Neulich musste ich mit dem LKW in die Schweiz. Ich brachte den LKW dann mit zu mir nach Hause, um alles einzuräumen. Es sollte dann am Sonntag abend um 22 Uhr losgehen, da ich auch den Anhänger mitnehmen musste.

Nachdem ich alles soweit erledigt hatte, stand plötzlich mein Nachbar vor der Tür und fragte, wo es denn hingehen würde. Wahrheitsgemäß antwortete ich, “ Och, in die Schweiz. Hab drei Kunden in Freiburg und dann ab über die Grenze. „

Er sah mich an und meinte, “ Sag mal, könntest Du eventuell die Jenny mitnehmen? Dann muss sie nicht mit der Bahn fahren. “

Jenny war seine Tochter, süße 22 und verdammt sexy. Lange, blonde Haare und ne knackige Figur.

Ich antwortete spontan, “ Klar, warum nicht. Dann habe ich auf der Fahrt auch nen wenig Unterhaltung, dann zieht sich das nicht so hin. “ Es waren schliesslich fast 850 Kilometer bis zum Ziel. “ Gut, dann schicke ich die Jenny gleich mal zu Dir rüber, “ sagte der Nachbar und kurz darauf kam die Jenny zu mir. “ Hallo, na, Du nimmst mich also mit in die Schweiz, “ lachte sie.

“ Jo, “ erwiderte ich, “ wo musst Du denn genau hin? “ Sie sagte, das sie nach Zürich wolle, dort hatten ihre Eltern noch ein kleines Haus, wo sie ihren Urlaub verbringen wollte.

“ Jut, “ sagte ich, “ wir werden dann heute um 22 Uhr losfahren. Wenn wir gut durchkommen, schaffen wir am Montag früh die drei Kunden in Freiburg und ich denke, wir werden noch bis über die Grenze kommen. Dann müssen wir neun Stunden Pause machen und danach haben wir noch so drei Stunden bis Zürich. “

Jenny nickte zustimmend und meinte, “ Ich hol dann schon mal meine Sachen und ich mach uns auch nen Fresspaket fertig. “

Ich schlief noch etwas und punkt 22 Uhr fuhren wir dann los. Jenny unterhielt sich angeregt mit mir und die ersten 4,5 Stunden Fahrt vergingen wie im Flug. Es war dann an der Zeit, die vorgeschriebene Pause zu machen, ich stoppte auf einem Rastplatz bei Frankfurt. Hier tranken wir einen Kaffee und ich spendierte einen Burger.

Nach der Pause schlief Jenny seelig auf dem Beifahrersitz und hatte ein Lächeln im Gesicht. Und dann das Desaster, nach etwa zwei Stunden Fahrt gerieten wir in einen megamäßigen Stau, es ging absolut nichts mehr. Ich fuhr dann die nächste Abfahrt runter und es ging über Landstrassen weiter. Doch auch hier war es ziemlich voll und etwa 200 Kilometer vor unserem ersten Ziel war meine Fahrzeit abgelaufen. Wir mussten wohl oder übel mitten in der Pampa die neun Stunden Pause einlegen.

Es war gerade neun Uhr morgens, doch die Sonne brannte schon ziemlich heiss vom Himmel herab. “ Tja, “ sagte ich, “ wir dürfen erst heute abend um 18 Uhr weiterfahren, hoffentlich wird es nicht allzu heiss heute. “ Eine Standklimaanlage hatte ich in dem LKW nicht. Ich sagte, “ Hey Jenny, wir sind beide erwachsen und Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mich bis auf die Shorts ausziehe, oder? “ Sie grinste, “ Nö, wieso das denn? Ich weiss wie ein Mann nackt aussieht. “

Ich zog erst mal die Vorhänge zu, damit sich die Kabine nicht zu sehr aufheizte. Nun saß ich dann nur in meinen Shorts hinterm Lenkrad und Jenny meinte, “ Ich werd es mir auch mal etwas luftiger machen. “

Sie zog sich ihr Shirt über den Kopf, unter dem sie nichts weiter trug. “ Ach ja, “ raunte sie, “ ich trag nie was drunter, BH trag ich fast niemals. “ Unter den Jeans kam ein winziger Tanga zum Vorschein. Wir sahen uns an und begutachteten unsere Körper. Jenny meinte dann, “ Ich werd mich mal hinlegen und bischen schlafen, okay? “

Was sie auch machte. Schnell schlief sie ein und ich stieg mal aus und sah mich ein wenig um. Unweit des Parkplatzes entdeckte ich eine alte Hütte. Sie diente wohl Waldarbeitern als Art Schutzhütte. Ich sah mich um und mir kam der Gedanke, das wir uns dort ausruhen sollten. So ging ich zurück, weckte Jenny auf und sagte, “ Hey komm mit, ich hab da ne Hütte gesehen, da können wir uns hinlegen. Und es gibt auch in wenig Schatten. “

Jenny nahm ihre Decke und streifte sich kurz das Shirt über. Wir gingen die paar Schritte zu der Hütte und sie zog sich gleich ganz aus. “ Na los, “ gurrte sie, “ zieh Dich auch aus. “ Ok, ich warf auch meine Shorts beiseite und wir saßen uns gegenüber, rauchten eine und Jenny legte sich hin, schlief wieder ein. Ich betrachtete ihren knackigen Körper und in meinem Kopf schwirrten wilde Gedanken herum. Ich legte mich dann auch hin, um ein wenig zu schlafen. Irgendwie muss ich dann auch eingeschlafen sein.

Als ich wieder aufwachte, lag Jenny auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt und ihr Körper glänzte in der Sonne. Es war ein sehr schöner Anblick, der sich mir bot. Sie wachte auf und sah mich an, “ Hallo, gefällt Dir das was Du siehst? “

Ich nickte nur und Jenny drehte sich zu mir herüber, küßte mich und hauchte leise, “ Ich hab Lust. Lust auf ne geile Nummer. Gleichzeitig nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn, schnell erreichte er seine volle Größe.

Sie legte sich auf mich, hielt mir ihre Muschi vors Gesicht und fing an, meinen Schwanz zu lutschen. Ich kümmerte mich sogleich um ihre Muschi, die schon feucht schimmerte. Oh ja, sie konnte herrlich blasen, ihre Zunge trieb mich fast in den Wahnsinn. Nach einer Weile musste ich sie bremsen, ich war kurz vor der Explosion. Sie stöhnte leise, “ Ohhhhh jaaa, das ist so geil. “

Schwupps, drehte sie sich von mir weg und spreizte die Beine, “ Komm, fick mich, besorgs mir, “ hauchte sie, “ schieb ihn rein und machs mir. “

Das liess ich mir nicht zweimal sagen, ich legte ihre Beine auf meine Schultern und drang langsam in sie ein, ganz tief rein. Sie war feucht und schlüpfrig, erwiderte jeden Stoss. Nach einer Weile erhöhte ich das Tempo und Jenny stöhnte lustvoll. Sie keuchte, “ Oh das ist so geil, fick mich richtig hart durch. “

Kurz bevor es mir kam zog ich ihn raus und Jenny wichste es aus mir heraus, das meiste davon landete in ihrem hübschen Gesicht. “ Wow, war das geil, “ flüsterte sie, “ ich hab die volle Ladung abgekriegt. “

Sie drehte sich weg und wischte sich mit der Hand das gröbste ab. “ Na was meinst Du? Einmal ist echt keinmal, oder? “ Nun, da hatte sie recht, wenn schon, denn schon. Doch es war an der Zeit weiterzufahren, “ Gerne Jenny, lass uns das aber später machen, wir fahren erst weiter und wenn Du magst, gehen wir am Abend in ein Motel, “ schlug ich vor und Jenny war begeistert.

Wir gingen zum LKW zurück, machten uns sauber, soweit es möglich war. Am Abend dann fanden wir ein schnuckliges Motel. Kaum auf dem Zimmer, fiel sie mir um den Hals und wir machten da weiter, wo wir aufgehört hatten.

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Die sexgeile Tochter, 6.1 out of 10 based on 56 ratings