Sie war eben aus dem Bad gekommen, trug nur ein knappes Höschen, sonst nichts. Normalität zwischen ihnen. Nichts unterschied den Abend von vielen vorhergegangenen. Auch als er aufstand und neben sie trat, war das nichts Außergewöhnliches. Schon oft hatte er das getan, ihr über das schwarze Haar gestrichen und nacheinander ihre Hände gefaßt, ihre Arme leicht hochgehoben, um bedächtig, fast zärtlich die breiten, ledernen Armbänder um ihre Handgelenke zu legen und zu verschließen. Er hatte die Angewohnheit, jedesmal, wenn er ihr diese Bänder anlegte, danach sanft ihre Hände zu küssen, bevor er ihr die Arme nach hinten zog und die Metallringe der beiden Armbänder zusammenschloß. Es war das übliche Ritual, das ihre gemeinsamen Abende oft einleitete. sie wehrte sich nicht dagegen, ließ ihn bereitwillig gewähren. Da war dieses Vertrauen, sie wußte instinktiv, er würde sie beschützen, auch vor ihm selbst, vor seinen überschäumenden Phantasien. Er würde auch dieses Mal seine grausam schönen Träume in einer Form an ihr auslassen, von der sie nichts zu befürchten hatte außer der geliebten, süßen Qual, die sie so schätzte von seiner Hand…

Als er nach dem langen schwarzen Ledermantel an der Garderobe greift, weiß sie, daß es diesmal anders sein wird. Während er ihr den Mantel über die Schultern legt, die Ärmel lose herunterhängend, die gefesselten Hände hinter ihrem Rücken verdeckend; dann, hinter ihr stehend, die Arme um sie legt und die Knöpfe verschließt, flüstert er ihr ins Ohr: ”wir gehen!” Ein sanfter Stoß in ihren Rücken dirigiert sie in Richtung der Tür.

Sie muß ins Auto einsteigen, auf den Rücksitz. Elegant hält er ihr die Tür auf, mit einer etwas ironisch anmutenden Höflichkeit. Er rührt keinen Finger, um ihr zu helfen. Die gefesselten Hände, der lange Mantel machen es ihr nicht leicht, Platz zu nehmen. Sie verheddert ihre Beine darin, beim Versuch, einen Rest von Haltung zu bewahren. Er zieht die schwarze Augenbinde aus der Tasche, legt sie ihr um. Sie hört ihn vorne einsteigen. Er läßt den Wagen an, sie spürt, wie er sich in Bewegung setzt. Aus dem Radio ein sehr alter Song, muß aus den 70´gern sein. eine glasklare, männlich-sanfte Stimme: ”Where do you go to, my lovely?” Die ersten zwei, drei Kurven kann sie noch nachvollziehen. Ihr täglicher Weg zur Arbeit… doch sie hat kein Gefühl mehr für die Zeit, die Geschwindigkeit. Ein Lichtschein dringt durch ihre Augenbinde, das Geräusch eines entgegenkommenden Autos. Sie appelliert an ihre Logik: ”Es ist dunkel! Der kann mich nicht gesehen haben so! und wenn doch?” Nun weiß sie nicht mehr, wohin es geht. und eigentlich…ist es ihr auch völlig egal.

Die Fahrt wird langsamer, ein paar Wendungen, es muß ein schmaler Weg sein, kein Geräusch von draußen ist wahrzunehmen. Der Wagen hält, er öffnet die Tür, läßt sie aussteigen. Die Luft ist angenehm frisch, riecht nach Wald. Nur von sehr weit weg das leise Rauschen der Stadt. Sie spürt, wie er ihr den Mantel öffnet. Die kühle Luft streicht um ihren nackten Körper. Ein fester Griff hält ihren Oberarm, führt sie vom Auto weg, immer weiter. Gras unter ihren Füßen, dann wird der Boden härter, unebener. Sie stolpert ein paarmal, doch sein Griff fängt sie auf, zwingt sie, weiterzugehen. Sie fühlt Laub an ihrem Mantel streifen, ein paarmal peitschen zurückschnellende Zweige leicht ihre nackte Haut unter dem vorne offenen Mantel.

”Halt!” Mit einem überraschenden Ruck wird Sie aufgehalten. Sein erstes Wort, seit sie das Haus verlassen haben. Er dreht sie um, streift ihr den Mantel von den Schultern, läßt ihn auf den Boden fallen. Sie wird rückwärts gedrängt, bis sie einen festen Widerstand in ihrem Rücken spürt. Die Lederbänder werden entfernt, er zieht ein paar lange Seile aus der Tasche. sehen kann sie es nicht, aber sie hört seinen Kommentar: ”Weißt Du, die Stricke sehen einfach besser aus hier. Stilecht eben!” Mit geübten Bewegungen schnürt er Ihr die Handgelenke auf dem Rücken zusammen. Drückt sie nach hinten. Sie fühlt die glatte Rinde, legt die Handflächen gegen den Stamm. Ein Seil wird zwei- dreimal um ihren Hals geschlungen, zieht ihren Kopf zurück. Wenn sie sich nach hinten lehnt, spürt sie es kaum. Er wird es nicht strammziehen, wie die übrigen Fesseln. Nur wenn sie sich wehrt, nach vorne beugen will, hält es sie auf. Seine Hand an ihren Beinen. Sie muß ihre Füße rechts und links seitlich an dem Baumstamm vorbei nach hinten stellen. Diese Haltung zwingt sie, die Beine leicht zu spreizen und den Rücken durchzubiegen, ihren flachen Bauch und ihren Schoß nach vorne zu drücken, ihrem geliebten Peiniger entgegen. Stricke werden um die Fußgelenke geschlungen, fixieren ihre Beine in dieser Haltung, zwingen sie, auf den Zehen zu stehen . Während sie versucht, sich so gut es geht zu entspannen und die Erregung zu unterdrücken, streift er ihr plötzlich die Augenbinde ab.

Eine Waldlichtung. nicht groß, grade mal zehn Meter bis zu den gegenüberliegenden Bäumen. Grasbewachsen, hier und da ein paar Büsche, die sich dunkler von der mondhellen Umgebung abheben. Sie steht nackt an einem glatten, geraden Stamm, so, wie er sie daran festgebunden hat. Der Himmel ist sternenklar. Viel fehlt nicht mehr zum Vollmond. Das Gras auf der Lichtung scheint sehr hell in der Nacht, ihr nackter Körper ein heller Kontrast zu dem Dunkel der Bäume hinter ihr. Etwa zwei Meter vor ihr ein Baumstumpf, im letzten Jahr muß der Förster hier wohl gelichtet haben.

Suchend geht er langsam über die Lichtung, beugt sich hinunter, hebt etwas auf. Sie kann nichts tun, als ihm mit den Augen zu folgen. Endlich scheint er zufrieden; kommt mit einem großen, belaubten Zweig zurück. Er setzt sich auf den Stumpf direkt vor ihr, betrachtet sie lange unbeweglich. Sie weiß nur zu gut, daß er den Anblick ihres nackten Körpers, wehrlos in Fesseln, liebt und genießt.

Dann zieht er sein Taschenmesser heraus und fängt an, sorgfältig die Verästelungen abzuschneiden. Eine glatte, gerade Rute entsteht in seinen Händen. Er arbeitet bedächtig und sorgfältig, und sie kann nicht anders, als ihm gebannt dabei zuzuschauen. Probeweise schlägt er durch die Luft. Sie hört das pfeifende Geräusch, als ob es schon auf ihrer nackten Haut brennen würde; kann den schneidenden Schmerz fast schon fühlen. Bald wird diese Gerte auf ihre Schenkel klatschen. Sie fürchtet sich davor, und doch kann sie es kaum erwarten.

Er steht auf und kommt auf sie zu. Das Taschenmesser in seiner Hand. Gebannt schaut sie an sich hinunter, sieht die Klinge auf ihrer Haut. Nur ein kurzer Ruck ist zu spüren, als er ihren Slip zerschneidet und mit einer heftigen Bewegung ihren Schoß entblößt. Sie ist machtlos dagegen, daß dieses Stückchen Stoff zwischen ihren Beinen in den letzten Minuten völlig durchnäßt worden ist. Er hält ihr den zusammengeknüllten Slip vors Gesicht, und sie gehorcht. Sie kann es nicht leiden, geknebelt zu werden, es war ihr immer zuwider, und doch öffnet sie folgsam den Mund, läßt es zu, daß ihr der nasse Stoff zwischen die Zähne geschoben wird. Er küsst sie zärtlich ins Gesicht, sagt leise: ”tschüß, mein Engel, ich gehe jetzt!” Nur, weil sie ihn so gut kennt, weiß sie, wieviel Leidenschaft hinter den paar ruhig gesprochen Worten tobt. Wie zufällig berührt seine Hand ganz leicht ihren feuchten Schoß.

Dann entfernen sich seine Schritte, das Rascheln des Laubes unter seine Füßen wird leiser, verstummt.

Sie ist allein. Nackt an einen Baum gefesselt. Mitten im Wald, und ihre Jungmädchenalpträume verschmelzen, werden Eins mit der Realität ihrer Liebe.
Schritte nähern sich von hinten. Da kommt jemand. Der Retter… ?

Es ist ihr klar – nein sie hofft – dass es nur Er sein kann, der zurückkommt. Trotz allem beschleicht sie eine gewisse Angst, denn sie ist ja hilflos und Wälder waren in ihrem Gefühl schon immer mit einer gewissen Angst verbunden. Sie hört wie die Schritte immer näher kommen und dann bei ihr sind. Da legen sich auch schon warme Hände von hinten fest um ihre Brüste. Sie erschauert, spürt aber sofort, dass diese festen liebevollen Hände niemand anderem als ihrem Geliebten gehören. Zu oft hat sie diese Hände schon wonnevoll auf sich gespürt, manchmal sanft liebkosend, manchmal fordernd. Da flüstert er ihr ins Ohr: “Sklavin, ich liebe dich, nun können wir beginnen … “ Sie ist ausser sich vor Freude, dass er zurück ist und dass sie wieder seine Wärme spüren kann und es ist ihr in diesem Moment völlig egal, was er mit ihr vor hat. Sie will alles, alles ertragen, er wird es nicht übertreiben, das weiss sie. Er nimmt ihr den Knebel aus dem Mund, küsst sie liebevoll und legt ihr die Augenbinde wieder um. Dann hört sie das Schnappen von Schlössern und registriert, dass er seinen Koffer mit dem “Spielzeug” geholt hat. Es ist jedesmal ein aufregender Moment für sie, weil ihr Teufel immer wieder neues Spielzeug mitbringt, das sie noch nicht kennt. Sie ist unheimlich neugierig und gleichzeitig auch etwas angespannt. Und langsam übermannt sie auch die Ungeduld, endlich mehr von seiner Nähe und seinen Berührungen zu bekommen. Die ungewöhnliche Situation macht sie etwas high und sie will sich fallen lassen. Aber ihre geschärften Sinne lassen das noch nicht zu. Plötzlich das Klacken seines Feuerzeugs – aha .. er stellt Kerzen um sie herum auf. Im Kerzenlicht sieht er sie besonders gern. Sie lächelt in sich hinein, das gefällt ihr.

Doch die Wartezeit wird immer länger und sie ungeduldiger. Sagen möchte sie “los, komm her zu mir, ich will dich spüren”, aber es kommt kein Wort über ihre Lippen. Sie weiss, dass das Spiel gerade erst beginnt, also wartet sie, innerlich zitternd. Endlich kommt er zu ihr, drückt sich kurz an sie, bearbeitet dann mit seinen geliebten Fingern ihre Nippel, massiert sie erst sanft, dann immer härter, bis sie stöhnt vor Erregung. Als er merkt, dass sie so weit ist, alles zu vergessen, lässt er sie abrupt los und schon zuckt sie unter dem ersten Schlag seiner selbst geschnitzen Rute zusammen, der zwar noch sanft aber doch überraschend für sie ist. Es folgen weitere Schläge, die an Intensität zunehmen. Als er schliesslich mit seiner Rute zu ihren Brüsten übergeht, überzieht ihren ganzen Körper eine Gänsehaut (vor Schmerz oder vor Wonne?). Aber sie wünscht sich nicht, dass er aufhört (??). Da hört sie, wie er die Rute wegwirft. Was wird jetzt kommen? Schon macht er sich an ihren Brüsten zu schaffen. Sie spürt, wie er etwas – offensichtlich kleine Gummiringe – stramm um ihre Nippel wickelt, bis sie steif und vorwitzig hervorstehen. Diesen Anblick liebt er und sie auch, nur kann sie es im Moment nur vor ihrem geistigen Auge sehen. Aber das trägt weiter zu ihrer Erregung bei. Im Geiste sieht sie, wie sein Schwanz steifer wird und ist stolz darauf, dass sie der Auslöser dafür ist.

Doch leider lässt er sie schon wieder los, aber nur um gleich darauf mit einer Kerze zurückzukehren. Langsam und genüsslich lässt er das rote Kerzenwachs (wie sie später sehen kann) von oben nach unten über ihren Körper laufen, bis über die Schamlippen. Sie zuckt unter der Hitze immer wieder zusammen, geniesst aber die kurzen Schmerzensschauer. Es muss schön aussehen … eine nackte Frau an einem Baum gefesselt und mit roten Wachsflecken überzogen. Gerade als sie mit diesem Gedanken beschäftigt ist, fühlt sie seine warme Zunge in ihrem Schoss. Ihre Möse reagiert angesichts der vorangegangenen kleinen Torturen extrem auf diese sensible direkte Berührung. Sie möchte sich aufbäumen, aber die Fesseln halten sie davon ab. Und ein weiteres Mal lässt ihr Teufel von ihr ab (nicht doch!! komm sofort zurück!, das kannst du mir nicht antun!).

Schon hört sie ihn wieder an seinem Koffer hantieren als auch schon das sanfte Klirren von Ketten ihre Phantasie auf Hochtouren bringt. Sie weiss nicht warum, aber sie liebt Ketten und möchte sie gern auf ihrer Haut spüren. Doch da hat sie sich getäuscht, es kommt anders. Sie spürt zwar plötzlich die Kühle des Metalls auf ihrer Haut, aber nur kurz. Dann werden ihre Schamlippen auseinandergezogen und etwas daran befestigt. Der Hautkontakt tut ihr gut und sie stöhnt lustvoll auf, doch als Er seine Hände wegnimmt, spürt sie einen kurzen scharfen Schmerz. Er hat die Ketten als Gewicht an die Klammern gehängt. Einen Moment ist sie mit dem Schmerz beschäftigt, doch schon sind die Lippen ihres Geliebten auf den ihren und er flüstert “na wie gefällt dir das, Prinzessin? Du machst mich scharf.” Und er liebkost zärtlich ihre Brüste, ihren Bauch und ihren ganzen Körper. Das macht sie fast wahnsinning und sie möchte am liebsten laut hinausschreien, dass er sie doch bitte bitte ficken soll. Aber auch jetzt kommt kein Wort über ihre Lippen. Er entscheidet, wann das Spiel ein Ende hat, sie weiss nicht mal, ob sie das überhaupt sagen darf. Schliesslich hat sie nur noch Sehnsucht nach jeder kleinsten Berührung, die ihr Erlösung und Erfüllung bringen wird. Als sie endlich ihren ganzen Mut zusammen nimmt, flüstert sie “bitte nimm mich, erlöse mich”. Da nimmt er ihr die Augenbinde ab und löst die Gewichte von ihren Schamlippen. Er stösst ihr (endlich, endlich) seinen erigierten Schwanz in die Möse. Beide stöhnen vor Lust und Befreiung auf und vergessen alles um sie herum. Sie wollen nur noch vereint sein auf dem Höhepunkt ihrer Lust. Kontrolle spielt keine Rolle mehr. Er nimmt sie hart und ungehemmt und sie löst sich auf in ihrer Lust, die verschmilzt mit ihren Kindheitsträumen. Nie hätte sie gedacht, dass diese peinlichen Träume lustvolle geliebte Wahrheit werden würden ….

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Das Mädchen, 5.6 out of 10 based on 9 ratings