausdruck verlieh. Das weiche, warme Fleisch ihres Körpers begann zu zittern, ihre Hände machten sich an meiner Kleidung zu schaffen, zogen mich Stück für Stück aus, bis ich nackt und wehrlos auf ihrem Schoß saß, die Hände immer noch um ihre vollen Brüste gelegt.
Widerwillig entzog ich mich ihr wieder und tastete nun die unteren Regionen ab, die schon sehnsüchtig auf meine Berührungen warteten. Meine Finger strichen zärtlich über ihre Strümpfe und spürten den zarten Stoff des Nylons auf ihrer Haut, was für mich noch erotischer war als die bloße Haut. Sie ertastete mein einziges Organ, dass noch nicht angespannt war und nahm es gekonnt zwischen ihre Finger, begann mit rhythmischen Bewegungen und bald schon kam Leben in die Bude. Gabi konnte sich wirklich nicht beschweren, denn ich war da unten ziemlich gut bestückt, so geriet sie immer wieder in Verzückung, wenn wir miteinander schliefen, und ich tat mein Übriges, um sie so richtig zu schaffen. Aber soweit waren wir noch lange nicht. Ich schob meine Hand etwas höher und ließ einen Finger unter ihren Slip gleiten. Ich spielte an ihrer kleinen Freundin herum und brauchte gar nicht lange zu warten, bis sich mir eine nasse Öffnung darbot, in die ich gerne hinein glitt. Sie drängte mir ihr Becken entgegen und packte bei mir fester zu; das mochte sie. Wir genossen dieses Vorspiel und brachten uns fast gegenseitig auf die Palme, so dass ich es kaum noch aushalten konnte und mich beinahe über ihren flachen Bauch ergossen hätte. Um dem zuvorzukommen, stand ich auf und nahm sie bei der Hand, führte sie ins Schlafzimmer, zog sie dort bis auf die Strümpfe ganz aus. In der schummrigen Dunkelheit leuchtete ihr schattiges Dreieck zwischen den Schenkeln irgendwie geheimnisvoll.
Ich legte sie aufs Bett und presste meinen Kopf in den Busch und verwöhnte sie mit meiner Zunge. Weit riss ich sie auf und nahm den süßlichen Geruch wahr, den sie verströmte. Das machte mich so an, dass ich mich wieder aufrichtete und sie an den hochgereckten Beinen nahm, bis sie direkt vor mir lag. Vorsichtig setzte ich mit meiner Spitze an, stieß aber noch nicht zu, sondern ließ Gabi noch ein wenig zappeln, die sich schon vor lauter Ungeduld auf dem Laken Wand. Nach einer für sie unendlich langen Zeitspanne drückte ich dann endlich mein Becken vor und drang tief und kräftig in sie ein. Durch meine Vorarbeit war sie schon beinahe so weit, in den ersten Fluten zu ertrinken und krampfte ihre Muskulatur so weit zusammen, dass mir fast die Luft wegblieb.
Ich fühlte mich, wie in einen Schraubstock eingeklemmt, aber das war es wert. Sie war immer noch so feucht, dass ich unbesorgt, aber gut umschlossen zustoßen konnte. Und schon kam eine Flutwelle der Lust über sie und überschwemmte ihr Denken. Völlig losgelöst von allen Hemmungen wand sie sich herum und schrie ihre Lust hinaus, ihr Atem ging stoßweise und beruhigte sich erst, nachdem ich mich aus ihr herausgezogen hatte und ihrem Mund mein bestes Stück anbot, um auch mir eine Erlösung zu verschaffen. Willig schnappte sie danach und verpasste mir eine Massage, die nur sie vollbringen konnte, so einfühlsam, aber gleichzeitig so fordernd, sie wollte alles von mir haben und ich war bereit, ihr genau das zu geben.
Unter großen Windungen brach die Flut aus mir hervor, ohne, dass sie mich aus ihrem Mund entlassen hätte. Jeder Tropfen rann in ihre Kehle, was sie sichtlich genoss. Als nichts, aber auch gar nichts mehr für sie zu holen war, leckte sie sich genüsslich über die Lippen, damit sie auch ja nichts verpasste. Wir sanken ermattet in die Kissen zurück und ich bedankte mich bei ihr mit einem dicken Kuss für diese Verwöhnung, die zwar nicht allzu lange gedauert hatte, nach diesem Tag aber bitter nötig gewesen war. Jetzt bekam ich aber einen Mordshunger. Ich bat sie, um die Verwöhnung komplett zu machen, mir vom Italiener um die Ecke noch eine Pizza zu holen. Schließlich war sie schuld daran, daß ich jetzt so hungrig war. Sie lächelte mir zu, drehte sich auf die Seite, schnappte sich die Decke und schlief ein…..

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Die Überraschung, 6.8 out of 10 based on 4 ratings