Eine Bekannte von mir rief mich an um sich mit mir mal zu treffen. Wir vereinbarten einen Termin für kommenden Freitag bei ihr zu Hause. Wir hatten uns viel zu erzählen und dabei kam heraus, daß sie jetzt Bildende Kunst studiert. Der Schwerpunkt lag bei ihr in der Aktmalerei. Sie fragte mich keck ob ich nicht mal Lust hätte mich von ihrem Kurs malen zu lassen. Sie führte weiter aus das in ihrem Kurs ca. 5 Frauen waren die alle den gleichen Stoff hatten. Ich erkundigte mich was ich dort machen sollte. Sie erklärte mir, daß ich mich nackt ausziehen soll und dann in verschiedenen Haltungen gezeichnet würde. Sie lud mich an einem anderen Tag zu sich ein, die anderen Studentinnen waren schon da, alle bewaffnet mit Pinsel und Staffelei. In der illustren Runde saß ich nun als einziger Mann und die Atmosphäre war sehr gelöst. Was mir meine Bekannte nicht gesagt hatte war, daß sie nicht bloß ein männliches Aktmodell suchten, sondern sie wollten einen Mann mit steifen Glied zeichnen. Alle Frauen waren der Meinung, daß dies mal etwas anderes sei als immer nur so schlaffe Dinger. Mir war ehrlich gesagt garnicht wohl zumute als ich von dem Vorhaben hörte. Ich verwies die Damen auf diverse Hefte und auch Filme könnten zu diesem Zweck verwendet werden. Die Damen sagten mir, daß sie das schon versucht hatten aber leider nicht mit dem gewünschten Erfolg.
Nach einer Weile fragte ich meine Bekannte, warum sie ausgerechnet mich dazu benötigte, die Antwort kam indes von einer anderen. Kerstin hat uns erzählt das du sehr gut gebaut bist und da wir mal einen richtigen großen Penis malen wollen bist du genau der Richtige. Ich gab noch zu bedenken, daß wir Männer nicht auf Befehl eine Errecktion bekommen und diese auch nicht stundenlang halten können. Die Damen grinsten sich eins und man gab mir zu verstehen das Kerstin sich persönlich um meine Lanze kümmern würde. Damit alles ein wenig ungezwungener werden sollte, machte man mir den Vorschlag, daß ich mich erst mal ausziehen sollte um dann zwischen den Frauen zu sitzen. Mein zögern wurde bemerkt und Kerstin ging nun in die Vollen, ich hätte nicht gedacht das du kneifen würdest sagte sie zu mir. Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen. Ich stand auf und entkleidete mich vor den Augen der Damenrunde, als mein Slip viel und die Frauen einen Blick auf mein Geschlecht warfen, sagte man zu Kerstin das sie nicht übertrieben hätte. Eine Kollegin brachte es auf den Punkt “ dazu kann man wenigsten Schwanz sagen „. Die Frauen gingen zu ihren Plätzen und nur Kerstin blieb bei mir, nun wurde sie aufgefordert den Schwengel mal zu voller Größe zu bringen. Kerstin packte zu und rieb mir ganz langsam meinen Schwanz zu voller Größe. Ich war noch ein wenig gehemmt, deshalb dauerte es auch einige Zeit bis sich da was zu regen begann.
Man reichte mir einen Stuhl und ich sollte mein rechtes Bein auf den Stuhl stellen, den Oberkörper sollte ich nach vorn beugen und meine Arme auf die Stuhllehne legen. Als ich die Haltung eingenommen hatte war es natürlich nichts mit einer stattlichen Errecktion und Kerstin mußte wieder Hand anlegen. Als die Bemühungen nicht den gewünschten Erfolg hatten nahm sie den Mund zur Hilfe und siehe da, es regte sich was bei mir. Mein Riemen wuchs und wuchs, bis er seine volle Größe von knapp 20 Zentimetern erreicht hatte. Kerstin hatte Mühe den Prügel in ihrem Mund aufzunehmen, da er nicht nur lang sondern auch fast 5 cm Durchmesser hatte. Der Anblick des steifen Schwanzes und der blasenden Kerstin wurde von den anderen Frauen mit Applaus quittiert. Kerstin ließ nun von mir ab damit die anderen mit dem zeichnen beginnen konnten. Kerstin, die eigentlich auch malen wollte hatte wohl nicht damit gerechnet, daß es so schwierig sein würde meinen Pint bei Laune zu halten. Die ganze Aktion wurde jetzt dadurch unterbrochen, daß eine ihrer Kolleginnen sich von dem Platz erhob auf dem sie gesessen hatte und zu uns rüber kam. Sie stellte sich neben uns, zog sich langsam die Kleidung aus und fing an bei mir Hand an zulegen. Die fragenden Blicke der Frauen hat sie jedoch gleich beantwortet. “ Bei so einem Ding kann man doch nicht in aller Ruhe zeichnen „, sagte sie und wollte nun ihren Trieben freien Lauf lassen. Kerstin schien das nicht unangenehm zu sein, daß die Kollegin ihren Platz bei mir einnahm, konnte sie doch nun auch zu der Staffelei und zum Pinsel greifen.

Die Kollegin war gerade dabei mit ihrem Mund meine Eier zu bearbeiten und mit der Hand wichste sie meinen Steifen, mit der anderen Hand fingerte sie in ihrem Schlitz rum, um den Aufnahmebereit für meinen Prügel zu machen. Meine Haltung konnte ich jetzt nicht mehr halten, da das, was die Dame da bei mir anrichtete jeden Mann von den Socken geholt hätte. Ich legte mich auf den Teppich um mich ganz diesem geilen Weibsbild zu widmen. Sie schwang ihren Körper nun rittlings auf den meinen und wir konnten uns nun in der 69 Stellung verwöhnen. Ihre tropfende Spalte drückte sie so heftig auf meinen Kopf, daß mir fast die Luft wegblieb und die Sinne schwanden. Ich mußte mir ein wenig Luft verschaffen in dem ich die Dame etwas von mir runter schob, dabei kippte sie auf die Seite. Nun wollte sie endlich den Riemen dort spüren wo es jede Frau am liebsten hat, in ihrer Lustgrotte. Sie lag nun mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und zog mich auf sich, meinen Schwanz dirigierte sie direkt zu ihrem Loch, ich hatte keine Mühe in sie einzudringen. Mit einem heftigen Stoß versengte ich meinen Pimmel in dem feuchten, warmen Paradies. Sie keuchte jetzt schon ohne das ich mich bisher groß bewegt hatte, mein Pimmel füllte sie gut aus, so das ich wohl keine Mühe haben würde sie zum Orgasmus zu bringen. Ich fing nun an, sie heftig zu stoßen, so heftig das ihr bald hören und sehen vergehen würde.

Die anderen Frauen hatten nun ebenfalls aufgehört zu malen um uns bei dieser Schaunummer zu zusehen. Ich schaute während ich die Frau rammelte, zu Kerstin rüber und stellte einen verzückten Gesichtsausdruck bei ihr fest, auch die anderen Damen schauten gierig zu. So etwas hatten sie noch nie erlebt. Mit Liebe und Zärtlichkeit hatte das wenig zu tun was wir dort taten, es war einfach nur eine Befriedigung der Triebe, vielleicht war es ja das, was mich zur Höchstform auflaufen ließ. Die Dame unter mir genoß es einfach, daß ich sie so heftig bumste, ihre Muschi melkte meinen Pimmel so toll, daß ich Mühe hatte meine Säfte unter Kontrolle zu halten. Aus diesem Grund wurde ich einen Gang langsamer und bereitete einen Stellungswechsel vor. Ich wollte es der Dame nun von hinten besorgen, bereitwillig streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ohne Mühe einfahren. Die Stellung schien ihr besonders zu liegen, denn sie stöhnte und seufzte jetzt mehr als zuvor. Der Anblick der sich mir nun bot läßt jeden Mann zum geilen Stoßer werden. Ihre schöne braune Rosette inmitten der prallen Pobacken, darunter mein Schwanz der sie richtig stieß. Er war schon richtig naß von ihrem geilen Vötzchen. Sie wollte nun unbedingt, daß ich meine Ladung bei ihr auf die Pobacken spritze, damit alle sehen sollten wie geil sie mich gemolken hat. Nun war es bei mir soweit, ich zog meinen Pint aus ihrer Grotte und spritzte unter lautem stöhnen mein Sperma auf ihren Hintern. Es war soviel, daß die Sahne von den Backen runter auf den Teppich tropfte.
Die anderen Damen schauten fasziniert zu als es so aus mir heraus sprudelte und für eine Augenblick meinte ich gesehen zu haben, wie Kerstin ihre Hand aus dem Schritt zog. Nachdem alles vorbei war, wollte keiner der Anwesenden etwas sagen, jede schwellgte noch in den Gedanken. Wir verabschiedeten uns voneinander und Kerstin bat mich noch mit zu ihr zu kommen. Ob die anderen Frauen wohl an diesem Abend neben ihren Männern ruhig einschlafen konnten?

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Der sexte Akt, 8.7 out of 10 based on 6 ratings