Es ist der letzte Sonntag am Ende unseres Sommerurlaubes. Ich habe das Rollo auf meiner Bettseite herunter gelassen, denn ich will diesen letzten Tag dazu nutzen, ein wenig länger zu schlafen. Wir haben gestern noch lange fern gesehen und so bin ich mir eigentlich sicher, dass auch du so schnell nicht aufstehen wirst. Ich bin noch nicht ganz wach, döse vor mich hin, taumelnd zwischen Halbschlaf und Schlaf.
Mit einem Mal schaukelt das Wasserbett recht heftig und mir wird klar, dass du dich nicht nur gedreht hast, sondern schon vor mir wach gewesen bist und dich nun zu mir ins Bett zurückschleichst. Ich spüre, wie du dich gegen den Widerstand des Wassers auf meine Seite kämpfst und schließlich hinter mir zu liegen kommst.
Ein wenig wundere ich mich über das Gefühl, was dein Körper auf meiner Haut erzeugt, denke mir aber nichts weiter dabei. Du beginnst mich sanft zu streicheln, erst meinen Po, dann über meine Hüften herauf zu meiner Brust. Schließlich wandert deine warme Hand meinen Hals hinauf, spielt mit meinem Ohr.
Deutlich nehme ich den zarten Rosenduft war und rieche deine frisch gewaschenen Haare. Aber da ist noch ein Duft, einer, den ich nicht sofort einordnen kann. Ich schiebe eine Hand unter die Decke in deine Richtung, denn auch ich möchte dich streicheln. Langsam weiter tastend erreiche ich deine Hüften, bemerke, dass ich nicht deine nackte Haut berühre, etwas glätteres, warmes und weiches ist zwischen meinen forschenden Fingern und deiner Haut.
Nun werde ich richtig wach, denn meine Sinne sagen mir, dass du etwas anhast, von dem ich mir schon lange wünsche, das du es häufiger trägst.
Ich drehe mich um und schaue dir ins Gesicht. Da du dich nicht vollständig zugedeckt hast, kann ich auch die schwarzen Träger über deinen Schultern sehen und nun habe ich die Gewissheit, das du wirklich die Latexkleidung trägst, die ich dir schon vor längerer Zeit gekauft habe.
Du lächelst mich an und eröffnest mir:
“Ich habe im Sexshop eine Anziehhilfe gefunden. Sie riecht ein wenig nach Rosen und es ist damit leichter die Sachen anzubekommen. Wie gefällt Dir der Duft?”
“Sehr gut.” , antworte ich, indem ich dir einen Kuss auf die Nasenspitze gebe.
Doch zu groß ist meine Neugierde und ich taste mich weiter, stoße an etwas. Ich weiß was es ist und führe die Hand unter den Rock.
“Hmmm” schnurre ich, als ich bemerke, das du auch Straps und Strümpfe trägst.
Jetzt spüre ich, wie sich deine Hand heranschiebt und deine behandschuhten Finger sanft in meinen Schritt greifen. Erregt ziehe ich deine Bettdecke weg, schiebe sie mit dem Fuß nach unten und kann dich nun in deiner ganzen Schönheit bewundern. Du trägst ein Minikleid aus schwarzem Latex, dazu die passenden Strümpfe und Handschuhe.
“Du siehst zum anbeißen lecker aus.” , flüstere ich dir zu.
“So hatte ich es mir auch gedacht,” erwiderst du keck, “aber so ist das etwas schwierig, warte mal!”
Jetzt ziehst du auch meine Bettdecke zur Seite und richtest dich auf.
“Hey, was ist denn das? Ich hoffe mal nicht nur die übliche Morgenlatte?” , beugst du dich weit über mich und gibst meinem steifen Schwanz einen gehauchten Kuß auf die Spitze. Ich fahre mit der Hand über deine Schulter und greife unter deine vollen Brüste, die ich mit nur ganz zartem Druck massiere.
Sofort richten sich deine Nippel auf und drücken von innen gegen den Latex. Sanft streiche ich über die erwachten Knospen. Du lässt ein sanftes Stöhnen hören und drehst deinen Kopf, damit du mich ansehen kannst.
“So hatte ich das nicht gedacht, warte mal!”
Ich wollte schon protestieren, als du dich aufzurichten beginnst. Als du aber das Bein über mich hinweg hebst, dich von hinten über mich schiebst und ich unter dem Rock dein geiles, kleines Fötzchen sehe, weiß ich schon, was du möchtest. Du schiebst die Beine seitlich an mir vorbei, schaust noch einmal, ob du richtig sitzt und drückst mir dann deine Muschi ins Gesicht. Dabei achtest du darauf, dass mein ganzes Gesicht unter deinem Rock verschwindet, so dass ich mir wie unter einer Maske vorkomme.
Ich kann deine Erregung riechen. Zusammen mit dem Duft des Latex und der leichten Rosennote fühle ich mich wie im Himmel. Du beugst dich derweil vor, umfasst mit einer Hand meinen Schwanz und wichst ihn langsam und genüsslich. Ich spüre noch das Kitzeln deiner Haare auf meinen Beinen, als du den Kopf senkst und meinen Schwanz richtig tief in den Mund nimmst. Ich werde fast wahnsinnig unter deinem Rock, beginne nun auch dich zu verwöhnen.
Meine Zunge spielt mit deinen angeschwollenen Schamlippen, die ich auf diese Art sanft massiere. Dann hebe ich den Kopf ein wenig und sauge sie in meinen Mund. Nur ganz sanft beiße ich zu, gerade so, dass ich den Widerstand spüre.
Ein tiefer Seufzer von dir dringt an mein Ohr und du bedankst dich, indem du meine Eichel mit den Zähnen sanft massierst. Ich lasse deine Scham frei und schiebe meine Zunge zwischen deine Schamlippen weiter nach vorn, bis ich deinen erregten Kitzler an meiner Zungenspitze spüre. Weiter schiebe ich ihn nach vorn, bis er über meine Zunge zurück schnellt.
Keuchend hebst du den Kopf, doch dann drücke ich die heiße Lustperle mit der Zunge in die andere Richtung. Sanft und langsam lasse ich ihn wieder über meine Zunge in ihre Ausgangsstellung gleiten. Derweil hast du meinen wild pochenden Schwanz hoch gezogen und drückst ihn gegen meinen Bauch. Deine Zunge bearbeitet meine Liebesbällchen, die du sanft in den Mund saugst und ableckst. Das kannst du hervorragend, ich kann mich fast nicht mehr halten.
Meine Hände beginnen über das Kleid zu fahren und deinen Hintern zu massieren. Viel bewegen kann ich nicht, denn das Kleid schließt dich herrlich eng ein. Ein erster Tropfen deines geilen Saftes benetzt meine Oberlippe. Genießerisch nehme ich ihn mit der Zunge auf, schmecke das leicht salzige Aroma und kann mich nicht mehr beherrschen.
Mit schnellen Bewegungen presse ich meine Zunge tief in deine lüsterne Grotte und schmecke noch mehr von deinem geilen Saft. Du stöhnst auf, hast Mühe, dich auf meine Lanze zu konzentrieren, in der es immer wilder rumort.
Sanft drücke ich dich am Po etwas nach vorn, indem ich dabei unter dich hindurch rutsche. Erstaunt drehst du den Kopf:
“Was wird denn das?”
Schnell hocke ich mich hinter dich, führe meinen pulsierenden Pfahl unter deinen Rock und fasse dich bei den Hüften. Unmöglich, ich kann nicht noch länger warten, ziehe dich mit einem Ruck zu mir hin. Ich keuche, spüre wie mein bebender Speer in deine nasse Fotze fährt, dessen Ankunft du mit einem lauten Stöhnen begrüßt.
Lüstern höre und spüre ich das Schmatzen deines Saftes und das Gefühl, dass du mich wieder in dich hineinsaugen möchtest, beginne dich mit vorsichtigen Stößen zu durchpflügen.
Es wird mir unmöglich, mich noch weiter zu züngeln, steche immer schneller und fester zu, so dass dein geiler Arsch unter der Wucht meiner Stöße aufreizend in der Latexhülle vibriert. Ich fühle auch, wie sich dein wollüstiger Sud und der Schweiß unter dem Kleid verbinden, wodurch ein betörender Duft entweicht.
Mit einer Hand stützt du dich ab, massierst dir deine Brust mit der anderen. Dadurch, dass deine vollen Busen im Kleid gefangen sind, erfahren sie eine zusätzliche Reizung, die dich wild stöhnen und atmen lässt.
Nur noch ein kleines Stückchen bin ich von meiner Entladung entfernt, als du dich nach vorn sinken lässt. Ungewollt rutscht mein geiler Riemen aus deiner triefenden Schlucht, bevor ich nochmals nachsetzen kann.
Zitternd und stöhnend liegst du in deinen Orgasmuswellen vor mir, was mich noch heißer macht. Ich möchte auch kommen, schiebe dir den Rock über den herrlich verpackten Po und ramme meinen gut geölten Schwanz zwischen deine Pobacken.
Noch fester drücke ich mich an dich, fühle, wie die Spitze meines Schwanzes zielsicher deine Rosette trifft.
Laut stöhnst du auf:
“Jaaa, schieb in mir rein, spritz in mir ab!” und ich merke, dass du dich entspannst und dich mir öffnest. Mit vorsichtigen Stößen dringe ich tiefer in dich ein. Erst meine Eichel, dann Stück für Stück mein Schwanz, den ich immer, wenn du dich in die Decken drückst, ein kleines Stückchen nachdrücke, um danach noch weiter in dich einzudringen.
Du stöhnst noch immer, krallst deine Hände in die Laken. Endlich bin ich ganz in deiner Rosette verschwunden und beginne dich wieder zu ficken. Mit langsamen Bewegungen fange ich an, genieße die Enge deines Hintertürchens und spüre, dass ich es nicht mehr lange werde hinauszögern können.
Keuchend erhöhe ich das Tempo, stoße dich fester in die Decken. Gellend schreist du deine Geilheit heraus, genießt jeden Stoß, mit dem ich deine prächtigen Backen teile. Zitternd fühle ich deinen warmen Po an meinen Lenden, deinen kleinen festen Anus, der meinen Schwanz umspannt und es gibt kein Halten mehr.
Mit einem kräftigen Stoß dringe ich so tief wie möglich in dich ein, entlade mich mit spitzen Schreien, während du deinen Po anspannst, so dass mein Schwanz noch einmal zusätzlich gereizt wird, als ich mich bewege.
Gierig pumpe ich alles an drängendem Saft aus meinem explodierenden Schwanz in dich hinein. Ich bäume mich auf, rutsche noch einmal tief in dich und lasse mich dann erschöpft auf dich fallen.
Wir brauchen beide ein paar Minuten, bevor wir wieder klar bei Verstand sind. Ich rolle mich von dir herunter und lege mich neben dich auf das Bett. Das wir verkehrt herum liegen, stört uns dabei nicht im geringsten. Du legst dich auf die Seite, dein Kopf auf meinem Arm und schiebst deinen Hintern gegen meine Lenden. Ich umfasse dich und streichle deinen Bauch, rieche an deinen Haaren.
Immer noch spüre ich, wie mein heißer Saft aus dir heraus über meine Schenkel läuft, aber das ist mir vollkommen egal, denn ich bin kurz darauf eingeduselt und habe nochmals von unserer geilen Nummer geträumt.
Erst gegen Nachmittag erwache ich, sehe, dass du schon aufgestanden bist. Jetzt höre ich auch die Dusche, schwinge mich aus dem Bett und eile ins Bad. Schnell öffne ich die Duschkabine und schiebe mich hinter dich. Mein Lümmel ist schon wieder standfest, drückt sich erneut gegen deine prallen Backen und der letzte Urlaubstag ist bei weitem noch nicht zu Ende.

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