Ich erinnerte mich, als wenn es erst gestern war, dass ich vor einem Jahr in die ländliche Gegend gezogen bin. Ich war kein Stadtmensch, obwohl ich lange in der Stadt wohnte. Alles was schlecht war, hatte ich in der Großstadt gelassen: z. B. meine gescheiterte Beziehung oder meine so genannten Freunde, die mich seit der Trennung von meinem Freund Bernd kurz vor dem Umzug, mit dem Arsch nicht mehr ansahen. Seitdem bezog ich eine Zweizimmer-Wohnung in einer ostfriesischen Kleinstadt. Ich meldete alles neu an: Telefon, Wohnung, Auto, und sogar Ärzte suchte ich mir neu. Es fing mit dem Hausarzt an. Ein älteres Ehepaar, beide Mediziner mit zwei Praxen im Ort, sowie auch in dem Nachbarort.

Einen Zahnarzt hatte ich gefunden, ohne große Probleme. Jedoch erwies sich die Suche nach einem Frauenarzt als sehr schwierig. Ich telefonierte herum und schließlich bekam ich einen Termin bei einer ortsansässigen Gynäkologin. Mir war etwas unwohl, da ich bei der Frauenarztwahl sehr eigen war. Mir waren solch Intimarztbesuche sowieso unangenehm. Es war an der Zeit aufzubrechen, denn mein Termin rückte immer näher. Am liebsten hätte ich ihn verschoben, aber ich brauchte neue Rezepte für meine Pille. Ich machte es mir einfach, indem ich einen kurzen schwarzen Faltenrock anzog. Ich kombinierte diesen mit einem engen gelben T-Shirt mit einer asiatischen, geschnörkelten Aufschrift und meinem schwarzen, modernen, geschnürten, wadenhohen Esprit-Lederstiefeln im Fitnesslook. Ich gebe zu, vielleicht doch etwas auffällig, aber in der Großstadt trägt man solche Dinge unbeschämt. Normalerweise trug ich meine dunkelbraunen, über die Schulter hinausgehenden langen glatten Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, aber nicht an diesem Tag. Mit einem mulmigen Gefühl betrat ich die Praxis meiner neuen Frauenärztin Dr. Svenja J.

Die blonde, völlig überschminkte Arzthelferin konnte kaum älter sein als ich mit meinen 22 Jahren. Sie begrüßte mich freundlich und verlangte zuerst die Krankenkassenkarte, dann die 10 Euro und den Impfpass. Ich bekam meine Quittung und wurde aufs Abstellgleis ins Wartezimmer geschickt. “Na toll!“, dachte ich. Halb drei und ich versaute mir den Nachmittag. Dann kam die Blondine hinter mir her und fragte freundlich, „Möchten sie einen Kaffee?“ Ich nickte und bekam prompt eine Tasse in die Hand.

Es war eine freundlich eingerichtete Praxis und während ich mir die Bilder an der Wand ansah, sagte die junge Helferin: „Sie haben echt Glück heute! Es ist leer und die Ärztin hat gleich Zeit für sie!“ Sie war kaum aus der Tür, schon wurde ich aufgerufen und folgte der Blonden ins Untersuchungszimmer. Ich sah mich um und erblickte den Frauenarztstuhl, der mir schon seit der Jugend immer Unbehagen bereitete. Ein Frauenarzttermin war für mich immer etwas sehr intimes.

Es öffnete sich die Durchgangstür und eine dunkelblonde Frau mit ziemlich langen Haaren, zu einem Pferdeschwanz gebundenen und mit zwei Haarbändern, oben und in der Mitte des Rücken, zusammen gebunden, kam herein und begrüßte mich freundlich: „Und Sie sind Frau Meile S.? Nehmen Sie doch bitte Platz!“, klang ihre Stimme hell und lieblich. Ich setzte mich auf die Liege und sie schob ihren etwas größeren athletischen Körper auf den weißen Drehhocker vor dem Schreibtisch. „Wie geht es ihnen?“, blickte sie mich lächelnd an und sah meine Unsicherheit, die ich mit meiner auffälligen Kleidung übertünchte. Sie suchte das lockere Gespräch und fuhr fort:

„Sie sind zum ersten Mal hier, nee? Also, ich bin immer ganz vorsichtig und tue nichts, bevor ich ihnen das erklärt habe. Sie brauchen keine Angst zu haben. Wir machen heute nur eine Vorsorge und eine Krebsvorsorge, sofern sie das wollen?“ Ich nickte und meine Anspannung verflog. „Okay“, sagte sie: „Sie können sich hinter der Wand schon mal etwas frei machen.“

Ich stand auf, verschwand hinter dem Raumtrenner und legte meinen Rock ab, das T-Shirt und zog die Stiefel aus. In meiner gelben knappen Satinunterwäsche stand ich dort und zog meinen Tanga über die Beine. Ich tapste in meinen hellgelben Sneakersocken zum Frauenarztstuhl und nahm Platz. Sie stand auf und stellte sich neben mir hin.

„Aber nicht doch, wir sind doch nicht im Mittelalter. Slip und Stiefel hätten doch gereicht!“ Ich lief rot an und mir stockte der Atem. Dann legte sie vorsichtig ihre schlanken Finger auf meinen Arm und sagte: „Sie sind nicht von hier, oder? Außerdem sind sie unsicher. Ich sehe es an ihrer Kleidung, die nach Großstadt aussieht. Aber ihre Unsicherheit bekämpfen wir zusammen, okay?“ Ich hob meinen Blick und sah sie von oben bis unten an. Sie trug weiße Sneakers und ihre weiße Hose, die eng an ihrem knackigen Po fest saß.

An ihrer weißen Arztbluse waren die oberen zwei Knöpfe offen und ich sah, dass sie keinen BH trug. Ihre runde Brust war Vermutlicherweise eine Körbchengröße größer als meine. Dann sah ich ihr ins Gesicht und sah diese wunderschönen Augen, die auf eine Antwort warteten. Ihr Blick ging mir tief ins Herz und ich sah etwas, was ich bis dato nicht beschreiben konnte. Sie war nicht auffällig geschminkt, sondern trug nur etwas Lipgloss, welches sich glänzend über ihre weichen Lippen zog. „Ich bin bereit, wenn sie es auch sind!“, sagte sie. Ich fing an auf ihr Gespräch einzugehen: „Ja, sie haben recht. Ich fühle mich unwohl, wenn ich mich vor anderen ausziehen muss.“

„Aber nicht doch!“, entgegnete sie mir lächelnd. Sie klappte vorsichtig die Beinstützen hoch und berührte meine Fußgelenke. Ihre Hände waren ganz warm und weich. Ganz vorsichtig hob sie meine Beine auf die Stützen. „Sie haben einen wunderschönen Körper, dessen sie sich nicht zu schämen brauchen!“ „Danke!“, sagte ich berührt. Sie versuchte wirklich alles, um mir meine Angst zu nehmen. „Können wir?“, fragte sie. Dann fing sie an, mir alles zu erklären und zog sich ihre Latexhandschuhe an. Nun setzte sie sich vor meine gespreizten Beine und nahm das Spekulum. „Es wird etwas kühl!“, warnte sie mich vor. Ich schloss die Augen und zuckte zusammen. Mein ganzer Körper verkrampfte sich. Sie rollte sich zu mir herum, legte ihre Hand auf meinen Arm und sagte: „Hey, ich hab doch gar nichts gemacht!“ Eine Träne lief mir die rechte Wange herunter. Dann zog sie ihren Handschuh aus und wischte mir die Träne mit ihrem Daumen weg. „Pssst! Es ist alles gut. Es tut wirklich nicht weh. Ich verspreche es!“, versuchte sie mich zu beruhigen. Ich war total gerührt, von ihrer Art und blickte hilflos in Ihre Augen.

Dann legte sie die Hand auf meinen Bauch und sagte: „Okay, ich taste dich… ähm…sie erstmals so ab.“ Ihre Hand beruhigte mich und wärmte meinen Bauch. Vorsichtig schob sie ihren, in Latex gehüllten Finger, über mein Schambein und taste meine Scheide ab. Ich atmete tief ein und bemerkte gar nicht, dass sie das Spekulum wieder in der Hand hatte. Sie legte es zwischen meine Schamlippen und sagte: „Du bist aber auch wirklich eine Süße! Ähm…sie, natürlich!“ „Sie dürfen ruhig ´ Du´ sagen!“, versuchte ich wieder mit ihr ins Gespräch zu kommen. Nun zauberte ich ein Lächeln auf mein Gesicht und beruhigte mich. „So!“, sagte sie locker: „Es ist wirklich nur etwas kühl!“

Langsam schob Sie mir das kalte Metall in den Unterleib und streichelte mit der linken Hand über meinen Bauch. Ein kurzer Druck auf die Scheidenwand und das Ding war auf. Ich legte meine Hand auf ihre und sagte: „Danke!“ „Wofür?“, fragte sie. „Dafür, dass sie sich so viel Zeit nehmen!“ Sie blickte zu mir und ich sah wieder diesen tief gehenden Blick. Sie machte einen Abstrich und einen Ultraschall. Dann durfte ich mich unten rum wieder anziehen. Für die Krebsvorsorge, zog ich mein gelben BH herunter. Sie kam auf mich zu und fragte: „Alles in Ordnung? Darf ich?“

Ich nickte und schloss die Augen. Sie tastete ganz vorsichtig meine Brust ab. Ich versuchte mich zu entspannen, aber meine Brustwarzen verhärteten sich. Als ich die Augen wieder aufschlug, stand sie ganz nah vor mir und schob mit ihren Fingern mein Kinn hoch. Sie lächelte mich an: „Kopf hoch! Es ist alles in Ordnung. Und das mit den …“ Sie deutete auf meine Brustwarzen. „Mach dir keine Sorgen. Das ist völlig natürlich. Mir passiert das auch öfter! Es muss dir nichts peinlich sein. Ich bin, neben Ärztin, ja schließlich auch eine Frau.“

„Ja“, dachte ich: „Und was für eine!“ Ich zog mich an und wollte zur Tür. Da hielt sie mich am Handgelenk fest. Ich drehte mich zu ihr um und sah wie sie mir die KK-Karte in die Hand legte. „Warte mal!“, sagte sie, nahm einen Kugelschreiber und kritzelte mir eine Handynummer auf den Arm. „Für den Fall, dass du mal jemanden zum quatschen brauchst! Normalerweise tue ich so was nicht aber…!“ Sie sprach nicht weiter und ließ mein Handgelenk los. Ich sagte: „Danke, für alles und Tschau. Bis zum nächsten mal.“ Sie blinzelte mich an und ich ging zur Tür hinaus. Draußen vor der Praxis schossen mir völlig wirre Gedanken durch den Kopf. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Wand und schaute auf die Nummer auf meinem Arm. „Was sollte das werden?“, fragte ich mich selbst, dachte aber an ihre süßen Augen: grau-blau, mit einem grünlichem Stich in der Mitte.

Am nächsten Morgen war ich auf dem Weg zum Bäcker, mit nassen Haaren, Sneakers und Hüftjeans an. Nur ein knappes Oberteil hatte ich übergeworfen. Der Bäcker war in meiner Straße. „Zwei Haferbrötchen, bitte!“, bestellte ich bei der pummeligen Verkäuferin. „Und ich nehme dasselbe „, klang eine Stimme hinter mir. Es war meine Frauenärztin Svenja, die mir ihre Nummer gestern auf meinem Arm hinterlassen hatte. „Was für eine Überraschung „, blinzelte sie mich mit glänzenden Augen an. „Hast du Lust auf einen kalten Drink, so in einer Stunde bei mir? Wenn du Zeit hast?“ „Ähm! Okay!“, antwortete ich etwas überrumpelt: „Ich weiß aber nicht, wo sie wohnen“, sagte ich unschuldig. Wir gingen vor die Tür. „Am Ende der Straße, das weiße große EFH. Mein Name steht dran. Ich freu mich, bis später! Und …“, sie zögerte: „Sag doch einfach Svenja zu mir, bitte!“ Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte und gab ihr nur ein kurzes: „Bis später!“

Zu Hause angekommen, legte ich meine Brötchen in den Brotkasten und ging zum Kleiderschrank. Es war Sommerwetter draußen und ich suchte mir daher schnell einen knappen Slip in Pink aus dem Schrank. Dazu nahm mich ein knappes hellblaues Sommerkleid und zog mich an. Ich zog mir meine hellblauen Sneakersocken und die weißen Stoffschuhe an. Vor dem Spiegel musterte ich mein Outfit. Ein bisschen Lipgloss in zart rosa, welches meine zarten vollen Lippen betonten. Meine Haare, denen ich mit dem Lockenstab eine leichte Welle rein zauberte, machten es perfekt. Ein ganz kleines bisschen schwarzen Lidschatten und meine Augen sahen groß und leuchtend aus. Ich machte mich auf den Weg. Ich trug keinen BH drunter. Nur mit meinen Schlüssel bewaffnet zählte ich jeden Schritt, der mich zu ihrem Haus führte. Mein Herz klopfte lauter, als ich vor ihrer Tür stand. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und klingelte. Svenja machte mir die Tür auf und bat mich herein. Ich sah sie mit großen Augen an. Sie sah atemberaubend aus. Sie trug ein weißes, halb durchsichtiges Sommerkleid, ohne BH drunter. Auf ihren weißen Pumps stand sie vor mir. Sie gab mir ein Küsschen auf die rechte Wange. Ihren Ringfinger schmückte ein Ehering und zwei weitere Ringe an den anderen Fingern rundeten das Bild ab.

Das Haus war mit hellen Fliesen ausgelegt. Ich zog die Schuhe aus. „Gute Idee“, sagte sie und stellte ihre Pumps neben meine Schuhe. „Komm! Hab keine Angst!“, sagte sie und nahm meine Hand. Sie führte mich durch das teuer aussehende, helle Haus zu einer Fensterfront im Esszimmer. Barfuss tapste ich ihr hinterher und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Boah“, sagte ich: „Was für eine geile Hütte!“ „Ja, nee? Aber ist alles nur Fassade.“, sagte sie und zeigte mir den Rest des Hauses. Im anliegenden Wohnzimmer war ein Kamin. Davor lag ein weißer Fellteppich. Sie schlenderte an die Arbeitsplatte zwischen Esszimmer und Küche, um etwas Kaltes zu trinken zu holen. Ich lehnte mich mit meinen Hintern an den gläsernen hohen Esstisch und winkelte ein Bein an. „Svenja? Darf ich dich was fragen?“, nahm ich mir meinen Mut zusammen. „Du darfst mich alles fragen. Ich denke mir, dass du viele Fragen hast, oder?“

„Ja“, sagte ich: „Warum?“ Da fiel sie mir ins Wort und kam auf mich zu „Weißt du? Ich bin verheiratet, 29 Jahre alt und habe eine zehnjährige Tochter, die zurzeit im Internat ist.“ Ihre Füße tapsten auf mich zu. Sie reichte mir ein Glas mit Strohhalm und Eis. „Das ist ja …“, sagte ich. Dann fiel sie mir wieder ins Wort: „Ja, Caipirinha! Magst du doch, oder?“ Sie prostete und nippte an dem Glas. Dann schob sie ihr Bein zwischen meine und stand ganz dicht vor mir. Mit der rechten Hand stellte sie ihr Glas hinter meinen Rücken auf den Glastisch, schob ihr Becken an mich und sah mir in die Augen.

Ihr Mund öffnete sich leicht und sie sprach leise: „Mein Mann ist oft auf Montage. Meine Ehe ist nur Fassade. Mein Haus ist teuer und gewaltig, aber kalt. Es hat keine Seele.“ Sie klang fast melancholisch. Vorsichtig küsste sie mich auf den Mund und sprach dann weiter: „Ich bin seit 5 Jahren Frauenärztin, zugezogen, komme aus Bonn. Ich weiß ganz genau, wie du dich gefühlt hast, neulich in der Praxis. Ich habe selbst Angst vor Ärzten und schäme mich, meinen Körper vor Fremden zu zeigen. Ich habe einen ähnlichen Kleidungsgeschmack und finde dich total sexy. Ich mag deine Augen und deinen Körper.“ Dann gab sie mir den nächsten sanften Kuss und sprach weiter: „Ich bitte dich, das alles für dich zu behalten. Denn wenn raus kommt, dass ich etwas mit einer Patientin anfange, ist mein Leben voll im Arsch. Ich bin nicht lesbisch, aber ich fühle mich zu dir hingezogen. Ich biete dir eine Freundschaft unter Frauen, die du nie vergessen wirst! Sofern du diese überhaupt willst. Aber ich hab diese Sehnsucht in deinen Augen gesehen!“

„Boah!“, sagte ich: „Das war etwas viel auf einmal.“ Ich stellte mein Glas ab. Dann näherte sie sich meinen Lippen. Mein Körper stand steif an diesem Glastisch. Das Herz klopfte mir bis zum Hals. Ich fühlte den feuchten Atem an meinem Hals. Dann fing sie an mich am Hals zu küssen. „Ich hab noch nie …“, hauchte ich. „Mit einer Frau?“, fragte sie: „Ich auch erst einmal, aber ich will dich!“ Dann spürte ich ihre sanften Lippen auf meinen und ihre Zunge, die sich dazwischen schob. Der Kuss wurde wilder und raubte mir den Atem. Mein Gott, was konnte sie gut küssen. Ich spürte wie sie ihre schlanken Finger zwischen meine Beine schob. Ich war total nass und meine Brustwarzen waren hart wie kleine Perlen. „Du bist total erregt“, flüsterte sie in mein Ohr und knabberte vorsichtig an meinem Ohrläppchen. Mir stockte der Atem. Ich zitterte. Plötzlich nahm sie Abstand und schlenderte zum Kamin: „Entschuldige, ich wollte dich nicht überfallen. Wenn es dir unangenehm ist, höre ich sofort auf, okay?“ Sie starrte mit dem Rücken zu mir an die Wand. Ich tapste hinter ihr her und sagte: „Nein, es ist nur… Ich hab noch nie … eine Frau angefasst!“ Ich stotterte. Dann stand ich hinter ihr und griff vorsichtig an ihre Hüften. Langsam schob ich ihr Kleid hoch und küsste sie am Hals. Plötzlich stand sie nackt vor mir und drehte sich um.

Jetzt wurde auch sie unsicher und nahm meine Hand, legte sie auf ihre große Brust. Auf meiner Handfläche spürte ich ihren harten Nippel und streichelte ihn. „Siehst du!“, sagte sie leise: „Ich bin auch nur eine Frau. Ich hatte mir allen Mut zusammen genommen, aber nun zittere ich genauso wie du!“ Dann schob sie meine Hand vorsichtig über ihren glatten Bauch zwischen ihre Beine. Meine Finger rutschten über ihr glatt rasiertes Schambein und landeten auf ihren Schamlippen. Sie war extrem feucht. Die Scheidenflüssigkeit zog ihr innen am Oberschenkel eine leichte Spur. Ich streichelte sie und schob meinen Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen. Sie schloss die Augen und seufzte tief. Es gab kein zurück mehr. Ich wollte sie auch ganz nah bei mir spüren und kniete mich hin. Vorsichtig küsste ich ihren Bauch und schob meine Zunge in ihren Bauchnabel. Sie genoss es sichtlich. Ich zog mein Kleid aus und schob den Slip über meine Beine. Dann legte ich mich mit dem Rücken auf ihr Wohnzimmerfell und zog sie an der Hand zu mir runter. Sie kniete zwischen meinen Beinen und senkte ihren Kopf auf meine Brust. Ich schloss die Augen und genoss die sanften Bewegungen ihrer Zunge, die meine Brustwarzen umkreisten. Sie küsste und liebkoste mich von der Brust hoch bis zum Hals. Dann legte sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns leidenschaftlich.

Ihr zitternder Körper lag auf mir und ich hob das rechte Bein an. Ihre nassen Schamlippen pressten sich darauf. Ihr Becken bewegte sich vorsichtig auf und ab. Ich spürte auch ihren Oberschenkel, der auf meinem Kitzler lag und mich durch die sanfte Bewegung stark erregte. Ich bekam fast keine Luft mehr, als ihre fordernde Zunge immer wildere Küsse verlangte. Die Bewegung machte uns total heiß und ich hörte Svenja leise aufstöhnen. „Ja! Lass uns nicht aufhören!“ Mein ganzes Bein war schon nass und auch aus mir lief es, wie aus einer reifen Frucht. Svenja atmete schnell und stöhnte immer wieder auf. Mich überkam ein geiles Gefühl und ich ließ mich von Svenjas Becken in einen starken Orgasmus treiben. Als sie kam, hob ich mein Bein höher und ließ sie auf meinem Oberschenkel ihre Lust ausreiten. Ihren Oberkörper stütze sie mit beiden Händen über meinem Kopf ab, während sie dabei meine Handgelenke festhielt. Ihre langen dunkelblonden Haare, die sich längst von dem Haarband befreit hatten, hingen runter zu mir auf den Oberkörper. Ich beobachtete, wie sie die Augen zusammen kniff, als sie kam. Ihr Mund öffnete sich und sie war wie weg getreten, als sie erst leise, dann lauter stöhnte: „Ahhhh!“

Ihre Stimme wurde immer lauter und mir gefiel es, dass sie sich total hingab. Völlig erschöpft sank ihr Oberkörper auf meinen und sie legte den Kopf auf meine Brust. Ich spürte wie sich ihre Haut entspannte und streichelte ihren Kopf. „Es war wunderschön!“, sagte ich zu ihr. Dann fing sie an zu reden: „Ja, das war es. Nicht einmal mein Mann bringt mich zu einem so tollen Höhepunkt. Er geht einfach nicht auf mich ein. Du hattest doch einen Freund, oder?“

„Ja, ich hatte! Nun nicht mehr. Aber auch er war nicht in der Lage, mir so etwas zu geben.“ Wir waren zufrieden und befriedigt. Wir tranken noch unseren Drink aus. Nackt, wie wir noch waren, streichelte sie mit ihren Fingerkuppen über meinen Körper und sagte: „Du bist eine wundervolle Frau. Ich hoffe, dass wir uns nicht das letzte Mal gesehen haben.“ Ich verabschiedete mich mit den Worten „Bis Bald!“ als ich ging. Ich war völlig noch völlig benommen, als ich zu Hause ankam. Das intime Zusammensein mit Svenja war verwirrend für mich. Ich wusste nicht, ob ich mich vielleicht auch verknallt hatte. Am nächsten Tag war ich unausgeschlafen, weil sie mir einfach nicht aus dem Kopf ging.

Es war Donnerstag und ich saß auf der Arbeit im Büro. Irgendwie war ich auch nicht wirklich da. In der Frühstückspause schrieb ich dann eine SMS an Svenja: „Hast du heute Abend mal kurz Zeit? Ich muss mit dir reden!“ Ich wartete vergebens auf eine Antwort und machte mich wieder an die Arbeit. In der Mittagspause las ich dann ihre Antwort: „Komm doch um kurz vor 6 in die Praxis, dann habe ich fast Feierabend.“ Ich war froh, dass sie sich meldete und nahm mir vor, ihr abends meine Gefühle mitzuteilen.

Den ganzen Nachmittag überlegte ich, wie ich ihr sagen sollte, dass ich verwirrt war. Es war halb sechs, als ich mich auf den Weg in die Praxis machte. Die blonde Arzthelferin war ganz erstaunt und sagte: „Ich werde mal sehen, ob Frau Doktor noch da ist.“ Als sie aus dem Untersuchungsraum 1 zurückkam, lächelte sie und meinte: „Da haben sie aber Glück! Sie dürfen gleich durch in die 1.“ Ich öffnete vorsichtig die Tür. Svenja saß auf ihrem schwarzen Drehstuhl und schrieb etwas in die Akte, die vor ihr lag. „Hi, nimm Platz! Ich bin gleich für dich da!“

Sie sah zu mir auf und lächelte. Ich setzte mich auf den Frauenarztstuhl und fing an den Fußstützen herum zuspielen. Die Blonde kam rein und Svenja gab ihr die Akte mit den Worten: „Wenn sie so nett sind und mir noch ein Wattestäbchen heraus legen, können sie Feierabend machen. Ich mache nur noch einen Abstrich!“ Ich sah Svenja entsetzt an und sagte: „Was?“ „Ja meine Liebe, wir sind doch nicht zum Spaß hier. Kannst dich schon einmal unten herum frei machen.“ Jetzt war ich baff, tat aber was sie sagte. „Ich weiß, warum du hier bist. Du willst mir sagen, dass wir einen Fehler gemacht haben und willst mich jetzt nicht wieder sehen, oder?“ „Nein, eigentlich wollte ich Dir sagen das…“ Ich verschwand hinter der Wand und zog Rock und Slip aus. „…Ich dich vermisst habe, den ganzen Tag!“, murmelte ich leise für mich selbst. „So“, grinste sie und klopfte mit der Hand auf den Stuhl: „Hier kannst du Platz nehmen!“ „Was hast du vor?“, fragte ich. „Es muss doch wenigstens nach Arbeit aussehen, oder?“ Sie wischte sich mit dem Arm über die Stirn und war sichtlich erleichtert. “Mein Mann kam heute nach Hause, da konnten wir uns unmöglich sehen. Ich hab auch nicht viel Zeit, aber vermisst habe ich dich schließlich auch!“, sagte sie, als hätte sie mein Gemurmel genau verstanden. Ich war erleichtert und sah zu, wie sie sich die Schutzhandschuhe über ihre schlanken Finger zog.

Ich: „Du meinst es ernst, oder?“
Sie: „Wenn du das mit dir meinst? Ja!“
Ich: „Nein, ich meinte das mit dem Abstrich“
Sie: „Ach, Quatsch!“

Sie schüttelte den Kopf. „Ich zeig dir nur was Interessantes. Gehört quasi zur Beratung. Service des Hauses! Außerdem kommt meine Angestellte dann nicht auf dumme Gedanken. Also, schließe´ mal deine süßen Augen!“ Ich schloss die Augen und merkte wie sie den Stuhl nach oben fuhr und danach nach hinten senkte. Ich lag vor ihren Augen mit gespreizten Beinen.

Dann fühlte ich ihre Lippen auf meinen und ihre Zunge, die mit mir spielen wollte. Plötzlich schob sie vorsichtig einen Finger in meine Scheide. Ich zuckte, aber Svenja meinte ich solle mich entspannen. Ihr Zeigefinger steckte in mir und ich vertraute ihr. Aus dem Flur hörte ich ein lautes: „Tschüss! Bis morgen!“ Svenja rief ihrer Angestellten hinterher: „Schönen Feierabend!“ Langsam schob sie ihren Finger hin und her und ich genoss es. Dann drückte sie die Finger nach oben gegen die Scheidenwand und fragte „Spürst du das?“ Ich zuckte zusammen, als würde mich ein Stromstoß durchfahren. „Entspann dich, Süße oder verzichtest du auf meine Beratung?“ Ich schüttelte den Kopf und bettelte: „Hör nicht auf!“

„Okay! Dann entspann dich und genieße es!“ Wieder schob sie ihren Finger gegen diese empfindliche Stelle. Ich zuckte wieder zusammen und war sofort auf 180. „Süße, diese Stelle musst du dir gut merken. Bei mir ist das die empfindlichste Stelle. Lehne dich zurück und genieße es. Es könnte sehr schnell gehen!“ Dabei grinste sie und rieb vorsichtig mit dem Finger weiter auf der empfindlichen Stelle. Ich atmete schnell und stöhnte. „Das ist geil, oder?“, versuchte sie mir ein paar Worte zu entlocken.

Dann schob sie ihren Daumen dabei über die Schamlippen, direkt auf meinen Kitzler und massierte ihn dabei. Ich war wild, wie eine Raubkatze und schnurrte laut. So nass war ich lange nicht mehr. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn und küsste mich. Dann feuerte sie mich an: „So Baby, lass´ dich fallen!“ Sie gab alles und massierte mich in nicht einmal zwei Minuten auf den Höhepunkt der Gefühle. Ich kam so intensiv, dass ich meine Beine zusammen presste und laut hechelte. So schnell, wie es gekommen war, war es auch wieder vorbei. Kurz, intensiv und sehr geil war es. Ich hatte ein Dauergrinsen im Gesicht. „Hab ich doch gesagt, dass es schnell geht!“, lachte sie. Dann küsste sie mich. Ich zog mich wieder an. Als ich mich verabschiedete, flüsterte sie mir ins Ohr:

„Ich würde dich auch ganz gerne richtig vernaschen, aber leider hab ich noch einen Termin.“ Wir küssten uns und sie drückte mir einen Zettel in die Hand. Dann verabschiedete sie sich: „Bis bald, meine süße Maus!“ Zu Hause angekommen, las ich den Zettel:

Ich habe mich total in Dich verliebt. Svenja

Mit wirren Gedanken ging ich abends ins Bett und hatte einen unruhigen Schlaf. Ich hörte nur ein kurzes „sst ssst“. Mein Handy hatte gesummt. Das war eine SMS. Ich öffnete die Augen und lag noch in meinem Bett. Langsam griff ich zum Handy und las: „Guten Morgen, meine süße Schnecke. Warum schiebst du nicht deinen knackigen Hintern zu mir rüber und holst dir eine kleine Abkühlung?“ Sie war von Svenja. Ich warf die Decke zur Seite und hob meinen nackten, Durchgeschwitzten Körper aus dem Bett. Es war tierisch heiß, die letzte Nacht. Obwohl das Fenster noch auf war, hatte ich geschwitzt. Ich tapste in die Küche und sah aus dem Fenster. Dann kam wieder eine SMS: „Süße? Wo bleibst du?“ Ich schrieb ihr, dass ich noch duschen muss und bekam als Antwort, dass es Schwachsinn sei. Ich solle sofort kommen.

Ich tat was, sie schrieb und kämmte meine Haare, zog einen Bikini an und eine Hot Pants drüber. In Flipflops machte ich mich auf den Weg zu ihrem Haus, voller Erwartungen, was sie von mir wollte. Als sie die Tür öffnete, zog sie mich gleich ins Haus. Sie hatte kaum etwas an. Nur einen Satin-Morgenmantel, aber selbst der war offen. Dann grinste sie mich an und zog mir das Haarband aus meinem Zopf, küsste mich vorsichtig auf meinen Mund und sagte: „Nein, was siehst du niedlich aus, wenn du gerade aus dem Bett kommst!“ „Was ist denn los, Svenja?“, fragte ich sie. Dann nahm sie meine Hand und zog mich im Halbschlaf hinter sich her in die Küche. Ich bekam einen starken Espresso und ein Glas Sekt. Sie prostete und ich schüttete das ganze Glas in mich hinein. Dann sah ich hoch und machte ihr ein Kompliment:

„Scharfes Outfit, was hast du vor?“ Sie antwortete: „Trink deinen Espresso und zieh dich aus!“ Ich wusste, dass sie ein bisschen verrückt war, aber was das sollte, wusste ich nicht wirklich. Ich trank meinen Espresso und schlenderte hinter ihr her, zu der großen Fensterwand im Wohnzimmer. Sie öffnete die Terrassentür und zeigte mir den Pool. Dann ließ sie ihren Morgenmantel fallen, so dass ich ihren nackten Körper in der Sonne glänzen sah. „Los, zieh´ dich aus!“, forderte sie mich auf. „Ich bin nicht so schnell!“, antwortete ich und begann meine Flipflops beiseite zu schieben. Svenja hechtete zum Beckenrand und zielte ihren athletischen Körper galant ins Wasser. Sie schleuderte ihre nassen Haare nach hinten und kraulte zum anderen Ende und wieder zurück. Ich hatte meinen Bikini und die Pants schon fallen lassen und bekam Lust auf sie. Svenja stieg aus dem Wasser.

Die Wassertropfen liefen an ihrem nackten Körper herunter. Die nassen Haare lagen auf dem Rücken. Sie stolzierte auf mich zu. Ihre nassen Fußspuren zeichneten sich auf dem Marmorfußboden ab, als sie näher kam. Sie schob ein Bein zwischen meine, legte ihren Arm um meine Hüfte und sah mich an. Ihr Gesicht war nass, ihre Lippen wollten etwas sagen. Sie schoben sich näher an meinen Kopf heran. Sie öffnete den Mund und hauchte ihren Atem in mein Gesicht. Ganz langsam kamen sich unsere Lippen näher. Ihr Körper fühlte sich nass und kühl an. Ich wusste gar nicht so recht, was geschehen war. Ich war noch gar nicht richtig wach. Dann berührten sich unsere Lippen und wir küssten uns. Ich schob meine Zunge zwischen ihre Lippen und forderte sie auf mich wilder zu küssen. Ich wurde total scharf. Ihr Bein bewegte sich zwischen meinen. Ich fühlte sie ganz nah. Dann griff ihr anderer Arm nach meinen Beinen und sie trug mich zum Beckenrand, wie ein Gentleman, der seine Geliebte Frau ins Schlafzimmer brachte. Sie sah mir dabei in die Augen und sagte:

„Du bist wirklich das Süßeste, was ich kenne!“ Ich fühlte mich geschmeichelt und am Beckenrand angekommen, ließ sie mich ins Wasser plumpsen.

Ich schüttelte mir das Wasser aus dem Gesicht und warf meine Haare nach hinten. Dann sprang sie selbst in den Pool und schwamm mir hinter her. Nach den beiden Bahnen stieg sie aus dem Wasser und legte sich vor den Pool. Auf dem Rücken mit dem Kopf zum Pool auf einem Badetuch liegend, schielte zu mir runter. Ich schwamm an den Beckenrand und zog mich ein Stück hoch. Dann erreichte ich ihre Lippen und küsste sie wieder. Ich tapste vorsichtig auf der Leiter Stück für Stück nach oben und schob meinen Kopf über ihren Oberkörper. Küssend glitten meine Lippen runter zu ihrem Bauchnabel.

Ich schob vorsichtig meine Zunge in den kleinen Bauchnabel und zog mich mit den Armen weiter zu ihrem Schoß. Meine Zunge wanderte über ihr Schambein und ich hielt mich mit den Händen unter ihren Oberschenkeln fest, die sie vorsichtig anhob. Dabei fielen ihre Beine auseinander. Ich küsste ihre Leisten und schob meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Im gleichen Moment spürte ich ihre Hände, die mich am Hintern packten und meinen Unterleib an sich zogen. Dann spürte ich, wie ihre weiche Zunge in mich fuhr. Ich stieß ein lautes: „Jaaahh!“ heraus und widmete mich Svenjas Kitzler. Er schwoll richtig an, als ich ihn mit der Zunge reizte. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Sie machte mich fertig mit ihrer Zunge und es dauerte nicht lange, bis ich kam. Ich hob den Oberkörper und presste meine Liebesschnecke auf Svenjas Lippen. Wie ein Stromstoß durchfuhr mich die Lust. Langsam widmete sich meine Zunge wieder Svenjas Kitzler, der schon zuckte. Bei jeder Berührung, die ich daran machte, quiekte Svenja auf, bis sie kurz darauf kam und sich ihr Unterleib verkrampfte. Es war herrlich, wir waren zufrieden und ich krabbelte von Svenjas Körper zurück in den Pool. Eine Zeit lang beobachtete ich, wie sie die Ruhe liegend am Beckenrand genoss.

Ich musterte ihren Körper und schwamm wieder an den Beckenrand. „Du bist eine richtig geile Schlange!“, sagte ich zu ihr. „Ich weiß!“, antwortete sie und grinste mich an. Ihre Augen glänzten, als sie das sagte. Noch Tage später tat ich mich schwer, zu begreifen, was mit mir passierte. Ich hatte Svenja ein paar Tage nicht gesehen und wartete sehnsüchtig auf eine Nachricht von ihr. Immer wieder starrte ich auf mein Handy. Fünf Minuten noch bis zur Mittagspause. Mein Chef mahnte mich mit starrem Blick. “Junge Frau, Sie sollten sich auf die Arbeit konzentrieren!“, rief er zu mir rüber. Ich legte mein Handy wieder weg und vertiefte mich in die Schreiben, die noch raus mussten. Ich konnte mich nicht so recht konzentrieren und dachte nur an sie. Plötzlich klopfte mir ein Kollege auf die Schulter und sagte: „Komm, wir gehen etwas essen!“ Ich willigte ein und nahm meine Jacke. Der Imbiss zu dem wir wollten, lag zwei Minuten von der Kanzlei entfernt. Ich hatte eigentlich gar keinen Hunger. Immer wieder sah ich Svenjas Gesicht vor meinen Augen, wenn ich sie schloss. Ich hätte ja auch auf sie zukommen können, aber dafür war ich doch zu schüchtern. Mein Kollege Michael redete mit mir, ohne das ich es mit bekam. Ich hörte auf plötzlich nur noch ein: „Also, kommst du heute Abend mit?“ Ich wollte wissen wohin und fragte noch mal nach. Er wollte mit mir etwas trinken gehen. Ich sah ihn von oben bis unten an und versuchte mir vorzustellen, dass er mir näher kam. Ich wusste nicht, was ich denken sollte.

„Komm schon!“, sagte er: „Du musst doch auch mal abschalten.“ Er hatte Recht. Also verabredete ich mich mit ihm für den Abend. Er erwartete mich in einem Musikcafé um die Ecke. Nach der Arbeit hatte ich eigentlich gar keine Lust mehr noch weg zu gehen, aber ich raffte mich auf und suchte mir ein paar nette Sachen aus meinem Schrank. Eine schwarze Stoffhose und ein tief ausgeschnittenes, schwarzes Oberteil mit Pailletten. Dazu trug ich schwarze, hohe Stiefel. Meine zusammen gebundenen Haare machten mein Outfit perfekt. Ich schminkte mich nur dezent hell, abgesetzt mit schwarzem Lidschatten, hatte aber einen knallroten Lippenstift. Dieser betonte meine vollen Lippen und gab meinem Äußeren einen leicht lässigen Touch. Ich machte mich auf dem Weg. Nachdem ich mich noch kurz im großen Flurspiegel musterte, verließ ich meine Wohnung. Es waren nur 10 Minuten zu Fuß und ich stand vor der Tür. Ich verweilte noch kurz und sah mich mehrfach um. Ich weiß auch nicht, was das sollte. Wahrscheinlich glaubte ich, mich beobachtet zu fühlen.

Dann gab ich mir einen kleinen Anschwung und platzte in die Tür. Es waren schon ein paar Menschen im Lokal, die sich laut unterhielten. Im Hintergrund lief Rockmusik aus den 80ern. Das fand ich schon mal positiv und sah mich weiter um nach meiner Abendbegleitung. Nach einer Weile kam Michael auf mich zu und gab mir zur Begrüßung links und rechts ein Küsschen auf die Wange. „Schön, dass du da bist“, sagte er und hakte mich ein, um mit mir zum Tresen zu schlendern. Er bestellte zwei Tequila und vertraute meinem Geschmack. Ich fühlte mich zwar wohl in Michas Nähe, aber irgendetwas störte mich trotzdem.

Micha war ein großer, blonder, kurzhaariger Typ mit einem süßem Lächeln und lässigem Outfit. Er trug Blue Jeans und ein T-Shirt, darüber ein helles offenes Hemd. Um seinen Hals legte sich eine dünne Kette, die einen Anhänger mit chinesischem Schriftzeichen enthielt. Als ich ihn nach der Bedeutung fragte, sagte er, es sei sein chinesisches Sternzeichen ´Ratte´. Micha bestellte einen Tequila nach dem anderen und wir tranken Bier dazwischen, so dass ich ganz schön zu kämpfen hatte, mich nicht zu blamieren. Ich gab mich cool, hatte aber wirklich schon tierisch einen sitzen.

Wir schunkelten und tanzten, alberten und tranken. Ich wusste nicht, wie viel ich noch vertragen sollte. Die Abstände zwischen den Tequilas waren nicht so kurz, so dass ich mich nicht ins Koma trank. Micha fasste mir immer wieder an die Hüften beim tanzen und schob seinen Körper an mich heran. Es war nicht unangenehm, aber im Grunde wollte ich es nicht zu weit kommen lassen. Meine Gefühle spielten verrückt. Ich saß gelassen auf dem Barhocker und nippte schunkelnd an dem Bier, welches vor mir stand, als Micha mich von hinten umfasste. Er legte seinen Kopf neben mein Ohr schob und flüsterte: „Wenn ich dir zu Nahe komme, dann musst du es sagen, okay?“ Ich drehte mich zu seinem Ohr und antwortete: „Wenn du mir zu nahe kommst, beiße ich dir deinen Schwanz ab und spucke ihn auf die Tanzfläche!“ Dann grinste ich ihn an und hoffte dass er mich richtig verstanden hatte. So hielt ich mir Michael wenigstens etwas vom Hals. Auf einmal hielt er mich an meinen Hüften fest und wir schunkelten im Takt der Musik, als sich ein großer athletischer Körper vor mein Gesicht schob. Es war Svenja. Mit ihr hatte ich gar nicht gerechnet. Sie schob neben dem Tresen ihren Körper ganz nah an mich ran, hob mein Kinn an und sah mir in die Augen. Dann drückte sie Ihre Lippen auf meine und küsste mich, sah mir noch mal tief in die Augen und sagte: „Na Süße? Amüsierst du dich? Du machst dich ganz schön rar, meinst du nicht?“

Sie drehte sich um und stolzierte mit ihren langen Beinen, nur in hohe Lackstiefel gehüllt von mir weg. Man sah fast ihren knackigen Arsch, der sich unter dem schwarzen Ledermini versteckte Der lange Zopf klatschte im Takt ihres Ganges auf ihrer weißen, fast durchsichtigen Bluse hin und her. Sie trug keinen BH, das konnte ich sehen. Michaels Mund stand immer noch offen. Er versuchte etwas zu sagen und stotterte: „Wer war das denn? Ei … eine Freundin von dir?“

Ich war mittlerweile auch sprachlos und versuchte die Situation zu retten, in dem ich ihm erklärte, dass sie eine Bekannte sei. Er bestellte prompt noch 2 Tequila nach und kippte diese hinunter. „Hä?“, fragte er: „ Eine Bekannte, die dich küsst?“ Ich war schlagartig wieder nüchtern und bat Michael, mich nach Hause zu bringen. Vor der Tür verabschiedete ich mich mit einem flüchtigen Kuss und sagte ihm, dass es ein netter Abend war. Ich machte mir große Gedanken um Svenja und wollte eigentlich nur noch ins Bett. Es war mittlerweile halb eins. Ich zog mich aus und sank erschöpft in mein Bett. Ich konnte schlecht einschlafen und mir war total mulmig. Am liebsten wäre ich jetzt zu ihr gegangen, aber so mitten in der Nacht?

Irgendwann bin ich dann eingeschlafen und wurde morgens um sieben von meinem Handy geweckt. Normalerweise hatte ich frei, es war Samstag. Ein Blick auf mein Handy verriet mir kein Alarmsignal, sondern eine Nachricht. Ich hatte tierische Kopfschmerzen von dem Tequila. Langsam las ich die Nachricht von Svenja: „Wenn du nicht sofort deinen kleinen Arsch zu mir rüber schiebst, komme ich in 10 Minuten zu dir! Wir müssen reden!“ Das klang nicht gut. Ich bekam ein bisschen Angst und versuchte mich aufzuraffen, aber es waren schon fast fünf Minuten vergangen. Ich konnte das unmöglich schaffen. Ich schlenderte nur mit meinem Slip bekleidet ins Bad, um mich fertig zu machen. Ich hatte gerade mal meine Haare waschen können, als es an der Tür klingelte. Svenja rief mit ernster Stimme: „Komm schon! Du kannst dich eh nicht verstecken! Mach´ auf!“ Ich schlenderte zur Tür, machte sie lustlos auf und drehte mich um, um wieder ins Bad zu gehen. „Guten Morgen Svenja, ich hab Kopfschmerzen und bin noch nicht richtig wach.“, versuchte ich mich ein bisschen aus der Affäre zu ziehen. Ich erwartete eigentlich, dass sie rein kam und mir folgte, bzw. auf mich wartete, bis ich fertig war. Aber ich hatte mich getäuscht. Sie schlug sauer die Tür zu und stampfte hinter mir her, griff mich von hinten und zog mir an den Haaren. „Pass mal auf, Du kleines Biest!“ Ihre Stimme wurde rau und ernst. Sie zog so an meinen Haaren, dass mein Kopf auf ihrer Brust lag und sie mir direkt von oben ins Gesicht sehen konnte: „Du meinst wohl, dass du einfach mit mir schlafen kannst und dich dann nach anderen Männern um siehst, um dich dann, wenn ich nicht da bin, von ihnen durch vögeln zu lassen oder wie?“

Das hatte gesessen, aber es war nicht so. Ich befreite mich aus ihren Händen und drehte mich um. „Sag mal, spinnst du?“, fuhr ich sie an. „Wieso?“, fragte sie. „Meinst du, ich bekomme das nicht mit? Und ich bedeute dir einen Scheiß oder was?“ Ich konnte ihr immer noch nicht folgen. Dann holte sie aus und gab mir eine Backpfeife. „Du undankbares kleines Miststück. Fickst mit dem erst Besten hinter meinem Rücken!“ Meine Wange war rot. Man konnte ihren Handabdruck darauf sehen. Diese Gemeinheit wollte ich mir nicht gefallen lassen und brüllte sie an: „Verlass sofort meine Wohnung, bevor ich mich vergesse!“ Mein ganzer Körper zitterte. Svenja ging aber weiter gegen mich an: „Warum? Kannst wohl die Wahrheit nicht ab oder wie?“

Dann riss sie ihre Bluse auf und zog ihren Rock herunter, unter dem sie nichts trug. “Reiche ich dir etwa nicht?“ Bis zu dem Zeitpunkt ging ich davon aus, dass es nur eine Art Affäre zwischen und war. Wahrscheinlich hatte ich mich geirrt. Ich fühlte im Grunde auch mehr, als nur ein erotisches Prickeln. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging langsam auf sie zu. Ich schob meinen fast nackten Körper gegen ihren und sah ihr ins Gesicht. Dann sah ich, dass ihr dicke Tränen aus den Augen rollten. Sie liefen über ihre weiche Haut und befeuchteten ihre Lippen. Ihre Augen waren knallrot. Mit zitternder Stimme sagte sie leise: „ Es tut mir Leid!“ Ein tiefer Schmerz zog sich durch meine Brust. Fest schob ich mich an sie und küsste die Tränen aus ihrem Gesicht. Dann berührte ich ihre Lippen und gab ihr einen vorsichtigen Kuss. “Geh nach Hause! Ich komme nachher zu dir“, flüsterte ich ihr ins Gesicht. Dann sagte sie: „Es tut mir Leid. Ich liebe dich!“ Sie drehte sich um und ging. Die Tür fiel ins Schloss und nun rollten auch mir dicke Tränen über die Wangen. Es war mittlerweile eine Stunde vergangen und mir ging es schlechter, als beim wach werden. Ich hatte wirre Gedanken. Was war nur mit uns los? Ich konnte nicht wirklich verstehen, was in mir vorging. Langsam versuchte ich mich abzulenken, in dem ich meine Wohnung aufräumte und mich frisch machte. Gegen Mittag war die Stimmung bei mir endgültig auf dem Nullpunkt angekommen.

Ich beschloss, mich etwas hinzulegen und döste weg, vor dem Fernseher auf meinen Sofa. Unsanft wurde ich wieder von meinem Handy geweckt. Ich nahm ab und hörte Svenjas liebliche Stimme. „Du Süße! Ich glaube, ich muss mich bei dir entschuldigen!“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sie sprach weiter: „Ich möchte dich gerne zu mir einladen! So in einer Stunde? Natürlich nur, wenn du Lust hast!“ Ich willigte nur zögernd ein und fragte nach ihrem Mann und ihrer Tochter.

„Das mit meinem Mann erkläre ich dir beim Essen. Meine Tochter ist nicht da. Die ist bei ihrer Oma. Also was ist? Kommst du?“

Ich: „Wieso Essen? Klar, ich komme natürlich, wenn du mich sehen möchtest?“ Sie: „Okay dann sehen wir uns gleich! Ich freu mich!“

Nachdem ich aufgelegt hatte, bekam ich Herzklopfen. Ein Blick in den Spiegel verriet mir, dass ich so unmöglich auf die Straße gehen konnte. Also kramte ich planlos in meinem Beautycase, um etwas zu finden, was meinen blassen, vorheulten Teint etwas aufbesserte. Ich schminkte mich dezent mit etwas Puder, Lidschatten, Kajal und Lippenstift. Meine leicht welligen Haare ließ ich diesmal offen und flitzte zum Schrank. Irgendetwas musste ich doch schließlich finden. Mein Bauch entschied sich für eine enge Jeans und einem bauchfreiem Oberteil in schwarz. Ich fand einen weinroten Zweiteiler und war halbwegs zufrieden. Ich machte mich mit einer Jeansjacke über der Schulter auf den Weg zu meiner Angebeteten. Voller Erwartung, was mich an diesem Tag noch schocken könnte, klingelte ich an ihrer Tür. Svenja öffnete mit noch verheulten Augen die Tür. Sie trug ebenfalls ihre Haare offen und ließ mich herein.

„Schön, dass du da bist!“ Sie näherte sich nur vorsichtig und gab mir ein Küsschen auf die Wange. Ihre linke Hand lag vorsichtig an meiner Hüfte. Mein Herzklopfen wurde lauter. Sie nahm meine Hand und führte mich durch ihr hell marmoriertes Haus, bis zu dem großen Glastisch im Esszimmer. Der Tisch war gedeckt. Es sah aus wie ein Candle-Light-Dinner. Eine rote sehr lange Kerze und Strauß mit roten Nelken rundeten das Aussehen ab. Ich war ratlos und erwartete eine kleine Erklärung. Svenja huschte um den Tresen, der Küche und Esszimmer trennte, um eine Flasche Prossecco aus dem Kühlschrank zu holen. Ihre leuchtenden Augen sahen mich strahlend an und sie fragte vorsichtig: „Stimmt irgend etwas nicht?“

„Ich weiß noch nicht, was das genau werden soll und lasse mich einfach überraschen!“ antwortete ich etwas verwirrt. „Okay! Ich will mich bei dir für die Szene gestern Abend und heute Morgen entschuldigen. Dafür habe ich mich an den Herd gestellt und für uns beide etwas gekocht. Du magst doch italienisch oder?“ Ich war überrascht und folgte ihr an den Herd, schob meinen Kopf darüber und versuchte neugierig etwas zu erkennen: „Was gibt es denn? Das duftet nämlich wirklich gut!“ „Tortellini a la Panna, mein Schatz!“ Ich dachte erst, dass ich das Wort ´Schatz´gar nicht gehört hatte. Aber sie hatte es gesagt. „Schatz!“, fragte ich neugierig. Sie drehte sich zu mir und sah mir in die Augen. „Ja! Schatz! Oder darf ich dich nicht so nennen?“ So langsam ahnte ich, was los war. Sie war wirklich Hals über Kopf in mich verliebt und wollte mich für sich alleine. Ich war ja auch in sie verknallt, hatte es mir bloß nicht eingestanden. „Ich wusste gar nicht, dass du italienisch kochen kannst!“ sagte ich überrascht.

Sie: „ Meine Mutter ist Italienerin. Wir kamen nach Deutschland, als ich zwei war.“
: „ Du bist Halbitalienerin?“ Sie: „ Ja, aber ich kann nicht richtig Italienisch, leider!“

Ich erfuhr immer mehr über sie. Sie war so offen, und das gefiel mir. „Und dafür hast du den Tisch so toll gedeckt?“, fragte ich vorsichtig. „Ja , nur für uns beide. Ich weiß, es sieht aus wie ein Rendezvous, oder? Aber das ist es ja auch irgendwie.“ Ich beobachtete sie beim fertig kochen und wartete gespannt auf die Köstlichkeiten. „Bist du so lieb, und machst einmal die Anlage an?“, fragte sie mich, während sie die Tortellini aus dem Ofen holte.

Ich kannte mich schon ein bisschen aus und nahm die Fernbedienung, schaltete die Anlage ein und lauschte, was aus den modernen Designer-Boxen in weiß mit den ovalen Bässen kam. Svenja hatte schon einen tollen Musikgeschmack. Die Stimme von Lenny Kravitz drang mir mit einem „ …believe in me …“ durch die Ohren. Ich mochte das Lied und bewegte mich fröhlich wieder zum Esstisch. Svenja hatte schon aufgefüllt und garnierte die Tortellini mit frischem Basilikum.

„Setze dich doch!“, forderte sie mich auf und kam zu mir rum, um mir den Stuhl zu weisen. Sie gab sich wirklich alle Mühe. Was mich etwas verdutzte, war ihr girliehaftes Outfit, ein schwarzer Mini, ein bauchfreies pinkfarbenes Top und weiße kurze Socken. Ich hatte sogar ihren pinkfarbenen Slip gesehen, als sie sich zum Ofen bückte. Sie sah richtig süß aus. Die langen Haare hingen locker an ihrem Kopf herunter. Sie schenkte uns den Prossecco ein und lehnte mit ihrem Becken am Glastisch. Ein Bein war angewinkelt. Dann stellte sie die Falsche wieder hin und nahm ihr Glas: „Prost! Auf uns!“ Ich erwiderte das Prosten und nippte am Glas. Dann setzte sie sich galant auf ihren Stuhl und sagte: „Lass es dir schmecken mein Engel!“

Ich wünschte uns einen guten Appetit und wir genossen die kalorienreiche Speise. „Lecker!“, bewertete ich ihre Kochkunst. „Danke, dann schlag dir den Bauch ruhig voll. Es gibt auch noch Tiramisu zum Dessert!“, antwortete sie froh. „Sag mal, willst du mich etwa mästen?“, fragte ich sie. „Ach komm, lass´ es uns einfach mal richtig genießen, ja?“ Ich lächelte sie an und aß weiter. Mein Magen konnte das gar nicht mehr ab, aber Svenja blieb hart und servierte ihr selbst gemachtes Tiramisu. Die Flasche Prossecco war leer und sie holte eine zweite, öffnete diese und schenkte nach. Mein Bauch war voll und auch sie bekam nichts mehr runter. Ich bedankte mich für das herrliche Essen und sah, dass mein Glas schon wieder voll war.

Als Svenja ihr Glas absetzte und ich so fragend in ihre Augen sah, machte sie das etwas nervös. „Was?“, fragte sie ungeduldig und folgte meinen Augen. Sie sah an sich herunter und sagte: „Mein Outfit? Ja, wie ich bereits sagte, ich habe einen ähnlichen Klamottengeschmack. Und außerdem bin ich nichts Besseres als Du! Oder meinst du, ich sei unpassend angezogen?“ Ich schüttelte den Kopf und grinste. Sie legte ihre Hand auf meine und streichelte meine Finger. Dann fuhr sie fort: „ Mein Mann ist auf einer längeren Dienstreise. Unsere Ehe ist quasi kaputt. Meine Tochter ist das ganze Wochenende bei meiner Mama. Ich hoffe wir zwei können die Zeit etwas nutzen?“ Mein Magen meldete sich zu Wort, und ich musste meinen Hosenknopf öffnen. Svenja grinste und fragte: „ War es zu viel?“ „ Ja, etwas.“, musste ich zugeben. Dann erzählte sie weiter: „Ich hab dich verletzt, und das tut mir furchtbar Leid. Aber was ich gesagt habe, stimmt. Ich liebe dich wirklich!“ Das raubte mir die Worte, die mir auf der Zunge lagen. „Also, warst du eifersüchtig?“ „Ja!“, gab sie zu. „Aber ich wollte dich nicht angreifen!“ Ich beruhigte sie und versuchte meine Gefühle in Worte zu bringen: „ Ja, weißt du? Ich kenne das nicht, weil ich mich noch nie in eine Frau verliebt habe. Aber ich denke, dass ich dasselbe fühle und bin froh das wir das klären konnten.“

Svenja stand auf und kam ganz langsam zu mir. Ich drehte mich zur Seite und wollte aufstehen. Svenja baute sich vor mir auf und sah zu mir runter, dann gab sie mir ihre Hand und zog mich zu sich hoch. „Komm!“, sagte sie zu mir und nahm mich mit. Sie führte mich durch das Haus zu einem Zimmer. Dann öffnete sie die Tür und zog mich hinein. „Das ist eines unserer Gästezimmer. Wir haben zwei davon. Hierhin ziehe ich mich immer zurück, wenn ich alleine sein will!“ Es war ein großes 160er Bett, eine kleine Kommode, ein Fernseher, ein Telefon und eine kleine Mikroanlage darin. Es war fast wie ein Hotelzimmer. Es fehlte nur noch die Minibar. „Eine Minibar könnte hier noch rein.“, sagte sie, als könne sie meine Gedanken lesen. „Du darfst gerne mal das Bett austesten, wenn du willst!“, sagte sie und gab mir einen Schubs. Ich fiel mit meiner aufgeknöpften Hose in die weiche Bettwäsche. „Ohhh, ist das gemütlich!“, sagte ich. Dann kniete sich Svenja über meine Beine auf das weiche Bett und grinste mich an. „Machs dir gemütlich! Uns stört hier keiner!“, hörte ich sie sagen. Ich packte sie an den Hüften und warf sie auf die Seite, so dass sie neben mir lag. Wir alberten rum und kitzelten uns durch, wie zwei verliebte Teenager.

„Zieh sie aus!“, deute sie auf die Hose. Ich tat es und knurrte sie an: „Du Biest! Erst fütterst du mich dick, dann flößt du mir Prossecco ein und nun…? „ Sie vervollständigte meinen Satz: „ … schmeiße ich dich aufs Bett und vernasche dich? Nein, so eine bin ich nicht!“ Sie hielt meine Hände über meinem Kopf zusammen und stützte so ihren Oberkörper über mir ab. Sie sah mir in die Augen und sagte: „Nein! Ich will mit dir zusammen sein! Ich will dich! Und wenn du das auch willst, finden wir eine Lösung!“ Ihr Kopf senkte sich zu mir runter, bis sich unsere Lippen berührten. Sie küsste so sanft, dass ich ihr sofort verfiel. Der ganze Streit war vergessen. Langsam lösten sich meine Handgelenke aus ihren Händen. Wir knutschten wild herum. Ich zog sie an mich und fasste mit meiner Hand unter ihren kurzen Rock. Ich streichelte ihren süßen Arsch und legte die andere Hand in ihren Nacken. Ihre feuchten Lippen kamen wieder näher und schnappten nach mir. Nun gab sie richtig Gas. Ihre Hände schoben sich in meinen Slip und unter das Oberteil. Sie machte mich total wahnsinnig. Es dauerte nicht lange und ich lag nackt unter ihr. Mein ganzer Körper glühte. Ich ließ mich überall von ihr küssen und zog ihr den Rock aus. Dann schob ich ihr enges Oberteil über den Kopf und schob meine Hände an den Hüften in ihren Slip.

Svenja leckte an meinem Hals herunter bis zu meinen Brustwarzen. Ich war richtig geil auf mehr. Sie drehte mir den Unterleib zu und gab sich alle Mühe meinen ganzen Körper mit der Zunge zu verwöhnen. Ich hatte endlich eine Chance, ihr das Höschen runter zu reißen. Dann ging alles ziemlich schnell. Sie kniete über mir, so dass ich meinen Mund zwischen ihre Beine schieben konnte. Da hatte ich ihre Zunge schon in mir gespürt. Ich ließ mich richtig verwöhnen und genoss ihre Liebkosungen. Wir waren so heiß auf einander, das wir beide sehr schnell kamen. Sie presste mir ihre Schamlippen auf den Mund und schrie auf. „Jaaahh!“ Ich zuckte unter ihr. Ihre Finger steckten in mir. Es war herrlich intensiv. Sie drehte sich zu mir um und nahm mich in den Arm. Erschöpft kuschelten wir uns an einander und waren glücklich. Ich blieb bei ihr und verbrachte die ganze Nacht in ihrem Haus.

Die ersten Sonnenstrahlen kamen durch die hellen Vorhänge und streichelten mein Gesicht. Ich schlug die Augen auf und sah mich um. Ich war auf jeden Fall nicht in meinem Bett. Meine Augen erblickten die vielen Haare auf meiner nackten Brust. Ich lag in Svenjas Gästezimmer. Svenja lag mit ihrem Kopf auf meiner Brust. Ich schlug die Decke zurück und sah unsere nackten Körper, die sich eng aneinander geschmiegt hatten. Svenjas lange Beine glänzten wie Seide in der Morgensonne. Ihre Haut war ganz weich. Ich strich vorsichtig mit den Fingerspitzen über ihren Rücken. Dann hörte ich ein leises Seufzen. “Guten Morgen mein Schatz!”, begrüßte ich meine gerade erst aufwachende Geliebte. Sie sah zu mir hoch und fragte: “Hast du gerade `Schatz` gesagt?”

Ich grinste sie an und sagte: “Ja, mein Schatz!”. Sie schob mir ihren Kopf entgegen und gab mir einen Kuss. Ihre Augen sahen verliebt aus. Plötzlich hörte ich die Haustür ins Schloss fallen, dann eine Männerstimme: “Svenni?” Svenja hob erschrocken den Kopf und sagte: “Scheiße, mein Mann! Du bleibst hier und wartest auf mich okay? Verhalte dich ruhig!” Dann sprang sie aus dem Bett und zog sich ihren Slip und ein T-Shirt an. Vorsichtig tapste sie zur Tür und öffnete sie leise. Sie schlich sich aus dem Gästezimmer und ließ mich dort zurück. Ich verkroch mich wieder unter der Decke. Mir war unwohl.

Aus dem Flur hörte ich die Stimmen von Svenja und ihrem Gatten. Ich konnte leider nichts verstehen. Dann wurde es lauter und ich hörte einen dumpfen Ton an der Holztür. “Lass mich sofort darein, Du widerliche Hure!”, schimpfte ihr Mann und versuchte scheinbar Svenja von der Tür weg zubekommen. “Nein!”, hörte ich Svenja schreien. Dann schaffte er es, die Tür einen Spalt zu öffnen. Nach einer Weile verließen sie die Kräfte in den Armen und die Tür sprang auf. Schimpfend stampfte er ins Zimmer und sagte: “Ich hätte deinen Liebhaber sowie irgendwann entdeckt!” Plötzlich sah er mich und sagte stotternd: “Entschuldigen sie!” Er drehte sich zu Svenja um und flüsterte: “Wer ist das?” Sie fauchte mit giftigem Blick: “Lass sie in Ruhe!” Dann versuchte sie sich zu benehmen und sagte: “Darf ich vorstellen? Meine Freundin Meike!” Ich war etwas verlegen und versuchte Svenja zu helfen. ”Guten Morgen, ich bin nur eine Freundin.” Er errötete und verließ das Zimmer. Svenja sprach mir gut zu, als sie meinen hilflosen Blick sah. “Keine Angst, es wird alles gut! Ich bin gleich zurück!” Dann flitzte sie hinter ihrem Mann her. Er musste anscheinend wieder los und verließ das Haus. Svenja kam zu mir und entschuldigte sich. “Weißt du? Mit dir hat das gar nichts zu tun. Auch wenn du meine Freundin bist. Du bist doch meine Freundin?”

Sie setzte sich neben mir aufs Bett und sah mich fragend an. “Ich kann das nicht!”, sagte ich. “Ich kann keine Ehe kaputt machen, es tut mir Leid!” Ich stand auf und zog mich an. Dann verabschiedete ich mich mit einem flüchtigen Kuss und verließ ihr Haus. Die schöne Stimmung war dahin und ich fing an zu weinen, als ich die Haustür hinter mir schloss. Ich brauchte ein paar Tage, um diese ganze Sache zu verarbeiten. Ich ging Svenja aus dem Weg und stürzte mich in die Arbeit. Eine Woche später… Es war Freitagmittag, ich hatte noch eine halbe Stunde bis zum Feierabend, als mein Kollege Michael mich an meinem Arbeitsplatz anrief. Er hatte ein Gespräch in der Warteschleife für mich. “Meike, deine Frauenärztin wegen einem Termin?” Ich stand auf und sah zu ihm rüber. Ich zeigte ihm ein “Auszeichen” und schüttelte den Kopf. Dann hörte ich Michael laut sagen: “Tut mir Leid, die ist heute früher nach Hause gegangen. Wiederhören!” Ich rief zu Micha rüber: “Danke, Lieblingskollege!” Er nickte und ich setzte mich wieder. Meine beiden Kolleginnen Sandy und Merle hatten mich eingeladen, an diesem Abend mit ihnen auszugehen.

Ich hatte zu gesagt und fuhr nach der Arbeit los um noch ein paar Klamotten einzukaufen. Merle fragte mich, ob ich sie nach Hause mitnehmen könne. Ich sagte ihr, dass sie einen kleinen Umweg in Kauf nehmen müsse. Ihr passte das ganz gut und so stürmten wie in die Läden, auf der Suche nach etwas für den Abend. Merle und Sandy waren beide Single und zogen jeden Freitag los, um einen Freund zu finden. Sie kannten die besten Diskotheken und Kneipen in der ganzen Gegend. Was konnte ich da schon falsch machen? Merle stand nun in der Umkleidekabine und probierte gerade einen Spitzenzweiteiler an. In Sexypose schob sie den Vorhang zur Seite und sah mich fragend an. “Und?” “Heiß, ganz heiß, wen willst du damit verführen?” Sie überlegte kurz und sagte: “Weiß noch nicht, wenn ein Süßer Typ anbeißt… dann lasse ich mich mal richtig durchficken.” Danke, dachte ich. Das war genau, das was ich hören wollte. Ich suchte nach schwarzen Overknee Stiefeln und einer schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen. Passend dazu fand ich ein bauchfreies eng anliegendes Oberteil mit Pailletten. Ich probierte es an und war begeistert. Merle bekam etwas Angst und fragte: “So willst du los? Findest du das nicht zu nuttig?” Ich fand es perfekt. Es drückte das aus, was ich empfand. Es war schwarz, sexy und ziemlich auffällig.

Wir beendeten unseren Einkauf und ich brachte Merle nach Hause. In meiner Wohnung angekommen, hörte ich meinen Anrufbeantworter ab. Zwei entgangene Gespräche. Ich drückte auf die Abspieltaste und zog mich aus. Aus dem kleinen Lautsprecher tönte es:

Erste neue Nachricht: “Hi Süße, hier ist Svenja. Wenn du mich hörst, melde dich bitte!” Zweite neue Nachricht: “Hi mein Schatz! Ich noch mal, ich vermisse dich!” Nachrichten Ende. Piep!

Ich löschte die Nachrichten und räumte meine Wohnung auf. Am Abend machte ich mich fertig. Ein Stylingprogramm von zwei Stunden lag vor mir. Ich färbte mir meine langen Haare in pechschwarz. Dann suchte ich mir ein unwiderstehliches Parfum heraus. Ich zog mir meine halterlosen Nylons und einen schwarzrot karierten Minirock an, dann das Oberteil und die Stiefel. Eine auffällige Kette schmückte meinen Hals. Drunter trug ich einen schwarzen Tanga und unter dem dünnen Stoff des Oberteils nichts. Das lag so eng an meiner Haut, dass meine feste Brust auch so gut wirkte. Dann schminkte ich mich absichtlich etwas auffälliger. Meine Lippen waren knallrot und die Augen dunkel schattiert. Nur die Gesichtshaut hatte einen gesunden dunklen Teint. Ich war mehr als zufrieden. Merle hatte Recht, es sah wirklich etwas provokant und nuttig aus. Aber es war sehr sexy.

Sandy und Merle holten mich mit dem Auto ab. Wir fuhren so ca. zwanzig Minuten bis zu einer Party von einem Kollegen. Dort glühten Merle und ich etwas vor mit Tequila. Wir tanzten und alberten. Sandy hatte den Fahrdienst und trank nichts, trotzdem sie gut draufwar und mittanzte. Zu später Stunde, nach dem Merle sich, etwas angetrunken, mit einem Kuss von fast jedem männlichem Gast verabschiedete, fuhren wir weiter in das bekannte “Sky”. Eine Diskothek, die ganz gut besucht war. Wir gaben unsere Jacken ab und drängelten uns durch zum Tresen. Mit Mühe und Not ergatterten wir drei Barhocker und bestellten uns Prossecco. Die Musik war höllisch laut. Ein gesunder Mix aus Trance und R`n`B dröhnte in die Menge. Die Luft war getränkt von einem Geruch aus 3000 Parfumsorten, süßlichem Nebeldampf und Schweißgeruch. Wie können das normale Menschen bloß aushalten, dachte ich. Ich nippte an meinem Prossecco und beobachtete die tanzende Menge.

Hin und wieder wippte ich mit meinem Hintern im Takt mit, wenn mir die Musik gefiel oder machte unbeholfen die Vogue-Bewegungen von Merle nach. Merle war schwer damit beschäftigt, ein paar angetrunkene schlecht aussehende Typen abzuwimmeln. Sandy war etwas korpulenter, hatte aber ein total hübsches Gesicht. Sie wurde aufgrund ihrer Körperfülle wohl eher ignoriert. Merle schrie mir ins Ohr: “Du hast wohl kein Interesse an Männern oder wie?” Sie hatte das genau richtig ausgedrückt. Dann neigte sie wieder ihren Kopf zu meinem Ohr und meinte: “Man könnte fast glauben, dass du lesbisch bist?” Ich sah sie verdutzt an und spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ich glaubte es nicht.

Meine viel zu junge verfickte Arbeitskollegin glaubte doch wohl nicht ernsthaft, dass ich auf so eine billige Masche abfuhr. Merles Kopf neigte sich wieder zu meinem Ohr und sie sprach: “Im Grunde finde ich dich total nett, und so sexy, wie du heute aussiehst…” Sie gab mir einen nassen Schmatzer auf die Wange. Ich empfand das als total unangenehm. Ihre Lippen waren nass und kalt. Bei mir kam nicht die Spur eines positiven Gefühls auf. Merle war völlig übergeschnappt. Ich wollte erst etwas sagen. Ich wünschte mir ein Schwert in meine rechte Hand. Ich wüsste nicht, ob ich ihr die Hand oder mir am liebsten das Bein abgeschlagen hätte.

Dann wurde ich vom Barkeeper, ein schwarzer durchtrainierter Typ mit einem tollen Lächeln, angesprochen: “Scusi Signorina.” Er schob mir einen Caipirinha entgegen und sagte: “Por favore. Ist von deiner Amore am anderen Ende des Tresens.” Er zeigte in die Richtung. Ich konnte keinen Typen sehen. “Scusi” sagte er. “War eben noch da. Groß, blond, sexy, tolle Augen…” Es gab nur eine Person, die mir in der Öffentlichkeit einen Caipi spendierte. Ich sah mich um und durch meine Herumdreherei auf dem Barhocker rutschte Merles Hand von meinem Bein. Merle fragte enttäuscht nach: “Ich dachte, du hättest keinen Freund?” Ich suchte nach meiner Freundin. Ich drehte mich vom Tresen weg und nippte an meinem Glas. “Merle, ich habe keinen Freund!”, sagte ich motzig. Dann war die Musik aus. Das Licht wurde gelöscht und der DJ dampfte die Disco mit Nebel ein. Aus den Boxen dröhnte ein lautes: “Free … let your mind be free…” Dann gingen die Strobo-blitzer an und die Musik dröhnte aus den Boxen. Zwanzig Meter von mir entfernt sah ich eine Frau mit dem Hintern an dem Geländer zur Tanzfläche stehen. Sie blickte in meine Richtung und grinste.

Sie hob das Glas und prostete mir zu. Ich erwiderte die Geste und sah, dass sie langsam in ihren hohen weißen Pumps zu mir rüber stolzierte. Ihre Hüften wackelten beim Gehen, als würde sie auf dem Laufsteg in Mailand stolzieren. Ihre Ausstrahlung war mehr als sexy. Ihr athletischer Körper war geschickt in ein weißes Minikleid gehüllt. Auf ihrem Rücken pendelte ein langer dunkelblonder, geflochtener Zopf. Ich hörte Merle reden. “Boah, ist die eine Sexbombe! Wie hält die ihren Körper so sexy schlank, aber muskulös?” Ich hörte mit einem Ohr hin und sagte: “Mit Schwimmen und TaiChi.” Ich erkannte Svenja sofort. Ihre langen schönen Beine waren einfach atemberaubend. Dann konnte ich Augen erkennen. Ich bekam Herzklopfen. Merle fragte sprach weiter: “Siehst du die tolle Brust?” Ich wusste worauf sie hinaus wollte und sagte: “Ja, 80C … alles echt… “ Merle war geschockt und sah mich an. Svenja stand vor mir und schob ein Bein zwischen meine leicht geöffneten Beine. Sie stellte ihr Glas auf dem Tresen ab und sah mich fragend an. Dann schob sie Merle einen giftigen Blick zu. “Bona Sera Bambinas!” Ich musste fast lachen, als Svenja das sagte. Dann sagte sie zu Merle: “Du, kleine Bambina! Lass deine Finger von meiner Amore, sonst muss ich sie dir abschneiden, capito?”

Svenja nahm mir das Glas aus der Hand und stellte es neben ihres. Dann nahm sie meine Hand und küsste sie. Ihre Fingernägel waren blutrot lackiert. “Kommst du Bella? Gehen wir tanzen?”, fragte sie und verabschiedete uns beide von Merle und Sandy. “Scusi Bambinas, aber die Süße gehört mir. Bona Sera.. Man sieht sich!” Ich war völlig überrascht. Ich ließ mich von Svenja zur Tanzfläche führen. Beim Weggehen hörte ich Merle und Sandy reden. Merle: “ Weißt du, wer das ist?” Sandy: “Nein, aber sie sieht umwerfend aus.” Merle “Verdammt, das ist meine Frauenärztin.” Svenja lachte. “Geiles Outfit, mein Schatz!” Ich grinste und antworte ihr:

“Si, aber deine Slang ist auch sehr sexy. Mir kocht schon meine kleine Bambina!” Wir waren auf der Tanzfläche angekommen, als das Lied zu Ende war und ein mir fieses Klingeln von einer Triangel durch die Ohren ging. Ich kannte das soulige Lied und ließ mich von Svenja führen. Der Song war etwas langsamer und Svenja kam ganz nah an mich heran. Sie schob mir ihr Bein zwischen meine und legte ihre Arme um meine Hüften. Dann fingen wir an uns zu bewegen. Es war fast wie in “Dirty Dancing” Die sexy Stimme von der Sängerin dröhnte in meinen Ohren: “… come into my life…”

Svenja hatte sich den Titel beim DJ gewünscht. Ich legte die Arme um ihren Hals und ließ mich mit ihren Bewegungen treiben. Svenja sprach in mein Ohr: “Deine Bambina kocht? Du bist total nass meine Liebe… “ Sie lachte mich an. Ich spürte meine kleine nasse Pussy, die beim Tanzen auf ihrem Oberschenkel herum rutschte. Ich ließ die Arme baumeln und den Kopf nach hinten fallen. Svenja gab den Takt vor und bewegte uns mit den sexy Bewegungen ihres Beckens. Mein Rücken beugte sich nach hinten. Mit einem großen Schwung warf Svenja meinen Körper wieder an sich ran und ich legte meine Arme wieder um ihren Hals. Das Lied war fast zu Ende. Mein Kopf war nur einen Hauch von ihrem entfernt. Ich pustete mir eine Strähne aus dem Gesicht und sah Svenja tief in die Augen. Der DJ hatte mittlerweile einen Spot auf uns gerichtet. Die Menschen um uns herum beobachteten uns. Svenjas Hände rutschten unter meinen Minirock und fassten meine Pobacken an beim Tanzen. “Küss mich!”, hörte ich sie laut sagen. Ich zögerte und sah mich um. Merle und Sandy standen immer noch am Tresen und hatten den Mund weit offen. “Los! Küss mich! Das ist deine Chance, es allen zu zeigen!” Ihre Augen sagten mir, dass ich es tun musste. Ich schob mein Becken noch näher an ihres und setzte meine Lippen auf ihren Mund. Wir küssten uns während sie uns im Takt über die Tanzfläche schweben ließ.

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