Einmal in einer dieser langen heißen Nächte entschied ich mich dafür, einen Spaziergang zu machen. Während ich also so durch die Nachbarschaft streunte, hörte ich plötzlich ein sehr interessantes Geräusch. Ich hörte eine Frau stöhnen! Ich schaute zu dem Haus hinüber, aus dem offensichtlich das Stöhnen kam, konnte aber niemanden sehen.
Ich entschied mich spontan, der Sache nachzugehen und näherte mich dem Haus. Je näher ich dem Haus kam, umso lauter wurde das Stöhnen. Ich dachte, da würde jemand verletzt werden und folgte dem Geräusch bis zur Rückseite des Hauses. Das Stöhnen kam aus dem Innern des Hauses. Ich sah durch ein kleines hohes Fenster, von dem ich annahm, es wäre das Fenster des Badezimmers, Licht fallen. Das Fenster lag zu hoch, um direkt reinsehen zu können. Unter dem Fenster wuchsen nur einige Büsche, aber es gab nichts, auf das ich mich hätte stellen können. Ich griff nach oben an den Fenstersims und zog mich hoch. Was ich dort sah, schockierte mich! Anstatt einer verletzten Frau sah ich zwei Frauen in der 69-Position! Sie penetrierten sich gegenseitig mit zwei Vibratoren. Es fing an, mich zu faszinieren, und ich konnte mich von diesem Anblick nicht mehr losreißen. Während ich dabei zusah, wie die beiden weiter an sich leckten und sich fickten, wurde mein Schwanz größer und größer. Ich hatte das Gefühl, ich müsste gleich lautstark kommen und dabei die gesamte Nachbarschaft mit meinem Gestöhne wecken. Dann konnte ich sehen, wie beide Frauen immer wieder abwechselnd zum Orgasmus kamen.
Auf einmal verloren meine Finger den Halt und ich fiel mit einem lauten „Scheiße”-Schrei rücklings in die Büsche. Die Büsche schnitten mich an einigen Stellen ins Fleisch. Ich wußte sofort, daß die beiden Frauen das auf jeden Fall gehört haben mußten. Ich versuchte, wegzurennen, aber mit meinem steifen Schwanz, den zerschnittenen Armen und einem verdrehten Knöchel kam ich einfach nicht von der Stelle.
Das Fenster flog auf und die zwei Mädels starrten mich an. Ich versuchte, aufzustehen und fiel direkt wieder hin. Eine der beiden sah dabei das Blut auf meinen Armen. Sie sagte zu mir, ich solle mich nicht rühren, sonst würde sie die Polizei rufen. Ich widersprach nicht. Als sie runter kam und sich mir näherte, hatte ich ein Gefühl im Bauch, als würde sie mich gleich erschießen. Sie half mir auf die Beine und führte mich ins Haus. Sie befahl mir, mich auf den Küchentisch zu setzten und mich nicht zu rühren. Die andere stand mit einem Baseball-Schläger hinter mir, als warte sie nur darauf, mir eins überziehen zu können.
Während die andere zurückkam, meine Wunden säuberte und meinen Knöchel verband, versuchte ich so gut wie möglich zu erklären, was ich da gemacht hatte. Ich war mir nicht sicher, ob sie mir glaubte. Immerhin sagte sie, sie würde nicht die Polizei rufen, wenn ich den Schaden, der durch mich entstanden sei, wieder gutmachen würde. Natürlich erklärte ich mich damit einverstanden. Sie meinte, ich müsse dieses Wochenende wiederkommen und die Büsche richten. Außerdem müsse ich die Löcher im Rasen ausbessern und die ganze Gartenarbeit, die so anfiel, an diesem Tag abarbeiten. Ich erklärte mich einverstanden und hoffte, daß sie jetzt fertig sei. Aber ich sollte laut ihr auch noch ihre Teppiche und Böden reinigen, auf die gerade mein Blut getropft war. „Ok”, erwiderte ich. Nur nicht die Polizei! Aber sie war immer noch nicht fertig mit mir.
Weil ich sie gerade in einer so geilen Situation gestört habe, müsse ich es ihnen jetzt besorgen. Mit diesen Worten ging sie ins Badezimmer und kam mit einem Vibrator in der Hand zurück. Sie gab mir den Vibrator und fragte mich, ob ich wüßte, wie man damit umginge. Ich muß sie in dem Moment angeschaut haben wie ein dummer Idiot. Sie zog ihr Kleid aus und setzte sich mir gegenüber auf den Tisch. Sie spreizte langsam die Schenkel und zeigte ihr spärlich behaarte Muschi, die noch immer ganz feucht war. Ich machte den Vibrator an und streichelte damit erst zart über ihren Kitzler, anstatt sie gleich damit zu ficken. Mit der Vibratorspitze verweilte ich immer nur einen Augenblick lang auf ihrem Kitzler und rieb dann wieder zart auf und ab.
Das andere Mädchen hatte den Baseball-Schläger weg gelegt, sich nackt ausgezogen und stand jetzt neben dem Tisch. Sie packte den Kopf des liegenden Mädchens mit den Händen und küßte sie wild. Dann fing sie an, deren Brüste zu kneten und ihre Nippel so fest zu drücken, daß diese unheimlich steif wurden. Mit der einen Hand führte ich den Vibrator, mit der anderen Hand begann ich die Muschi der zweiten Frau zu streicheln. Ich drang mit einem Finger ganz langsam in sie ein. Ich fickte jetzt beide Mädchen so gut ich konnte. Die eine mit dem Vibrator, die andere mit meinen Fingern. Sie stöhnten beide jetzt so laut, daß ich mir sicher war, daß sie die Nachbarn wecken würden; aber das war hier und jetzt egal.
So wie sich beide Mädchen wanden, war es gar nicht einfach, beide gleichzeitig gut zu ficken. Nach gut – ich könnte schwören – einer Stunde kamen die beiden fast zur gleichen Zeit!! Der Raum, meine Hände und mein T-Shirt wurden überflutet von dem Geruch ihrer geilen Körper. Ich bemerkte erst jetzt, wie sehr die beiden ausgelaufen waren; der ganze Tisch war naß.
Sie ließen mich nach ihren Orgasmen einfach mit offenem Mund und pochendem Schwanz da sitzen und zog sie wieder ihre Kleider an. Dann erinnerten sie mich noch mal an unsere vereinbarte Wiedergutmachung diesen Samstag. Ich stammelte etwas von meinem harten Schwanz und sie erwiderten nur, dies wäre der erste Teil meiner Bestrafung gewesen und am Samstag würde der zweite Teil folgen, den ich ebenfalls nie vergessen würde. Am diesem Samstag ließ ich mich bereits um drei Uhr morgens wecken…

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Der Unfall, 2.3 out of 10 based on 4 ratings